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Mit neuem Team in die Saison 2019

Die Vorbereitungen für die neue Saison 2019 laufen an allen Fronten auf Hochtouren. So auch bei unserem Biker Marc Stutzmann. Marc wird auch in der Saison 2019 wiederum an Bike-Marathons und an Bike-Etappenrennen teilnehmen. Dies aber in den Farben eines neuen Teams.

Marc Stutzmann hat für die Saison 2019 einen Vertrag beim deutschen Biketeam „Team TEXPA Simplon“ unterschrieben. Dieses Team gibt es seit 1997 und ist eines der ältesten Bike-Teams. Das neue Team von Marc Stutzmann wird in der Saison 2019 an zahlreichen Marathons und Etappenrennen teilnehmen.

Wir wünschen Marc Stutzmann im neuen Team viel Erfolg!

 

Website des neuen Team:

TEAM TEXPA SIMPLON

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Schlusstour auf die Lüderenalp

Bereits stand wieder unsere letzte Monatstour der Saison 2018 und somit unsere Schlusstour auf dem Programm. Und auch diesesmal spielte das Wetter wieder mit. Während die Rennfahrer heute das BOE-Bergrennen von Gunten nach Schwanden unter die Räder nahmen wollten die Hobbyfahrer ebenfalls eine kleinen Berg im Emmental bezwingen. Gestartet wurde bei unserem Sponsor Radsport Südstrasse GmbH in Münsingen. Zuerst ging es via Trimstein nach Richigen bis zum Metzgerhüsi. Zwei Fahrer nahmen hier die Abkürzung durchs Bigental und konnen sich so für den Hauptaufstieg etwas Vorsprung verschaffen. Die restlichen RSC’ler nahmen den Aufstieg von Biglen via Arni auf die Tanne in Angriff. Zwischen schien die Sonne und die Temperaturen wurden immer angenehmer.

In flottem Tempo ging es von der Tanne via Talgraben nach Lützelflüh. Spätestens in Wasen ging es dann entgültig zur Sache. Nun stand der doch recht steile Aufstieg auf die Lüderenalp auf dem Programm. Gleich zu Beginn gibt es einige kurze Abschnitte mit 10% oder mehr. Oben erwartete uns eine tolle Aussicht auf die Alpen und die Emmentaler-Höger. Selbstverständlich durfte auf der Lüderenalp auch unsere verdiente Kaffe und Verpflegungspause nicht fehlen.

Der zweite Teil begann mit einer rasanten Abfahrt Richtung Bärau. Via Langnau und Bowil waren wir schnell wieder in unserem Heimatgebiet. Von Ursellen machten wir noch einen Abstecher über Tägertschi und beendeten hier unsere letzte Monatstour. Währen einige die Heimfahrt antraten ging es für die anderen noch zum Apéro (oder besser Kaffee) ins Restaurant Bahnhof.

Auch die letzte Tour war nochmals toll. Super Wetter und eine gute Gruppe. So macht es Spass. Freuen wir uns also bereits auf spannende Monatstouren in der Saison 2018

 

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Monatstour auf die Alp Schwarzenberg

Unsere Monatstour August führte uns von Münsingen aus ins Diemtigtal. Die Hitzewelle ist etwas abgeklungen und wir hatten heute beste Bedingungen für unsere Tour. Gestartet wurde bei unsem Sponsor Südstrasse GmbH in Münsingen. Via Kirchdorf fuhren wir nach Uetendorf und nahmen als erster kleiner Aufstieg den Zwieselberg unter die Räder. Nach Bröthüsi ging es auf den Veloweg der Simme entlang bis nach Oey. Nun waren wir im Diemtigtal, das für viele Rennvelofahrer doch ein eher unbekanntes Gebiet ist. Auf einer kleinen Strasse (zu Beginn gleich etwas steil) ging es hoch ins Dorf Diemtigen. Es folgte eine kleine Abfahrt bevor es dann zu unserer Hauptsteigung des Tages ging. Via Entschwil nahmen wir die Steigung in Richtung Nüegg (Bergrestaurant der Wierihornbahn) und Alp Schwarzenberg unter die Räder.

Auf fast total verkehrsarmen Strassen machten wir unsere Höhenmeter. Nach Entschwil geht es nochmals etwas bergab ab, unter dem Sessellift der Wierihornbahn durch und dann folgten die letzte Kilometer bis zu unserem Tagesziel. Nach rund 50 km haben wir das Alprestaurant auf dem Schwarzenberg erreicht. Hier gab es für alle eine kleine Stärkung und auch das kameradschaftliche kam dabei nicht zu kurz.

Nun folgte eine rasante Abfahrt zurück nach Oey… Dank der guten Strasse konnte wir es so richtig flitzen lassen… Bald waren wir wieder in Reutigen. Gemeinsam ging es durchs Stockental und zurück nach Münsingen. Unsere Tour hatte doch einige Höhemeter. Alle haben die Aufstiege super geschafft und konnten sich über einen gelungenen Tag freuen.

Weitere Bilder im RSC-Fotoalbum

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RSC-Mehrtagestour 2018 – Die Bilder

Bereits gehört die RSC-Mehrtagestour 2018 wieder der Vergangenheit an. Unter dem Titel „Tell lässt Grüssen…“ ging es auf einer 3-tägigen Biketour von Meiringen nach Schwyz. Bei super Wetter (nur am 2. Tag ein paar Tropfen Regen) erlebten wir eine tolle Tour mit viele Höhepunkten. So zum Beispiel die Abfahrt vom Jochpass über den Flow-Trail nach Engelberg. Am zweiten Tag den Surenenpass und am dritten Tag das super Panorama auf die Urner Berge.

Während drei Tagen waren wir ohne Sturz und ohne Defekt unterwegs. Wir waren ein super Truppe und es hat mega Spass gemacht. An dieser Stelle auch noch ein grosses Dankeschön unserem Betreuer und Chaffeur Beat Vogel. Sein Gepäcktransport von Hotel zu Hotel war für uns Gold wert.

Geniessen wir unsere tolle Biketour noch etwas in Bildern. Diese drei Tagen werden uns sicher noch eine Zeitlang in Erinnerung bleiben….

 

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Erfolgreicher Abschluss der Mehrtagestour

Heute stand bereits die Dritte und letzte Etappe unserer RSC-Mehrtagestour 2018 auf dem Programm. Das letzte Teilstück führte uns von Altdorf nach Schwyz. Heute war das Wetter wieder super und bereits am morgen als wir vor dem Tell-Denkmal starteten waren die Temperaturen hoch. Und nur wenige Meter nach Altdorf ging es bereits heftig in die Höhe. Die Steigung nach Eggbergen verlangte uns alles ab. Zuerst auf einer Strasse und später auf einem Feldweg gab es zum Teil mehr als 25 % Steigung zu überwinden. Nur eine Person nahm die Abkürzung mit der Seilbahn und konnte so doch einiges an Kraft sparen.

In Eggbergen löschten wir nach dem ersten Teil des Aufstieges unseren Durst und genossen die Sonne und die herrliche Aussicht auf den Urnersee und die umliegenden Berge. Auch nach der Pause ging es gleich weiter hoch. Bald erreichten wir den See „Gross Fläsch“ bevor es für kurze Zeit wieder etwas runter ging. Unser Hauptziel des Tages wäre der Chinzig Kulm gewesen. Doch inzwischen haben sie eine neue Alpstrasse etwas östlich gebaut. Es war schon fast eine Autobahn. Doch der Aufstieg war fahrbar und so entschieden wir uns diese Strecke zu nehmen. Am Vortag waren wir doch genügend zu Fuss unterwegs. Der Aufstieg führte uns zum Geissgrättli auf 2’140 m. Es kam uns fast vor wie der Aufstieg zum Mont Ventoux. Steinlandschaft und tolle Aussicht. Oben gab es eine kurze Pause und Verpflegung aus dem Rucksack.

Nun waren die meisten Höhenmeter des Tages geschafft. Die heutige Etappe hatte nicht gross Singletrail  Anteil. Dies war unser aber bewusst. Es war mehr eine schöne Biketour mit herrlichem Panorama. Trotzdem forderten die zähen Aufstiege uns alles ab. Nun ging es fast nur noch bergab. Bis nach Muotathal wurden zahlreiche Höhenmeter wieder vernichtet. Der letzte Teil der Mehrtagestour führte uns noch auf einem schönen Trail der Muota entlang bis wir schlussendlich unser Endziel den Bahnhof Schwyz erreichten.

So ging eine tolle letzte Etappe der Mehrtagestour 2018 zu Ende. Mit dem Zug ging es zurück nach Münsingen.
Ein Schlussbericht und zahlreiche Bidler der Tour folgen in den nächsten Tagen….

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Königsetappe über den Surenenpass

Die zweite Etappe unserer Mehrtagestour war zugleich auch unsere Königsetappe. Von Engelberg führte uns die Strecke über den Surenenpass nach Altdorf. Doch bevor es losging hiess es Kaffeetrinken. Ein Gewitter entleerte sich über Engelberg und es regnete in strömen. So verschoben wir unseren Start um eine Stunde. Die Strassen war noch nass, als wir schlussendlich aufbrachen. Die ersten Kilometer waren noch flach und schon bald mussten wir unsere Regenschütze ausziehen.

Über Feld- und Wanderwege ging es langsam aber sanft den Berg hoch. Erst kurz vor Stäfeli wurde die Strecke steiler und so machten wir doch bereits einige Höhenmeter. Die Wolken hingen zwar am Himmel, doch sollten wir gemäss unseren Apps vorläufig noch trocken bleiben. Bereits in Engelberg haben uns Leute auf die neue Alpstrasse nach Blackenalp erzählt. Diese Strasse wurde gerade neu gebaut und ist noch nicht auf der Karte eingezeichnet. So konnten wir bis Blackenalp alles mit dem Bike fahren und waren bereits auf 1’793 m. Hier gab es trotz unsicherem Wetter einen kurzen Rast im Alprestaurant. So stärkten wir uns für die letzten steilen Kilometer zu unserem Haupthinderniss des Tages, den Surenenpass auf 2’292 m. Der letzte Teil der Strecke war mit dem Bike nicht mehr zu fahren und so versuchten wir uns in der Sportart „Wandern“. Tolle Aussicht auf die umliegenden Berge war die Belohnung für den harten Aufstieg.

Etwas unterhalb des Surenenpasses zogen wir im Windschatten warme Kleider. Wir waren gespannt was am heutigen Tag noch folgen wird. Die Strecke wurde ein paar Tage vor der Tour noch angepasst, mit der Hoffnung möglichst viel fahren zu können. Doch vorerst blieb dies ein Wunschdenken. Steiler Abstieg über Felsen und Schneefelder. Erst ab dem Angistock war wieder fahren angesagt. Technisch wurden wir aber gefordert und es war volle Konzentration gefragt. Es ging über den Grat zur Alp Grat mit einer herrlichen Aussicht auch auf den Urnersee. Ab Seewli erwartete uns eine tolle Abfahrt mit unzähligen Spitzkehren bis nach Regliberg. Es konnte alles gefahren werden und so gingen die Kilometer doch sehr schnell vorüber.

Hier trennten wir die Gruppe. Während ein Teil noch den anspruchsvollen Trail nach Attinghausen unter die Räder nahm, bevorzugten die anderen die einfachere Variante mit der Teerstrasse. Bald war der Talboden erreicht und unser Ziel, das Denkmal von Willhelm Tell, niicht mehr weit. Noch folgte ein kurzer Abstecker an den Urnersee bevor wir glücklich aber zufrieden unser Endziel des Tages, Altdorf, erreichten.

Wir hatten grosses Wetterglück und haben nur ein paar Tropfen Regen abbekommen. So konnten wir diese anspruchsvolle Etappe über den Surenenpass erfolgreich beenden und den Abend noch in Altdorf geniessen.

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Gelungener Start zur Mehrtagestour 2018

Heute Freitag starteten wir zu unser diesjährigen RSC-Mehrtagestour unter dem Motto „Tell lässt grüssen“. In drei Tagen geht es von Meiringen nach Schwyz. Heute stand also bei bestem Wetter die erste Etappe auf dem Programm. Am Morgen wurden in Münsingen die Bikes und das Gepäck in den RSC-Bus verladen. Mit dem Zug ging es an unseren Startort Meiringen. Nach einem Kaffee ging es um 10.20 Uhr los zu unserer ersten Etappe nach Engelberg. Als erstes ging es über die alten Grimselstrasse nach Inntertkirchen. So wurden bereits ein paar Höhenmeter absolviert. Nun ging es auf der Grimselstrasse ein wenig hoch bevor wir in Wyler endgültig links abbogen und den Weg Richtung Gental einschlugen. Heisse Temperaturen und viele Höhenmeter – der Schweiss tropfte und so kamen wir Schritt um Schritt (das meiste konnte gefahren  werden) voran. Bald war die Strasse ins Gental ereicht. Hier gibt es keine andere Möglichkeit als der Teerstrasse bis zur Engstlenalp zu folgen.

Bei de Rossboden Hütte machten wir unseren Mittagshalt und stärkten uns für die letzten Höhenmeter bis zum Jochpass. Die Landschaft um den Engstlensee ist einmalig. Die spezielle Farbe des Wassers und das Panaorma auf die Berge. Eine Person genoss sogar ein Bad im kalten Bergsee. Nun folgte der letzte und zum Teil steile Aufstieg zum Jochpass. Es konnte nicht alles gefahren werden, war es doch zum Teil einfach zu steil. Doch bald war der Jochpass erreicht.

Das schlimmste des Tages war erreicht und von nun an sollte es nur noch nach unten gehen. Und dies war auch der Fall. Auf dem „Jochpass-Flow-Trail“ ging es runter bis zum Trübsee. Wie es der Name sagte wurden wir für unsere Anstrengungen belohnt. Der Flow-Trail wurde seinem Namen gerecht und wir konnte eine tolle Abfahrt geniessen. Zahlreiche Kurven auf einem coolen Trail liessen die Bikerherzen höher schlagen. Beim Trübsee trafen wir eine einheimische Familie. Sie gaben uns gute Tipps. So ging es nicht mehr auf der geplanten Strecke weiter, sondern wir wurden von ihnen auf einer tollen Abfahrt direkt bis nach Engelberg geführt.

Bald war unser Hotel erreicht und wir genossen nach einem gelungenen Biketag noch unseren Abend in Engelberg.

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Spotaner Ausflug an die Schwarzwald-Rundfahrt

Bereits mehrere Male war der RSC als Gruppe an der Schwarzwald-Rundfahrt. So auch in diesem Jahr. Vor einer Woche haben wir uns spontan entscheiden auch in diesem Jahr wieder in den Schwarzwald zu fahren. Sieben RSC’ler starten somit zur 46. Schwarzwald-Rundfahrt mit Start und Ziel in Kaisten. Die Strecke war für die meisten bekannt (2 waren Neulinge). Nach schönem einrollen bis Koblenz ging es dann langsam aber sicher in die ersten Steigungen. Die 150 km Runde hat doch immerhin 2’000 Höhenmeter. Zwar nie lange Steigungen, aber es geht stetig auf und ab.

Stefan fuhr etwas schneller als der Rest der Gruppe und so sahen wir ihn erst im Ziel in Kaisten wieder. Zu Sechst ging es im flotten aber doch angenehmen Tempo über die schöne Strecke. An drei Verpflegungsposten konnten wir uns stärken und unsere Trinkflaschen wieder füllen. So gingen die 150 km schnell vorbei. Bevor war aber ganz zurück nach Kaisten fuhren genossen wir in Laufenburg (deutsche Seite) noch einen Kaffee am Rhein.

Ein gelungener Tag und wiederum viele schöne Erinnerungen.

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