
Bereits fand wieder die letzte Monatstour auf der Strasse 2026 statt. Unsere Tour führte zur Mettlenalp:
- Regentropfen zum Start in Münsingen…. wer hätte dies gedacht
- Mettlenalp – Wohl die flachste Alp (trotzdem auf 1’052 Meter)
- Das teuerste Kaffee (Fr. 50.00) – keine Angst… Christoph hat noch was zurückerhalten… 🙂
Das sind so die Schlagzeilen zur Monatstour September. Zum Start gab es in Münsingen wirklich ein paar Regentropfen… doch die Strasse blieb trocken, der Himmel aber noch etwas wolkenverhangen. Trotzdem ging es mit einer Gruppe los. Die Strecke wurde noch leicht abgeändert und so ging es relativ schnell und ohne Umwege ins Emmental. Als erste Steigung stand der Hüpfenboden von Aeschau aus auf dem Programm. Immer wieder schön zu fahren, doch die hat es einige steile Abschnitte. Nach einer rasanten Abfahrt bis Trubschachen nahmen wir den Aufstieg (ist es ein Aufstieg?) zur Mettlenalp unter die Räder.
Hier machten wir gemeinsam unsere Kaffeepause. Zahlen ist dann gar nicht so einfach. Wir sind in einem Funkloch und nur „Bares ist Wahres“. Schlussendlich hatten wir aber genügend Bargebld dabei und unsere Monatstour konnte weitergehen. Ja.. von der Mettlenalp nach Trubschachen zurück geht es wirklich immer leicht nach unten. So rollten wir in schönem Tempo zurück ins Guetzli-Dorf. Nun folgte zwei Aufstieg bis nach Langnau, bevor wir unsere Gruppe trennten. Ein Teil ging auf direktem Weg zurück nach Münsingen, während für den anderen Teil der Gruppe noch ein Streckenabschnitt folge, welcher noch nie jemand gefahren ist.
Über Dürsrüti und Riebelberghöhe ging es von Langnau nach Zollbrück. Der letzte Teil war nichts neues mehr, aber trotzdem immer schön zu fahren. Zum Abschluss ging es noch über die Tanne bevor wir zurück nach Münsingen fuhren. Eine tolle Montatstour mit doch einige Überraschbungen. Ein gelungener Abschluss der Monatstouren in der Saison 2026.












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