
Zwei RSC’ler haben am UCI Granfondo Vosges 2026 teilgenommen und waren schnell unterwegs. Hier die zwei Kurzbereichte:
Mein Rennen lässt sich recht einfach beschreiben. Verdammt schnell. Nach 70km hatte ich 2 bidons am strassenrad deponiert. Ich war etwas irritiert als wir nach 1h 50min scho dort waren. Der Bidonstop hat mir ein paar Körner gekostet, die ich dann bei der Attacke über die Kuppe nicht mehr hatte. Somit musste ich zusammen mit 2 Anderen 30min zu dritt Vollgas fahren im wieder an die Gruppe heranzukommmen. Dir Spitzengruppe war und blieb bis kurz vor Schluss mit 15 Mann sehr gross.
Am letsten grösseren Anstieg konnte ich die Attacke eines 55kg Bergflohs nocht mitgehen und musste für die letsten km zusammen mit 4 anderen der ehemaligen Spitzengruppe abreissen lassen.
Nicolas Wyler
Zu den Rennen des Gran Fondo Vosges, welcher zur UCI Gran Fondo World Series gehört, wird früh gestartet. Ab 7.30 Uhr morgens starten zunächst der Granfondo, gefolgt vom Mediofondo uns schliesslich dei kürzeste Tour, der Rando. Darum reisten wir – Nicolas Wyler und Christoph Geiser – bereits am Vortag mit dem RSC-Bus in die Vogesen.
Beide entschieden sich, den Mediofondo zu fahren, welcher rund 124 km lang ist und auf dem etwa 2400 Höhenmeter zu überwinden sind. Dabei sind sechs kleine Cols zu überqueren, die Steigungen sind aber weder besonders lang noch steil. Doch ausser einem einigermassen flachen Stück, welches auch am Ufer des Lac de Longemer entlang führt, wechseln sich ständig Aufstiege und Abfahren ab, wobei die Landschaft der Vogesen sehr reizvoll ist. Etwas Kopfzerbrechen bereitete die Tenüewahl, da ein Temperaturverlauf von 3 – 10 Grad zwischen Morgen und Mittag prognositziert wurde. Tatsächlich war es beim Start unverschämt kalt.
Insbesondere Nicolas gelang ein gutes Rennen, er erreichte trotz Traininsgsrückstands wegen Erkältung den 13. Gesamtrang (9. Rang in der Altersklasse). Christoph beendete das Rennen im 143. Rang (6. Rang der Altersklasse).
Christoph Geiser










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