Kategorienarchiv: Mehrtagestouren

Bilder der Mehrtagestour online!

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Unsere Mehrtagestour gehört bereits wieder der Vergangenheit an. Während vier Tagen waren wir im französischen Jura unterwegs. Gestartet sind wir in La Chaux-de-Fonds und haben nach vier tollen Tagen unser Ziel in Vernier (Genf) erreicht. Auf unserer Mehrtagestour absolvierten wir rund 480 km und 7’914 Höhemeter.

Die Tour 2017 war toll. Super Wetter, geniale Gruppe und eine schöne Strecke. Was will man als Radfahrer mehr. Zudem wurden wir von unserem Chauffeur und Betreuer Res Gfeller bestens umsorgt. Besten Dank.

Anbei die Bilder der RSC-Mehrtagestour 2017:

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Zum Abschluss über den Col de la Biche

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Heute stand bereits die letzte Etappe unserer diesjährigen Mehrtagestour auf dem Programm. Die letzte Etappe war die mit 88 km die kürzeste Etappe, forderte uns aber nochmals gewaltig. Wir starten bereits um 08.30 Uhr und nur wenige Meter nach dem Hotel begann die Steigung. Zum Abschluss ging es noch über den Col de la Biche (1’325 m). So hatten wir auf den ersten 19 km über 1’000 Höhenmeter zurückgelegt. Nach einer steilen und rasanten Abfahrt ging es wieder nach Seyssel, wo wie bereits am Vortag unsere Mittagspause machten. Die letzten 50 km bis Vernier, unserem Etappenziel, waren sehr abwechslungsreich. Mehrmals kreuzten wir die Rhone und konnte bis zum Endziel auf verkehrsarmen Strassen unsere Kilometer zurücklegen.

In Vernier ging es dann schnell. Alles wurde in den RSC-Bus und den Anhänger verladen. Zwei Personen gingen mit dem RSC-Bus zurück nach Bern/Münsingen. Der Rest nahm in Vernier den Zug zurück ins Bernbiet.

Die Mehrtagestour 2017 gehört bereits wieder der Vergangenheit an. Gegenn Ende der Woche folgt noch der Schlussbericht und die Fotos unserer vier Tage durch den französischen Jura.

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Grandiose Etappe auf den Grand Colombier

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Nach einer schönen zweiten Etappe von Pontarlier nach Mijoux mit einigen Steigungen und gegen Ende einem langen Aufstieg freuten wir uns bereits auf unsere Königsetappe. Haupthinderniss des Tages sollte der Grand Colombier werden. Doch bevor es soweit war gab es noch einige andere Höhenmeter und Kilometer zu absoliveren. Motiviert und bei bestem Wetter starten wir zu unserer 3. Etappe in Mijoux. In der Nacht hat es geregnet und entsprechend hoch war die Luftfeuchtigkeit. Bereits nach ca. 15 km folge der erste Aufstieg zum Col de Menthieres (1’128 m). Bereits der erste Aufstieg des Tages forderte uns einiges ab. Anschliessend folgte aber eine schöne und lange Abfahrt bis nach Bellegrade-sur-Valserine.

Nun waren wir im Rhonetal angelangt und es folgten eine Rollerstrecke. Wir machten noch einen kurzen Abstecher nach Seyssel, damit wir uns vor dem Haupthinderniss des Tages noch stärken konnten. Wenige Kilometer nach der Mittagspause folgte nun also der Aufstieg zum Grand Colombier (1’501 m). Es die Steigung von 15 km und über 1’200 Höhemeter zu überwinden. Die ersten zwei Drittel der Strecke verliefen durch den Wald. Der Aufstieg war mit machmal über 10% Steigung ziemlich steil. Ab und zu hatte man einen schönen Blick auf das Rhonetal. Die Sonne schien nach ein paar Tropfen wieder und der Schweiss floss in strömen. Im obesten Drittel wurde der Aufstieg zum Glück etwas weniger steil. Nun hatte man wirklich eine grandiose Aussicht. Schlussendlich haben alle den Grand Colombier ohne grössere Probleme gemeistert.

Wir genossen die tolle Sicht und machten und später auf die steile Abfahrt (bis 19%). Hier ist in diesem Jahr die Tour de France hochgefahren. Zum Glück konnten wir runterfahren. Doch auch dies forderte uns und vor allem die Bremsen…

Zum Abschluss gab es noch ein kleine Zusatzrunde bei heissen Temperaturen. Nach rund 132 km erreichten wir unseren Zielort Artemare. Die 3. Etappe unserer Mehrtagestour durch den fanzösichen Jura war wirklich eine tolle Etappe. Nun folgt morgen noch ein weiterer Pass bevor es Richtung Genf geht.

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Bilder der zweiten Etappe:

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Erfolgreicher Start zur RSC-Mehrtagestour

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Bei bestem Wetter starten wir unsere Mehrtagestour um 10,00 Uhr in La Chaux-de-Fonds. Die Anreise mit dem Zug dem dem RSC-Bus verlief problemlos. Nach einem Kaffee ging es nun also los zu unserer ersten Etappe durch den französischen Jura. Nur die ersten Kilometer führten noch durch die Schweiz. Bereits kurz nach Le Locle ging es über die Grenze und wir waren nun in Frankreich. 12 RSC’ler plus eine Begleitperson (ab morgen dann 13 RSC’ler) fuhren also durch eine tolle Landschaft und Strassen fast ohne Verkehr. Nach Morteau folgten die ersten Steigungen. Mit der Gorges de Nouailles folgte einer der schönsten Streckenabschnitt des Tages. Die tolle Abfahrt durch diese Schlucht führte uns nach Mouthier-Haute-Pierre.

In Ornans war dann eine Mittagespause angesagt. Nach den ersten 75 km hatten wir eine Stärkung verdient, da doch bis zum Etappenziel noch einige Höhenmeter folgen sollten. In zwei Gruppen machten wir uns auf den zweiten Streckenteil in Richtung Pontarlier. Die Temperaturen wurden immer wärmer und wir waren um den Wassernachschub aus dem RSC-Bus sehr froh. Nach rund 139 km erreichten wir unser Etappenziel Pontarlier.

Die erste Etappe war landschaftlich sehr schön, mit den vielen kleinen Steigungen aber doch auch sehr anspruchsvoll. Die Gruppe funktioniert und so können wir auf einen ersten gelungenen Tag zurückblicken.

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RSC-Mehrtagestour ausgebucht!

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***  27. Mai 2017 ***

Die RSC-Mehrtagestour 2017 ist ausgebucht. DieTeilnehmerzahl von 14 (inkl. Begleitperson) ist erreicht. Somit steht aktuell kein freier Platz mehr zur Verfügung.

Noch Interesse an der RSC-Mehrtagestour teilzunehmen?
Dann möglichst rasch die per Mail an Michael Bohnenblust (mike.bohnenblust@gmail.com) mitteilen.

Anschliessend müsste geschaut werden ob noch zusätzliche Übernachtungsmöglichkeiten gebucht werden können.

Danke für euer Verständnis.

 

 

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Die RSC-Mehrtagestour 2017 führt uns mit dem Rennrad in den französischen Jura. Vom 29. Juli bis 1. August werden wir in vier Etappen von La Chaux-de-Fonds nach Genf fahren. Währen den vier Tagen werden wir ca. 480 km und gegen 9’000 Höhenmeter zurück legen.

Die Teilnehmerzahl der RSC-Mehrtagestour ist aus organisatorischen Gründen limitiert. Also nicht zu lange zögern und möglichst rasch anmelden.

Alle Informationen und die Anmdeldung gibt es hier:

http://www.rscaaretal.ch/?page_id=114

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Rückblick Mehrtagestour – Tolle Trails in der Lenzerheide

RSC-Mehrtagestour Lenzerheide

Bereits ist wieder eine Woche seit unserer Mehrtagesbiketour vergangen. In diesem Jahr stand die Tour unter dem Motto „Auf den Spuren von Gian und Giachem“. 14 Bikerinnen und Biker sowie eine Begleitperson machten sich auf den Weg zu unserem Ausgangspunkt Chur. Unser erstes Etappenziel war die Lenzerheide. Hier war unser fixer Standort für die nächsten 4 Tage. In zwei Gruppen starten wir unsere Mehrtagestour. Während eine Gruppe den Klassiker via Alte Schyn unter die Räder nahmen bevorzugte die zweite Gruppe die Seilbahn auf den Brambrüesch und fuhr von dort nach Chur. Nach einem gelungenen ersten Tag bei herrlichem Wetter erreichten wir müde aber glücklich unser Hotel in der Lenzerheide.

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Der zweite Tag war dann wettermässig sehr schlecht. Den ganzen Tag Regen und die Temperaturen sanken bis auf 7 Grad. So machte es für uns keinen Sinn aufs Bike zu steigen und wir machten diverse Alternativprogramme. Schwimmen, Laufen, Lenzerheide anschauen und vor allem Kaffee trinken…

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Der Samstag war dann wieder gutes Wetter. Zu Beginn zwar noch etwas kühl, doch die Sonne blickte wieder hinter den Wolken hervor. Auch an diesem Tag gab es wiederum zwei Gruppe. Beide Gruppe nahmen eine ähnliche Route ins Albulatal in Angriff. Es wurde für beide Gruppen eine tolle Tour und die vielen Höhenmeter forderten doch einiges an Kraft und Energie. So freuten wir uns auf ein feines Nachtessen.

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Am letzten Tag war die Idee von der Lenzerheide nach Arosa zu fahren. Wir diskutieren diverse Möglichkeiten und es war gar nicht so einfach allen Wünschen und Anliegen gerecht zu werden. Auch am letzten Tag starten wir wiederum mit zwei Gruppen. Wir haben beschlossen, das es nicht nach Arosa gehen soll, sondern wieder Chur unser Endziel sein wird. Eine Gruppe fuhr noch eine Runde in der Lenzerheide bevor es von der Mittelstation der Rothorn-Bahn über tolle Wegen Richtung Chur ging. Die grössere Gruppe wollte etwas anspruchsvolleres machen und fuhr mit der Rothorn-Bahn zuoberst auf den Gipfel. Die Rothorn-Bahn in der Lenzerheide ist voll auf die Biker eingestellt und es gibt diverse Downhill-Trails zurück in die Lenzerheide. Unsere Gruppe nahm aber die lange Abfahrt Richtung Arosa in Angriff bevor es dann nach einigem auf und ab zurück nach Chur ging.

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Auch der letzte Tag war ein super schöner Biketag. Geniesst einfach die Bilder der verschiedenen Gruppe (Link am Ende) und so können wir alle nochmals die tolle Bikewelt der Lenzerheide abtauchen.

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Die Mehrtagestour 2016 gehört also bereits wieder der Vergangenheit an. Ich denke die das Konzept mit nur einem Übernachtungsort hat sich bewährt. So kann man in verschiedenen Gruppen und Stärkeklassen tolle Touren machen und am Abend ist sind dann alle wieder zusammen. Dieses verlängerte Weekend werden wir auf alle Fälle noch lange in bester Erinnerung haben.

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Ein Dankeschön an die Mitorganisatioren Roland Oswald und Christoph Pauli und natürlich an unsere Begleitperson und Chauffeur Res Gfeller für seine wertvollen Dienste.

 

Michael Bohnenblust

 

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Mehrtagestour in der Lenzerheide bereits Vergangenheit…

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Unsere diesjährige Mehrtagestour „Auf den Spuren von Gian und Giachem“ gehört bereits wieder der Vergangenheit an. Während vier Tagen waren die RSC’ler mit dem Bike in der Lenzerheide unterwegs…. Oder besser gesagt an drei Tagen. Am Freitag regnet es den ganzen Tag und so wurden unsere Bikes am trockenen gelassen.

Die Mehrtagestour war in diesem Jahr mit der Lenzerheide stationär. Gestartet wurde am Donnerstag in Chur, drei Mal in der Lenzerheide übernachtet und am Sonntag war unser Endziel wiederum Chur.

Bericht und Fotos folgen gegen Ende der Woche….

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Der schnellste Weg nach Münsingen…

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Unsere Monatstour führte uns vor ein paar Wochen von Münsingen (Schweiz) nach Münsingen (Deutschland). Alle zwei Jahre findet die Mehrtagestour mit dem Rennvelo statt. Eine kleine, aber feine Gruppe machte sich zusammen mit einer Begleitperson (Betreuer und Gepäcktransport) auf den Weg. Unser Ziel war es nach drei Tagen in Münsingen (Schwäbische Alm) anzukommen. Der gleichnamige Ort in Deutschland hatte also unsere Neugier geweckt.

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Am Tag vor unserer Abreise regnete es noch wie aus Kübeln. Waren wir doch froh als wir zu unserer Etappe bei gutem Wetter starten konnten. Der erste Teil der Strecke war natürlich allen bestens bekannt und führte uns nach Burgdorf. Dort gab es bei Thilo zu Hause den ersten Kaffee (Melita macht Kaffee zum Genuss…) und wir konnte seine Koifische bestaunen. Weiter ging die Fahrt via Langenthal, St. Urban Richtung Kraftwerk Gösgen in für uns alle ein unbekanntes Velogebiet. Von Rohr (Kanton Solothurn) nahmen wir den Übergang über die Schafmatt in den Kanton Basel Land. Noch niemand aus der Gruppe ist diese Steigung gefahren. Ein letzter Blick auf das Mittelland bevor es in einem steten auf und ab weiterging. Unsere Begleitperson Beat Vogel (kommt aus Basel) kannte in der Region eine gute Möglichkeit um den Mittagshalt zu machen. Im Asphof versuchten wir uns dann für den zweiten Teil des Tages zu stärken (ob Wurstsalat wohl das Richtige ist….)

Bald war der Rhein und somit auch die Schweizergrenze erreicht. Die vielen Shopingtouristen in Bad Säckingen liessen wir links stehen und machten uns auf den Weg zu unserem ersten Etappenziel Todtmoos. Es folgte noch eine lange Steigung. Und auch der leichte Gegenwind zerrte an den Kräften. Schlussendlich erreichten wir doch nach 150 km müde aber glücklich unser Etappenziel. Im Hotel Löwen (mit dem Scharm der vergangenen Jahre) genossen wir unser Abendessen.

 

Beim Abendessen erreichte uns ein SMS von M.M aus B mit folgendem Text:

Hallo Mike, hallo Zäme
dr erscht Tag heit dir geschafft –
ig wünsche Öich allne e wunderschöni,
interessanti u vor allem unfallfrei’i Fahrt uf
Münsige. Liebsti Grüess M.M. aus B…
„eis frag ig mi aber im Ärnscht – wie chame
vier Tag uf Münsinge ha mit em Velo???
…wen ig aube e chli pressiere ha n’ig vo Bärn
öppe 22 Minute… viu Spass

 

Ein Grund für einen Abstecher in den Schwarzwald gibt es natürlich… und so durfte am Abend nach dem Nachtessen auch ein feines Stück Schwarzwälder Torte nicht fehlen….

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Die zweite Etappe führte uns von Todtmoos nach Albstadt. Albstadt ist vor allem bei den Mountainbikern ein Begriff. Zuerst ging es aber nochmals durch den Schwarzwald. Via St. Blasien führte uns die Strecke an den Schluchsee. Hier ist der Schwarzwald doch sehr touristisch und entsprechend hatte es auf der Hauptstrasse auch etwas Verkehr. Nun folgte ein ein sehr schöner Teil. Durch die Wälder des Schwarzwaldes und die Wutach-Schucht kamen wir mit gutem Tempo voran. Durch viele kleine Dörfer führte unsere Tour bis wir nach Donaueschingen kamen. Es war wiederum Zeit für eine Mittagespause (dieses Mal aber ohne Wurstsalat…). Nach dem Essen ging es noch an die Donauquelle (diese wurde gerade renoviert). Mit einem steten auf und ab ging es bis Albstadt. Albstadt mit seinen 45’000 Einwohner war doch ziemlich gross. Gar nicht so einfach hier unser Hotel zu finden (Unser Chauffeur brauchte auch zwei Versuche…). Gleich neben der Altstadt, aber an einer doch ziemlich befahrenen Strasse fanden wir dann doch noch unsere Unterkunft. Das anschliessende Nachtessen in unserem Hotel entschädigte dann für unsere Strapazen… die Spezialität des Hauses schmeckte bestens. Mit einem kleinen Spaziergang durch Albstadt ging auch dieser Tag erfolgreich zu Ende.

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Regen….. Mit sowas haben wir wirklich nicht gerechnet. Auch nach dem Frühstück regnete es noch immer. Wir verschoben den Start um 20 Minuten und machten uns dann in Regenkleidern doch auf die 3. Etappe nach Münsingen. Zum Glück waren die Temperaturen nicht zu tief. Es gibt aber angenehmeres als im Regen 120 km zu fahren. Dafür war die dritte Etappe wohl die Schönste. Sie führte uns über verkehrsarme Strassen, verlassene Dörfer und durch eine sehr schöne Landschaft. Erst gegen der der Etappe, bevor es in das Lautertal ging, hörte der Regen auf und die Strassen wurden trocken. Noch 12 km bis Münsingen. Doch unsere Etappe dauerte noch 25 km. Nicht dass wir uns verfahren hätten…. Nein, wir machten noch einen kleinen Bogen um Münsingen und konnten so noch das Umland erkunden. Von Norden her fuhren wir dann in Münsingen ein. Das Wetter war nun doch etwas freundlicher und so fuhren wir direkt zu unserem Hotel ins Stadtzentrum. Mit einem kleinen Bierchen wurde die ganze Gruppe vom Hotel begrüsst. In Münsingen war an diesem Wochenende Stadtfest und die letzten Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Nach der verdienten Dusche und einem feinen Glace waren wir rechtzeitig zur Ansprache des Oberbürgermeisters vor Ort. Das Stadtfest war nun eröffnet und immer mehr Leute strömten ins Zentrum. Auch wir haben Zuwachs bekommen. Ueli Schweizer ist nach Münsingen gereist und verbringt hier den Abend mit uns.

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Nach einem ausgezeichneten Nachtessen im Gasthof Herrmann, unserem Hotel, schlenderten wir noch etwas durch das Stadtfest, bevor es zu Bette ging.

Münsingen ist die nach der Fläche größte Gemeinde im Landkreis Reutlingen in Baden-Württemberg. Mit einer Einwohnerzahl von rund 14.000 ist die zwischen Reutlingen und Ulm gelegene Stadt ein Mittelzentrum der Region Neckar-Alb. Ein Großteil von Münsingen gehört zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Die Altstadt verfügt über einen gewissen Charme und sehr schöne Häuser. Münsingen und sein Umland ist auf alle Fälle eine Reise wert und hat einiges zu bieten…

Obschon wir Münsingen nach drei Tagen erreicht haben wir unsere Mehrtagestour noch nicht ganz zu Ende. Ein ausgiebiges Frühstück mit vielen regionalen Spezialitäten stärkte uns für die letzte Etappe nach Stuttgart, von wo aus wir unsere Heimreise antreten wollten. Die letzten 65 Kilometer waren relativ schnell absolviert. Am letzten Tag hatten wir sogar noch unseren einzigen Defekt (Ein Plattfuss gehört halt einfach dazu…). Die Fahrt bis zum Hauptbahnhof Stuttgart war noch ziemlich abenteuerlich… doch auch dies hat unsere Gruppe bestens gemeistert.

Da der Platz im RSC-Bus nicht ausreichte um alle nach Hause zu transportieren machten sich Zina und ich auf den Zug… Das heisst wir sprinteten regelrecht durch den Bahnhof, weil sonst erst in zwei Stunden wieder ein Zug gefahren wäre…. Ohne Ticket ging die Reise dann los….

Die restlichen Personen verluden das Gepäck und die Rennvelo auf dem RSC-Bus und machten sich so auf den Heimweg. Hätte unser Zug infolge einer Panne nicht eine Stunde Verspätung gehabt wären wir wohl schneller wieder zu Hause gewesen….

Die vier Tage gingen sehr schnell vorüber. Die Fahrt von Münsingen nach Münsingen wird uns sicher noch eine Zeitlang in Erinnerung bleiben. Wir waren zwar eine kleine, dafür aber eine tolle Truppe.

Auf alle Fälle hat es Spass gemacht und nun waren wir endlich mal in Münsingen…..

 

Weitere Bilder im RSC-Fotoalbum

 

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