Kategorienarchiv: Rennberichte

Tolle Leistungen am Radquer-Weltcup in Bern

Mit Zina Barhoumi konnte auch eine Fahrerin des RSC am Radquer-Weltcup in Bern starten. Das Heimrennen im Weyermannshaus war natürlich eine grosse Motiviation, waren doch auch in diesem Jahr sehr viele Zuschauerinnen und Zuschauer an der Strecke. Zina Barhoumi startet im Rennen der Damen Elite. Mit 62 Fahrerinnen war ein sehr grosses und vor allem sehr starkes Feld am Start. Alles was Rang und Namen hatte war am Weltcup in Bern dabei.

Zina gelang ein super Rennen. Nach einem recht guten Start konnte Zina auf der sehr schnellen Strecke noch einige Ränge gut machen und klassierte sich schlussendlich als zweitbeste Schweizerin im 31. Rang. Die Freude war gross über diese gelungene Leistung! Bravo Zina!

 

Beitrag im Telebäern

Während dem ganzen Renntag hat uns Telebaern begleitet und einen Beitrag über Zina Barhoumi produziert. Dieser wurde heute Sonntagabend immer zur vollen Stunde in den News ausgestrahlt. Wer den Betrag noch nicht gesehen hat kann dies hier nachholen.

Hier geht es zum Beitrag von Telebaern

 

 

Tolle RSC-Leistungen beim Gravel-Race

Bereits am Samstag fand anlässlich des Radquer-Weltcup in Bern diverse Rennen statt. So unter anderem ein Gravel-Race für alle Velofahrerinnen und Velofahrer. Bei diesem Rennen über 50 km (oder 20 km) waren auch zahlreiche RSC’ler am Start. Ein starkes Rennen über 50 km zeigte bei den lizenzierten Noah Schriber. Er wurde Gesamt 6er. Einen RSC-Podestplatz gab es in der Kategorie M50. Hier klassierte sich Ruedi Brenzikofer im 3. Rang. Eine starke Leistung zeigte auch Thomas Gut. Er belegte im Overall-Klassement den 22. Rang. Mit Stefan Schriber im 39. Rang konnte sich ein weiterer RSC’ler unter den ersten 40 klassieren.

Tolle Leistungen auch im Gravel Ride über 20 km (hier gab es keine Rangliste). Unsere drei Damen (Jessica, Meyer, Eliane Forderkunz und Jacqueline Brenzikofer) zeigten sich von ihrer besten Seite und kamen alle mit einem grossen Strahlen ins Ziel.

Pech dagegen hatten Claudio Fuerter und Silas Schweizer. Beide mussten das Gravel-Race nach einem Defekt aufgeben.

Im Rennen der U15/U13 auf der Radquer-Strecke war Nicole Jarolim im Einsatz. Nicole klassierte sich im 21. Rang. Beim Rennen Kids4 war ihre Schwester Yasmine am Start. Yasmine erkämpfte sich den 7. Rang.

 

Weitere Informationen zum Radquer-Weltcup in Bern:

Bern

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Dieses Wochenende Radquer-Weltcup in Bern

Dieses Wochenende findet nun der Radquer Weltcup in Bern statt. MIt dabei sind am Samstag auch diverse RSC’ler beim erstmals ausgetragenen Gravel-Rennen. Am Sonntag finden dann die Weltcup-Rennen statt, welche sogar Live im Fernsehen auf SRF zu verfolgen sind.

Doch noch besser geht man direkt vor Ort. Nur so kommt man die Stimmung mit. Am Soinntag startet um 13.15 Uhr im Rennen der Frauen Elite auch unsere Fahrerin Zina Barhoumi.

Heute ist im SRF1 Regionaljournal ein Interview mit Zina Barhoumi erschienen:

Hier geht es zum Interview

Auf der Website von SRF gibt es zudem noch eine gute Vorschau.

Hier geht es zur Vorschau

Sei auch dabei am Sonntag in Bern und untersütze Zina Barhoumni lautstark.

 

Weitere Informationen:

Bern

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Guter Saisonstart – toller Abschluss!

Bereits sind zwei Radquer-Rennen der Saison 2018/19 vorbei. Für unsere Fahrerin Zina Barhoumi ist der Saisonstart in die neue Quersaison auf alle Fälle geglückt. Beim ersten Rennen in Baden (gleich ein EKZ-Crossrennen) klassierte sich Zina nach einer starken Leistung im guten zehnten Rang. Das Rennen war sehr gut besetzt und es waren zahlreiche starke Fahrerinnen aus dem Ausland am Start.

Und auch beim zweiten Rennen in Illnau konnte Zina Barhoumi an ihre Leistung von Baden anknüpfen. Nach einem schlechten Start machte Zina Ränge um Ränge gut und kam immer besser in Fahrt. Schlussendlich reichte es zum ausgezeichneten 5. Rang. Zina war somit auch beste Schweizerin!

 

Toller Saisonabschluss

Die Strassensaison 2018 ist langsam aber sicher vorbei. Heute Donnerstagabend fand das letzte Strassentraining statt. Traditionsgemäss führt das letzte Training jeweils auf den Berner Hausberg Gurten. Nochmal nahm eine grosse Gruppe RSC’ler diese letzte Ausfahrt gemeinsam unter die Räder. Die Trainings für dieses Saison sind somit abgeschlossen. Es hat auf alle Fälle Spass gemacht.

Letzten Samstag fand noch das letzte BOE-Rennen der Saison 2018 statt. Die RSC’ler waren beim Bergrennen Gunten-Schwanden zahlreich vertreten und konnte in ihren Kategorien viele Spitzenplätze herausfahren. Im Overall-Klassement war Micah Gross im dritten Rang der beste RSC’ler. Sebasitan Gygax im 4. Rang und Noah Schriber im 5. Rang rundeten die ausgezeichnete RSC-Bilanz ab.

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Bike-WM und tolle RSC-Leistungen

Höhepunkt für viele in diesem Jahr war natürlich die Bike-Weltmeisterschaft in der Lenzerheide. Nicht als Fahrer, aber natürlich als begeisterter Zuschauer. So waren auch zahlreiche RSC’ler in Lenzerheide zu Gast. Gemeinsam mit 24’000 anderen Zuschauern trieben sie die Schweizer Bikerinnen und Biker zu Höchstleistungen. Ein toller Anlass mit einer grandiosen Stimmung.

Herzliche Gratulation an das Schweizerteam zu den herausragenden Leistungen!

 

 

O-Tour in Sarnen

Während in der Lenzerheide die Cross Country-Fahrer um WM-Medaillen kämpften, fand in Sarnen die O-Tour statt. Bei diesem Bike-Marathon waren mit Marc Stutzmann und Sebastian Gygax auch zwei RSC’ler am Start. Marc klassierte sich auf dem 10. Rang. Sebastian wurde 29ter.

Weitere Informationen:
https://www.o-tour.ch/

 

Jungfau-Marathon

Spitzenleistungen gab es nicht nur auf dem Bike. Auch beim diesjährigen Jungfrau-Marathon wurden tolle Leistungen gezeigt. Mit Swen Schönenberger und Claude Koster waren auch zwei RSC’ler bei diesem Marathon am Start. Swen erreichte das Ziel auf der kleinen Scheidegg nach 4 Stunden 11 Minuten und 26 Sekunden. Claude Koster traf nur kurze Zeit später ein mit einer Zeit von 4:21:45. Herzliche Gratulation.

Weitere Informationen:
https://www.jungfrau-marathon.ch/de/

 

Sieg am Stedtlilouf in Aarberg

Tolle Leistung einmal mehr von Tobias Kilchenmann. Beim Stedlilauf in Aarberg konnte Tobias erneut eine schnelle Laufzeit hinlegen und gewann in seiner Kategorie Jugend U20. Herzliche Gratulation!

Weitere Informationen:
http://www.stedtlilouf.ch/de/index.html

 

Powerman in Zofingen mit RSC-Siegen

Bereits eine Woche vorher fand der Powermann in Zofingen statt. Hier zeigten die RSC’ler tolle Leistungen.

Tobias Kilchenmann gewann die Kurzdistanz in der Kategorie Junioren und konnte einen weiteren Sieg feiern. Bravo Tobias!

Den zweiten RSC-Sieg gab es bei der Short-Staffel der Männer. In 3er-Teams wird hier die Strecke absolviert. Oli Heer (10 km Laufen), Alexandre Mösching (50 km Radfahren) und Sylvain Heiniger (5 km Laufen) zeigten eine super Leistung und konnten sich mit einem Vorpsrung von über 1 Minuteund 30 Sekunden den Tagessieg holen!

Der RSC Aaretal Münsingen gratuliert!

Weitere Informationen:
http://www.powerman.ch/de

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Intensive Augustwochen….

Der August ist noch ein sehr intensiver Monat und es stehen viele Wettkämpfe und auch Saisonhöhepunkte auf dem Programm. Hier ein kleiner Überblick über die letzten zwei Wochenende.

 

Einsätze an der Bahn-Weltmeisterschaft und Europameisterschaft

Eine sehr intensive Phase hat aktuell unser Junior Ruben Eggenberg. Er bekam von Naitonaltrainer Daniel Gisiger ein Aufgebot für die Bahn-Weltmeisterschaft und für die Bahn-Europameisterschaft. Beide Wettkämpfe fanden an den letzten beiden Wochenenden in Aigle statt. Nun steht für Ruben ab Freitag bereits der nächste Einsatz auf dem Programm. Er wird mit der Nati den GP Rüebliland bestreiten.

 

Tolle Resultate bei „La Barillette“

Starke Leistungen der RSC’ler beim Garmin-Cup-Bikerennen „La Barillette“. Mit dem 2. Rang in ihrer Kategorie konnte sich Zina Barhoumi über einen Podestplatz freuen. In ihrer Kagtegorie „Damen 1“ rechte es zum zweiten Rang!

Knapp neben das Podest in seiner Katgegorie fuhr Sebastian Gygax. Sebaistan klassierte sich im 4. Rang (Overall: 9. Rang). Zu einem TopTen-Resulate reichte es in der Kategorie Masters 2 auch Matthias Thuner. Rang 9 war der verdiente Lohn für die tolle Leistung!

Weitere Infos zum Rennen:
https://www.vtt-barillette.ch/

 

Podestplatz beim Nationalpark-Bikemarathon

Tolle Leistung auch von Marc Stutzmann beim Nationalpark-Bikemarathon mit Start und Ziel in Scoul. Auf einer verkürzten Strecke (wegen Kälteeinbruch) erkämpfte sich Marc den 2. Rang. Es kam zum Sprint einer grösseren Gruppe und Marc verpasste den Sieg nur knapp! Herzliche Gratulation!

 

Harte Bedingungen beim Alpenbrevet

Drei RSC’ler starteten bei schwierigen Bedinungen beim Alpenbrevet. In diesem Jahr war Start und Ziel wieder in Andermatt. Kalte Temperaturen und Nebel auf den Pässen machte das Alpenbrevet in diesem Jahr besonders hart. Urs Leuthold fuhr die Silber-Tour über drei Pässe (Susten, Grimsel und Furka). Martin Wäfler und Michael Bohnenblust wagten sich an die Gold-Tour über vier Pässe (Susten, Grimsel, Nufenen, Gotthard). Alle drei RSC’ler kamen gut über die Runden und beendeten das Alpenbrevet mit einer guten Zeit.

 

RSC’ler am Thuner Stadtlauf

Auch zu Fuss waren die RSC’ler unterwegs. So beim Thuner Stadtlauf. Tobias Kilchenmann beendete das Rennen in seiner Kategorie auf dem 16. Rang. Franziska Baumann klassierte sich in ihrer Kategorie auf dem 17. Rang. Einen tollen 11. Kategorienrang erkämpfte sich Christian Schneeberger. Den kleinen Thuner Stadtlauf über 6 km absolvierte auch Micah Gross. Er klassierte sich in seiner Kategorie im 21. Rang.

 

Tolle Leistung von Gabriel Chavanne am Inferno-Triathlon

Einer der Höhepunkte im August ist sicher auch jedes Jahr der Inferno-Triathlon. Auch in diesem Jahr waren einige RSC’ler im Einsatz. Allen voran Gabriel Chavanne, welcher sich als Single-Athlet an den Start wagte. Schwimmen, Rennvelo, Bike und am Schuss noch aufs Schilthorn Rennen ist das Programm dieses Events. Mit einer sehr starken Leistung lag Gabriel zeitweise sogar auf dem 4. Zwischenrang. Erst bei der letzten Disziplin dem Laufen musste er noch etwas Zeit einbüssen. Schlussendlich reichte es aber zum tollen 16. Schlussrang.

Auf der Radstrecke waren mit Oli Heer, Tobias Kilchemann (startete im 2er Team), Alec Kilchenmann und Nik Zeindler einige RSC’ler unterwegs.

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Heimsieg in Mühlethurnen durch Micah Gross!

Nach Gabriel Chavanne (2015) und Marc Stutzmann (2017) gab es auch in diesem Jahr durch Micah Gross einen Heimsieg bei unserem BOE-Strassenrennen in Mühlethurnen. Micah konnte diesen Sieg mit einem Kraftakt in letzter Sekunde noch ins trockene fahren. Lange Zeit sah es in Mühlehturnen nach einer grossen Überraschung aus. Die Fahrer der Kategorie Hobby C und U17 konnten ihren Vorsprung vom Handicap lange verteidigen. Die anderen Kategorien schafften es in diesem anspruchsvollen Rennen nicht bis an die Sptize. Einzig Micah Gross konnte sich bis nach vorne Arbeiten. Vor der letzten Runde hatte er noch einen Rückstand von 30 Sekunden. Mit einem tollen Finish konnte er auf der Zielgeraden die Spitze ein- und überholen und mit 4 Sekunden Vorsprung einen äusserst knappen Heimsieg in Mühlehturnen feiern. Auf dem zweiten Platz landete mit Hansjürg Geber (RC Steffisburg) ein Fahrer der Kategorie Hobby C.

Ein starkes Rennen zeigte auch unser U17-Fahrer Alec Kilchenmann. Im Handicap-Rennen im ersten Feld gestartet konnte er das ganze Rennen an der Spitze fahren. Schlussendlich reichte es ihm zum tollen dritten Rang. Zwei RSC’ler beim Heimrennen auf dem Podest ist toll! Herzliche Gratulation!

Mit Jürg Käser auf dem 7. Rang erkämpfte sich ein weiterer RSC’ler einen TopTen-Platz beim BOE-Rennen in Mühlethurnen. Jürg konnte sich in der letzten Runde vom Feld lösen und sich über diesen tollen Platz freuen. Schnellste Dame im Rennen war unsere Alina Mylka auf dem 41. Gesamtrang.

Weitere Informationen und Rangliste:
www.swiss-cycling-boe.ch

 

Besten Dank

Besten Dank an all unsere Helferinnen und Helfer, welche zum guten Gelingen beigetragen haben.
Ohne eure Unterstützung könnten wir dieses Rennen nicht durchführen! M E R C I.

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Tour des Stations – Viele Höhenmeter im Wallis

Die „Tour des Stations“ findet im Wallis statt und führt mit vielen Anstiegen durch Alpendörfer zwischen Martigny, Sieders und Verbier. In seiner ersten Ausgabe gab es für die Teilnehmer die Auswahl zwischen drei Bergfahrten: den Mediofondo (50 km, 2200 m), den Granfondo (130 km, 4500 m) und den Ultrafondo (215 km, 7200 km). Alina Mylka startete im Granfondo und Alexandre Mösching nahm am Ultrafondo teil.

Nach 20 Kilometern auf ebenem Terrain begann die Horde von 300 Radsportlern die Auffahrt nach Ovronnaz. Diese 7 Kilometer mit 10.5% Steigung waren ein erster Vorgeschmack darauf, was im weiteren Verlauf des Tages zu erwarten war: Es würde qualvoll werden, aber wenigstens in einer bezaubernden Umgebung. Eine Fahrt mit unzähligen Aussichten wie man sie von Postkarten kennt! Mit überraschend frischen Beinen begann Alexandre die 18 kilometerlange Fahrt nach Anzere, inmitten der Hauptgruppe der Radsportler. Den ersten Checkpoint gab es in Crans-Montana nach einem 10 Kilometer Anstieg mit nicht allzu großer Steigung. Zu diesem Zeitpunkt zeigte der Fahrradcomputer bereits 86 zurückgelegte Kilometer an. Es war Zeit für einen längeren Halt am Verpflegungsposten.

Im Anschluss, nach einer schnellen Abfahrt und einem ebenen Abschnitt um Sieders, der die Radsportler zur anderen Seite des Tals führte, bestätigte der gefürchtete Anstieg nach Vercorin alle Erwartungen. Auf den 10 Kilometern, stets die Sonne im Gesicht, merkte Alexandre wie die Beine schwerer wurden und die ersten Zweifel empor kamen. Drei weitere Anstiege zwischen Vercorin und Heremence, von jeweils 6 Kilometer Länge und 6% Steigung, waren Gift für die bereits ermüdenden Beine. Aber in Heremence wartete der nächste Checkpoint. Angekommen, nutzte Alexandre die Gelegenheit eines weiteren längeren Halts um sich selbst und weitere Energie für die verbleibenden 60 Kilometer zu sammeln.

Es ging direkt weiter mit der Auffahrt nach Thyon, deren erste Kilometer größtenteils eine Steigung von über 10% hatten. Während der darauffolgenden Abfahrt, hatte Alexandre bereits das nächste Ziel auf der anderen Seite des Tals stets im Blick: Nendaz. Eine erfolgreiche Ankunft setzte die Bewältigung von 10 sehr unregelmäßigen und gewundenen Kilometern bei einer durchschnittlichen Steigung von 6% voraus. Obwohl bei der Ankunft in Nendaz die Energiereserven allmählich zur Neige gingen, erlangte Alexandre zur Erkennntnis, dass er in der Lage sein sollte das Rennen erfolgreich zu beenden. Es blieb nur ein letzter, gewaltiger Anstieg von 16 Kilometern bei 7,5% zu bewältigen.

Ein letzter, ausgedehnter Halt an einem Versorgungsbereich auf halber Höhe dieser letzten Aufgabe, reichten für ausreichende Erhohlung für Geist und Körpers, so dass ein unvergleichbarer Motivationsschub zum Erreichen des Gipfels des Col de la Croix de Coeur führte. Eine Höhe von 2145 Metern galt es dafür zu Erreichen, wovon die letzten Kilometer des Anstiegs über beschädigte und Schutterwege führte. Oben angekommen waren einige Minuten zum bewundern der wunderschönen Landschaft, die diesen Ort umgibt, wohl investiert. Eine kurze Abfahrt später, und nach insgesamt 10 Stunden im Sattel, kam die lang erwartete Erlösung. Nun endlich kann ich sagen: „Ich habe es geschafft!“

Alexandre Mösching

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Der Kampf am Berg…

Das letzte Wochenende stand ganz im Zeichen der Berge. Während die lizenzierten Rennfahrer das nationale Bergrennen von Martingy nach Mauvoisin absolvierten waren die Hobbyfahrer beim Granfondo San Gottardo im Tessin im Einsatz.

Granfondo San Gottardo

Sechs RSC’lers sind zum Granfondo San Gottardo mit Start und Ziel auf dem Flughafen in Ambri gestartet. Dieses Volksrennen führt über die Pässe Gotthard, Furka und Nufenen, bevor es wieder zurück nach Ambri geht. 113 km und 3’100 Höhenmeter standen auf dem Programm. Pünktlich um 08.00 Uhr ging der Wettkampf in Ambri los. Leider war er für Manfred Walther bereits nach wenigen Kilometer wieder beendet. Es kam im Feld zu einem Sturz. Michael Bohnenblust ging zu Boden (ohne Schäden) und konnte das Rennen fortsetzen. Manfred ist zwar nicht gestürzt, doch ein anderer Teilnehmer beschädigte seinen Rennschuh, so dass dieser nicht mehr geschlossen werden konnte.

Von unseren Fahrern waren es vor allem Dave Micoccio und Alexandre Mösching welche schnelle Zeiten an den Aufstiegen fahren konnten. Beim Granfondo San Gottardo wird die Zeit und somit die Rangliste nur bei den Aufstiegen gemacht. Dave war der schnellste von uns und konnte alle drei Pässe mit einem sehr schnellen Tempo fahren. Leider war sein Chip defekt und so hat es die Zeit nicht gemessen. Gemäss seinem Garmin war er wohl aber unter den zehn Schnellsten an diesem Tag. Auch Alexandre Mösching kam gut die Berge hoch. Dieser Wettkampf diente im als Vorbereitung für die „Tour de Station“, welche im August im Wallis stattfinden wird.

Michael Bohnenblust, Urs Leuthold und Claudio Furter fuhren die Strecke in ihrem Tempo. Urs zeigte erneut eine sehr starke Leistung und konnte sich im Vergleich zum Vorjahr um eine halbe Stunde steigern. Michael Bohnenblust war ungefähr gleich schnell wie im letzten Jahr, bekundete aber am letzten Pass (Nufenen) seine Schwierigkeiten. Claudio hatte seine Krise am Furkapass. Schlussendlich kamen aber alle gut im Ziel in Ambri an. Manfred konnte später seinen Schuh prov. reparieren und machte noch eine Trainingsfahrt auf den Gottardpass und den Nufenen.

Das Granfondo San Gottardo war einmal mehr ein gelungener Anlass!

Weitere Informationen:  http://www.granfondosangottardo.com/index.php/de/

Alexandre Mösching im Aufstieg zum Nufenenpass.

 

Nat. Bergrennen Martigny-Mauvoisin

Beim schweren nationalen Bergennen in Martigny waren mit Noah Schriber, Berihu Gebrlibanos und Thomas Gut drei RSC’ler im Einsatz. Das Rennen führt von Martigny bis auf 1’842 Meter über mehr zur Staumauer des Lac du Mauvoisin. Bester RSC’ler war Noah Schriber im 26. Gesamtrang (6. Amateur). Berihu Gebrelibanos klassierte sich im 54. Gesamtrang. Thomas Gut erreichte das Ziel im 65. Rang.

Weitere Informationen:  www.accv.ch

Noah Schriber (Bild: accv.ch)

Berihu Gebrelibanos (Bild: accv.ch)

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