Kategorienarchiv: Mehrtagestouren

RSC-Mehrtagestour 2018 – Die Bilder

Bereits gehört die RSC-Mehrtagestour 2018 wieder der Vergangenheit an. Unter dem Titel „Tell lässt Grüssen…“ ging es auf einer 3-tägigen Biketour von Meiringen nach Schwyz. Bei super Wetter (nur am 2. Tag ein paar Tropfen Regen) erlebten wir eine tolle Tour mit viele Höhepunkten. So zum Beispiel die Abfahrt vom Jochpass über den Flow-Trail nach Engelberg. Am zweiten Tag den Surenenpass und am dritten Tag das super Panorama auf die Urner Berge.

Während drei Tagen waren wir ohne Sturz und ohne Defekt unterwegs. Wir waren ein super Truppe und es hat mega Spass gemacht. An dieser Stelle auch noch ein grosses Dankeschön unserem Betreuer und Chaffeur Beat Vogel. Sein Gepäcktransport von Hotel zu Hotel war für uns Gold wert.

Geniessen wir unsere tolle Biketour noch etwas in Bildern. Diese drei Tagen werden uns sicher noch eine Zeitlang in Erinnerung bleiben….

 

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Erfolgreicher Abschluss der Mehrtagestour

Heute stand bereits die Dritte und letzte Etappe unserer RSC-Mehrtagestour 2018 auf dem Programm. Das letzte Teilstück führte uns von Altdorf nach Schwyz. Heute war das Wetter wieder super und bereits am morgen als wir vor dem Tell-Denkmal starteten waren die Temperaturen hoch. Und nur wenige Meter nach Altdorf ging es bereits heftig in die Höhe. Die Steigung nach Eggbergen verlangte uns alles ab. Zuerst auf einer Strasse und später auf einem Feldweg gab es zum Teil mehr als 25 % Steigung zu überwinden. Nur eine Person nahm die Abkürzung mit der Seilbahn und konnte so doch einiges an Kraft sparen.

In Eggbergen löschten wir nach dem ersten Teil des Aufstieges unseren Durst und genossen die Sonne und die herrliche Aussicht auf den Urnersee und die umliegenden Berge. Auch nach der Pause ging es gleich weiter hoch. Bald erreichten wir den See „Gross Fläsch“ bevor es für kurze Zeit wieder etwas runter ging. Unser Hauptziel des Tages wäre der Chinzig Kulm gewesen. Doch inzwischen haben sie eine neue Alpstrasse etwas östlich gebaut. Es war schon fast eine Autobahn. Doch der Aufstieg war fahrbar und so entschieden wir uns diese Strecke zu nehmen. Am Vortag waren wir doch genügend zu Fuss unterwegs. Der Aufstieg führte uns zum Geissgrättli auf 2’140 m. Es kam uns fast vor wie der Aufstieg zum Mont Ventoux. Steinlandschaft und tolle Aussicht. Oben gab es eine kurze Pause und Verpflegung aus dem Rucksack.

Nun waren die meisten Höhenmeter des Tages geschafft. Die heutige Etappe hatte nicht gross Singletrail  Anteil. Dies war unser aber bewusst. Es war mehr eine schöne Biketour mit herrlichem Panorama. Trotzdem forderten die zähen Aufstiege uns alles ab. Nun ging es fast nur noch bergab. Bis nach Muotathal wurden zahlreiche Höhenmeter wieder vernichtet. Der letzte Teil der Mehrtagestour führte uns noch auf einem schönen Trail der Muota entlang bis wir schlussendlich unser Endziel den Bahnhof Schwyz erreichten.

So ging eine tolle letzte Etappe der Mehrtagestour 2018 zu Ende. Mit dem Zug ging es zurück nach Münsingen.
Ein Schlussbericht und zahlreiche Bidler der Tour folgen in den nächsten Tagen….

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Königsetappe über den Surenenpass

Die zweite Etappe unserer Mehrtagestour war zugleich auch unsere Königsetappe. Von Engelberg führte uns die Strecke über den Surenenpass nach Altdorf. Doch bevor es losging hiess es Kaffeetrinken. Ein Gewitter entleerte sich über Engelberg und es regnete in strömen. So verschoben wir unseren Start um eine Stunde. Die Strassen war noch nass, als wir schlussendlich aufbrachen. Die ersten Kilometer waren noch flach und schon bald mussten wir unsere Regenschütze ausziehen.

Über Feld- und Wanderwege ging es langsam aber sanft den Berg hoch. Erst kurz vor Stäfeli wurde die Strecke steiler und so machten wir doch bereits einige Höhenmeter. Die Wolken hingen zwar am Himmel, doch sollten wir gemäss unseren Apps vorläufig noch trocken bleiben. Bereits in Engelberg haben uns Leute auf die neue Alpstrasse nach Blackenalp erzählt. Diese Strasse wurde gerade neu gebaut und ist noch nicht auf der Karte eingezeichnet. So konnten wir bis Blackenalp alles mit dem Bike fahren und waren bereits auf 1’793 m. Hier gab es trotz unsicherem Wetter einen kurzen Rast im Alprestaurant. So stärkten wir uns für die letzten steilen Kilometer zu unserem Haupthinderniss des Tages, den Surenenpass auf 2’292 m. Der letzte Teil der Strecke war mit dem Bike nicht mehr zu fahren und so versuchten wir uns in der Sportart „Wandern“. Tolle Aussicht auf die umliegenden Berge war die Belohnung für den harten Aufstieg.

Etwas unterhalb des Surenenpasses zogen wir im Windschatten warme Kleider. Wir waren gespannt was am heutigen Tag noch folgen wird. Die Strecke wurde ein paar Tage vor der Tour noch angepasst, mit der Hoffnung möglichst viel fahren zu können. Doch vorerst blieb dies ein Wunschdenken. Steiler Abstieg über Felsen und Schneefelder. Erst ab dem Angistock war wieder fahren angesagt. Technisch wurden wir aber gefordert und es war volle Konzentration gefragt. Es ging über den Grat zur Alp Grat mit einer herrlichen Aussicht auch auf den Urnersee. Ab Seewli erwartete uns eine tolle Abfahrt mit unzähligen Spitzkehren bis nach Regliberg. Es konnte alles gefahren werden und so gingen die Kilometer doch sehr schnell vorüber.

Hier trennten wir die Gruppe. Während ein Teil noch den anspruchsvollen Trail nach Attinghausen unter die Räder nahm, bevorzugten die anderen die einfachere Variante mit der Teerstrasse. Bald war der Talboden erreicht und unser Ziel, das Denkmal von Willhelm Tell, niicht mehr weit. Noch folgte ein kurzer Abstecker an den Urnersee bevor wir glücklich aber zufrieden unser Endziel des Tages, Altdorf, erreichten.

Wir hatten grosses Wetterglück und haben nur ein paar Tropfen Regen abbekommen. So konnten wir diese anspruchsvolle Etappe über den Surenenpass erfolgreich beenden und den Abend noch in Altdorf geniessen.

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Gelungener Start zur Mehrtagestour 2018

Heute Freitag starteten wir zu unser diesjährigen RSC-Mehrtagestour unter dem Motto „Tell lässt grüssen“. In drei Tagen geht es von Meiringen nach Schwyz. Heute stand also bei bestem Wetter die erste Etappe auf dem Programm. Am Morgen wurden in Münsingen die Bikes und das Gepäck in den RSC-Bus verladen. Mit dem Zug ging es an unseren Startort Meiringen. Nach einem Kaffee ging es um 10.20 Uhr los zu unserer ersten Etappe nach Engelberg. Als erstes ging es über die alten Grimselstrasse nach Inntertkirchen. So wurden bereits ein paar Höhenmeter absolviert. Nun ging es auf der Grimselstrasse ein wenig hoch bevor wir in Wyler endgültig links abbogen und den Weg Richtung Gental einschlugen. Heisse Temperaturen und viele Höhenmeter – der Schweiss tropfte und so kamen wir Schritt um Schritt (das meiste konnte gefahren  werden) voran. Bald war die Strasse ins Gental ereicht. Hier gibt es keine andere Möglichkeit als der Teerstrasse bis zur Engstlenalp zu folgen.

Bei de Rossboden Hütte machten wir unseren Mittagshalt und stärkten uns für die letzten Höhenmeter bis zum Jochpass. Die Landschaft um den Engstlensee ist einmalig. Die spezielle Farbe des Wassers und das Panaorma auf die Berge. Eine Person genoss sogar ein Bad im kalten Bergsee. Nun folgte der letzte und zum Teil steile Aufstieg zum Jochpass. Es konnte nicht alles gefahren werden, war es doch zum Teil einfach zu steil. Doch bald war der Jochpass erreicht.

Das schlimmste des Tages war erreicht und von nun an sollte es nur noch nach unten gehen. Und dies war auch der Fall. Auf dem „Jochpass-Flow-Trail“ ging es runter bis zum Trübsee. Wie es der Name sagte wurden wir für unsere Anstrengungen belohnt. Der Flow-Trail wurde seinem Namen gerecht und wir konnte eine tolle Abfahrt geniessen. Zahlreiche Kurven auf einem coolen Trail liessen die Bikerherzen höher schlagen. Beim Trübsee trafen wir eine einheimische Familie. Sie gaben uns gute Tipps. So ging es nicht mehr auf der geplanten Strecke weiter, sondern wir wurden von ihnen auf einer tollen Abfahrt direkt bis nach Engelberg geführt.

Bald war unser Hotel erreicht und wir genossen nach einem gelungenen Biketag noch unseren Abend in Engelberg.

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RSC-Mehrtagestour 2018 (Bike) – Infos und Anmeldung!

Ab sofort sind alle Informationen zu unserer RSC-Mehrtagesbiketour 2018 online! Die Mehrtagestour 2018 wird eine Biketour werden. Unter dem Titel „Tell lässt grüssen….“ werden wir in drei Tagen vom Berner Oberland in die Innerschweiz unterwegs sein. Zahlreiche Höhepunkte werden uns erwarten. So zum Beispiel den Engstlensee, den Jochpass, Engelberg, Surenpass, Altdorf oder den Chinzig.

Alle Informationen und Anmeldung zur RSC-Mehrtagesbiketour findet man hier

Anmeldeschluss:  Sonntag, 1. Juli 2018

Wir freuen uns schon heute auf ein paar tolle Biketage!

Altdorf (Etappenort 2. Etappe)

 

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Bilder der Mehrtagestour online!

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Unsere Mehrtagestour gehört bereits wieder der Vergangenheit an. Während vier Tagen waren wir im französischen Jura unterwegs. Gestartet sind wir in La Chaux-de-Fonds und haben nach vier tollen Tagen unser Ziel in Vernier (Genf) erreicht. Auf unserer Mehrtagestour absolvierten wir rund 480 km und 7’914 Höhemeter.

Die Tour 2017 war toll. Super Wetter, geniale Gruppe und eine schöne Strecke. Was will man als Radfahrer mehr. Zudem wurden wir von unserem Chauffeur und Betreuer Res Gfeller bestens umsorgt. Besten Dank.

Anbei die Bilder der RSC-Mehrtagestour 2017:

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Zum Abschluss über den Col de la Biche

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Heute stand bereits die letzte Etappe unserer diesjährigen Mehrtagestour auf dem Programm. Die letzte Etappe war die mit 88 km die kürzeste Etappe, forderte uns aber nochmals gewaltig. Wir starten bereits um 08.30 Uhr und nur wenige Meter nach dem Hotel begann die Steigung. Zum Abschluss ging es noch über den Col de la Biche (1’325 m). So hatten wir auf den ersten 19 km über 1’000 Höhenmeter zurückgelegt. Nach einer steilen und rasanten Abfahrt ging es wieder nach Seyssel, wo wie bereits am Vortag unsere Mittagspause machten. Die letzten 50 km bis Vernier, unserem Etappenziel, waren sehr abwechslungsreich. Mehrmals kreuzten wir die Rhone und konnte bis zum Endziel auf verkehrsarmen Strassen unsere Kilometer zurücklegen.

In Vernier ging es dann schnell. Alles wurde in den RSC-Bus und den Anhänger verladen. Zwei Personen gingen mit dem RSC-Bus zurück nach Bern/Münsingen. Der Rest nahm in Vernier den Zug zurück ins Bernbiet.

Die Mehrtagestour 2017 gehört bereits wieder der Vergangenheit an. Gegenn Ende der Woche folgt noch der Schlussbericht und die Fotos unserer vier Tage durch den französischen Jura.

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Grandiose Etappe auf den Grand Colombier

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Nach einer schönen zweiten Etappe von Pontarlier nach Mijoux mit einigen Steigungen und gegen Ende einem langen Aufstieg freuten wir uns bereits auf unsere Königsetappe. Haupthinderniss des Tages sollte der Grand Colombier werden. Doch bevor es soweit war gab es noch einige andere Höhenmeter und Kilometer zu absoliveren. Motiviert und bei bestem Wetter starten wir zu unserer 3. Etappe in Mijoux. In der Nacht hat es geregnet und entsprechend hoch war die Luftfeuchtigkeit. Bereits nach ca. 15 km folge der erste Aufstieg zum Col de Menthieres (1’128 m). Bereits der erste Aufstieg des Tages forderte uns einiges ab. Anschliessend folgte aber eine schöne und lange Abfahrt bis nach Bellegrade-sur-Valserine.

Nun waren wir im Rhonetal angelangt und es folgten eine Rollerstrecke. Wir machten noch einen kurzen Abstecher nach Seyssel, damit wir uns vor dem Haupthinderniss des Tages noch stärken konnten. Wenige Kilometer nach der Mittagspause folgte nun also der Aufstieg zum Grand Colombier (1’501 m). Es die Steigung von 15 km und über 1’200 Höhemeter zu überwinden. Die ersten zwei Drittel der Strecke verliefen durch den Wald. Der Aufstieg war mit machmal über 10% Steigung ziemlich steil. Ab und zu hatte man einen schönen Blick auf das Rhonetal. Die Sonne schien nach ein paar Tropfen wieder und der Schweiss floss in strömen. Im obesten Drittel wurde der Aufstieg zum Glück etwas weniger steil. Nun hatte man wirklich eine grandiose Aussicht. Schlussendlich haben alle den Grand Colombier ohne grössere Probleme gemeistert.

Wir genossen die tolle Sicht und machten und später auf die steile Abfahrt (bis 19%). Hier ist in diesem Jahr die Tour de France hochgefahren. Zum Glück konnten wir runterfahren. Doch auch dies forderte uns und vor allem die Bremsen…

Zum Abschluss gab es noch ein kleine Zusatzrunde bei heissen Temperaturen. Nach rund 132 km erreichten wir unseren Zielort Artemare. Die 3. Etappe unserer Mehrtagestour durch den fanzösichen Jura war wirklich eine tolle Etappe. Nun folgt morgen noch ein weiterer Pass bevor es Richtung Genf geht.

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Bilder der zweiten Etappe:

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