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Steil – steiler – Griesalp

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Trotz Ferienzeit fand die Monatstour Juli bei herrlichem Velowetter statt. Unser Ziel des Tages war die Griesalp. Es wäre ja zu einfach gewesen direkt auf die Griesalp zu fahren. So gab es zuerst noch ein paar kleine Umwege via Stockental, Diemtigtal und Kandertal. Auf verkehrsarmen Nebenstrasen konnten wir unsere Route ohne Probleme bewältigen und hatten immer wieder tolle Ausblicke auf die zum Teil noch frisch verschneiten Berge.

Nach rund 70 folgte nun der Anstieg des Tages. Von Reichenbach ging es via Scharnachtal und Kiental Richtung Griesalp. Bis Kiental war der Aufstieg noch moderat und es folgte sogar noch eine kleine Abfahrt. Aber spätestens ab diesem Zeitpunkt wurde es steiler und die Berge kamen immer näher… Beim Tschingelsee gab es nochmals ein kurzes Flachstück bevor die steile Schlussrampe folgte….

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Der Schlussaufstieg hat es in sich und wer diese Strecke noch nie gefahren ist sollte es unbedingt mal machen. Es ist zwar ein „gmurkx“.. Die Gänge gehen aus und man kann fast nur noch im stehen fahren… Durch die Pochtenschlucht führt die Strasse mit bis zu 28 Steigungsprozent (ist die steilste Postautostrecke Europas) und 20 Haarnadelkurven zur Griesalp.

Schlussendlich haben diese Steigung alle per Velo geschafft und oben auf der Griesalp gab es die verdiente Stärkung.

Der Rückweg war doch viel einfacher. Nach der steilen Abfahrt ging es in Flotten Tempo zurück nach Reichenbach und via Spiezwiler und Thun zurück nach Münsingen.

Eine schöne Tour mit einer Steigung die man noch etwas in den Beinen spüren wird…..

 

Weitere Bilder im RSC-Fotoalbum

 

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