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Iron-Bike: Ein stetes auf und ab im Luzerner Hinterland

201706171

Anlässlich der Monatstour Juni besuchte der RSC zum ersten Mal das Iron-Bike mit Start- und Zielort Brittnau. Wie es der Name vermuten lässt gibt es bei dieser Radtouristik-Veranstaltung zwei Bikerunden aber natürlich auch zwei Rennvelostrecke. Eine kleine aber feine Gruppe (wir starten zu 6  –  einer hatte die Schuhe und den Helm zu Hause vergessen) auf die 133 km und über 2’000 Höhemeter. Bei herrlichem Wetter und angenehmen Temperaturen ging es bereits kurz nach dem Start in die ersten Steigungen. Es war nicht immer einfach die weissen Wegweiser zu sehen und so sind wir einige Mal doch falsch abgebogen (haben aber jeweils den Fehler schnell bemerkt).

Auf wirklich total verkehrsarmen Nebenstrassen ging es stetig bergauf und bergab. In Willisau war der erste Verpflegungsposten und so konnten wir uns bei feinem Reiskuchen (Wie Osterkuchen) und vielen anderen Sachen stärken. Das tolle Wetter lockte viele Bikerinnen und Biker und auch zahlreiche Rennvelofahrer auf die Strecke. Gemäss Infos im Ziel waren an diesem Samstag rund 900 Velofahrer auf den verschiedenen Strecken unterwegs.

Von Willisau ging es weiter in Richtung Werthenstein und später nach Malters. Hier folgten wieder ein paar knackige Anstiege bevor es kurz vor Neuenkirch wiedermal eine schöne Abfahrt gab. Der nächste Verpflegungsposten war in HIldisrieden. Nun waren wir wieder zu Siebt unterwegs. Die fehlenden Schuhe und der Helm konnte in einem Fachgeschäft gekauft werden und dank einer Abkürzung hat er uns wieder eingeholt. Zusammen ging es hoch über dem Sempachersee in Richtung Beromünster. Tolle Aussicht auf den See und ein super Panorama belohnten wir die anstrengenden Aufstiege. In Knuttwil (den Rennfahrern bestens bekannt) begann der letzte lange und doch recht zähe Aufstieg bevor wir nach 5 Stunden und 23 MInuten wieder das Ziel in Brittnau erreichten.

Das Iron-Bike hatte eine super Streckenführung. Die gesamte Runde führte aussschliesslich über verkehrsarme Nebenstrasse und wir konnten unsere Tour fast ohne Autos absolvieren. Und für das Startgeld von Fr. 35.00 wurde doch einiges geboten. So gab es nach unserer Tour in der Festwirtschaft noch für alle ein grosses Teiller Pasta.

Die Tour war mit den vielen kleinen und zum Teil auch giftigen Anstiegen recht ansprchsvoll. Gegen Ende schwanden die Kräfte etwas, was auch an den Sprüchen von einigen Fahrern zu hören war. „Jetzt musss dann bald mal der Schnee kommen…“ oder „jetzt sind wir dann an der Waldgrenze“ waren noch harmlos…

Ein toller Tag ging mit dem Pastaessen und der Heimfahrt zu Ende. Der Besuch des Iron-Bike hat aich auf alle Fälle gelohnt und wir gehen sicher wiedermal an diesen tollen Anlass.

Weitere Bilder im RSC-Fotoalbum

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