
Bereits gehört unsere Mehrtagestour wieder der Vergangenheit an. In diesem Jahr stand eine 2-tägige Biketour durch die Surselva auf dem Programm. Also ein kleines „TransSurselva“.
Damit wir am Samstagmorgen rechtzeitig aufs Bike steigen konnten ging es am Freitagnachmittag mit dem RSC-Bus und dem Zug nach Andermatt. So konnten wir einen gemüthlichen Abend geniessen und mit genügend Schlaf am Samstagmorgen zur ersten Etappe starten.
Erste Etappe von Andermatt nach Distentis
Nur wenige Meter nach dem Start begann bereits die Steigung zum Oberalppass. Zuerst auf der Strasse, später dann auf einem schönen Trail. So konnten wir bereits zu Beginn der Etappe etliche Höhenmeter vernichten. Schlussendlich ging es dem Oberalpsee entlang bis zur Passhöhe. Hier stiess mit Susanne unsere letzte Teilnehmerin dazu und wir waren von nun an komplett unterwegs. Noch waren die Höhenmeter nicht geschafft. Es folgten noch ein paar happige Steigungen (die letzte dann zu Fuss). Dafür wurden wir immer wieder mit tollen Abfahrten (zum Teil recht schwierig) belohnt. Und Dank unserem Betreuer Beat Vogel hatten wir auch immer genügend Wasser für unsere Trinkflaschen. Schwarze Wolken und ein näherkommendes Gewitter veranlassten uns den Schluss der ersten Etappe ein wenig abzukürzen. So kamen wir nach einem anstrengenden Tag trocken und müde in unserem Hotel in Disentis an.


Zweite Etappe von Disentis nach Ilanz
Der zweite Tag sollte etwas einfacher werden. Weniger Höhenmeter und auch die Laufpassagen waren kurz. So konnten wir nach einem tollen Frühstück gemeinsam auf die zweite Etappe starten. Nach einem kurze einfahren folgte die erste doch recht steile Steigung. Nun ging es auf einem Trail wieder zurück ins Tal bevor es später dem Rhein entlang auf meist Schotterwegen Richtung Ilanz ging. In Danis wechselten wir die Seite und es folgte mit 13 Kilometer der längste Anstieg des Tages Richtung Obersaxen, der Heimant des ehemaligen Skistars Carlo Janka. Zuerst sehr steil auf einem Waldweg, später auf einer Teerstrasse und später noch ein wenig auf Schotter. Nun war die Höhe des Tages erreicht und uns trennten noch rund 10 Kilometer vom Endziel Ilanz. Zur Freude aller hatten wir auf den letzten 8 Kilometer noch einen tollen Trail fast bis ins Dorf Ilanz. So fand die Mehrtagestour 2026 einen tollen Abschluss.



TransSurselva – neues entdecken!
Für uns alle war das TransSurselva ein Abenteuer. Die Strecke war allen unbekannt und so gab es unterwegs doch immer wieder Überraschungen. Die Aufstiege waren streng. Die Abfahrten zum Teil schwierig und zum Teil auch sehr flowig. So kamen wohl alle auf ihre Kosten. Eine schöne 2-Tages-Tour, welche uns sicher noch eine Zeit in Erinnerung bleiben wird.
Besten Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihre Flexibilität und natürlich unserem Betreuer Beat Vogel für den Support!
Hier geht es zu den Bildern der Mehrtagestour 2026











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