Kategorienarchiv: Berichte

Pascal Weber – Elitequalifikation nach guter Saison

Die Strassensaison 2017 ist vorbei und es Zeit noch kurz einen Rückblick zu machen. Während der ganzen Saison hat Pascal Weber, unser Amateur, hart und gut trainiert. Seine starken Leistungen konnte er zwar nicht immer in gute Resultate umwanden. Ab und zu bremste Pascal auch ein Sturz oder ein Defekt. Trotzdem konnte Pascal in diesem Jahr ein paar tolle Resultate erzielen. Als bestes Resultat schaute ein 6. Rang beim Pfinstmontag-Strassenrennen in Ehrendingen heraus. Pascal konnte regelmässig in die Punkteränge fahren und erkämpfte sich so 103 Punkte im Swiss Cycling Jahresklassement.

Mit diesen 103 Punkten klassierte sich Pascal im 11. Rang der Amateure und schaffte so die Elitequalifikation (90 Punkte waren erforderlich).

Der RSC Aaretal Münsingen gratuliert ganz herzlich!

Bevor es nun aber in die verdienten Ferien geht macht Pascal noch den Jugend & Sport Grundkurs. Während einer Woche wird er in diesem Kurs offiziell zum Jugend & Sport Leiter ausgebildet

Die Vorarbeiten für die Saison 2018 sind auch bereits gestartet worden. Wäre es doch toll wenn Pascal für nächste Saison unterschlupf in einem Elite-Team finden würde. Sind wir mal gespannt…

Pascal Weber

 

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.rscaaretal.ch/?p=10262

Schlusstour zur Mettlenalp

Bereits gehört auch die letzte RSC-Monatstour in dieser Saison wieder der Vergangenheit an. Das Wetter spielte nochmals mit uns so machte sich eine Gruppe RSC’ler auf den Weg zur Schlusstour 2017. Ziel unserer Tour war die Mettlenalp unterhalb des Napf. Via Ursellen, Niederhünigen, Zäziwil machten wir uns auf den Weg ins Emmental. Erste Haupsteigung war der Hüpfenboden. Von Aeschau aus ging es nach Neuenschwand und dann bis auf 1’000 Meter zum Hüpfenboden. Hier ist eine Käserei und wir kamen in den Genuss einer paar Informationen zum hergestellten Emmentaler.

Hier gibt es weitere Informationen

Es folgte eine rasante Abfahrt nach Trubschachen und schon waren die Höhenmeter wieder vernichtet. Als zweite Steigung des Tages ging nach Trub und in den Fankhusgrabe. Unser Hauptziel des Tages war die Mettlenalp (1’052 m). Die Steigung von Trubschachen aus ist sehr sanft und man merkt gar nicht das man immer ein paar Höhenmeter zurücklegt. Hier gab es unsere verdiente Pause bei Kaffe, Nussgipfel, Sandwich, Vermicelles oder gar einem Teller Kartofelsalat… Nach dem obligaten Gruppenfoto (unser externen Fotograf brachte es zu Stand nie abzudrücken 🙂 ging es in schnellem Tempo wieder zurück nach Trubschachen. Wer sich auf eine flache Rückfahrt gefreut hat, freute sich zu früh. Wir fuhren von Trubschachen noch Richtung Bäregg  und dann ins Gohl. Die letzte längere Steigung führte uns noch auf die Langenegg, bevor es endgültig nach Langnau zurückging. Via Emmenmatt, Bowil, Grosshöchstetten ging es zurück nach Schlosswil und Münsingen.

So gab unsere letzte Tour des Jahres nochmals 90 km und doch einige Höhenmeter. Das Wetter spielte mit und mit den farbigen Bäumen hatten wir eine tolle Herbstausfahrt.

 

Hier geht es zu den Bildern der Tour

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.rscaaretal.ch/?p=10235

Strassen-WM – Einsatz von Ruben Eggenberg am Samstag

Heute Mittag ging der Flug nach Bergen (Norwegen) an die Rad-Weltmeisterschaften. Unser Junior Ruben Eggenberg wird die Schweizer Farben beim Strassenrennen der U19 vertreten. Der WM-Einsatz ist sicher der Saisonhöhepunkt von Ruben. Start zum Rennen der U19 ist am Samstag um 09.30 Uhr.

 

Das Rennen kann im Livestream verfolgt werden:

 

Der RSC Aaretal wünscht Ruben und dem ganzen Schweizerteam viel Erfolg!

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.rscaaretal.ch/?p=10223

Wenn Biker Pferde küssen….

Die diesjährige RSC-Herbstbiketour stand nicht gerade unter einem guten Stern. Zuerst  wurde die Ausschreibung etwas verpasst. Anschliessend war das Wetter letzten Samstag so schlecht das die Tour um eine Woche verschoben werden musste. So machten sich aber diesen Samstag eine kleine aber feine RSC-Truppe von 7 Personen auf zur RSC-Herbstbiketour 2017 „Hohe Winde“.

Unser Start und Zielort war Mümliswil im Kanton Solothurn. Nach einer kurzen Hinfahrt ging es auch gleich los. Und wie… die ersten Kilometer gingen auf der alten Passwangstrasse gleich ziemlich hoch. Bereits nach 4 km hatten wir 400 Höhenmeter zurückgelegt. Das Wetter spielte mit. Blauer Himmel, fast keine Wolken und doch recht angenehme Temperaturen. Es ging über die Paswanghöhe und wir überquerten den Passwangtunnel. Beim Vorderen Erzberg ging es nochmals so richtig steil hoch. Das meiste aber fahrbar. Bald war der höchste Punkt des Tages, die Hohe Winde (1’204 Meter) erreicht. Hier hatte man eine tolle Aussicht auf den Jura, den Schwarzwald und sogar auf die Stadt Basel.

Auf der Hohen Winde waren wir nicht alleine. Kühe und vor allem eine Gruppe sehr anhänglicher Pferde waren auch vor Ort. Die Pferde kannten keine Scheu und wollten unsere Sättel anknabbern oder im Rucksack nach einem feinen Sandwich suchen. Wir mussten uns regelrecht wehren und schauen das unsere Bikes nicht von den Pferden beschädigt wurden. Und auch auf das Gruppenfoto wollten die Pferde natürlich mit drauf. Ein RSC’ler fand besonderen gefallen an den Tieren. Und Schlussendlich gab es sogar einen Kuss für ein Pferd (leider fehlen hier die Fotos… der Fotoapparat ging verloren…).

Nach den Pferden folgte eine lange und nicht ganz einfache Abfahrt. Der schmale Trail war feucht und es brauchte volle Konzentration. Schlussendlich kamen wir aber sicher beim Kloster in Beinwil an. Hier machten wir unsere kurze Mittagspause, bevor gleich wieder die nächste Steigung folgte… Der Himmel hat sich inzwischen mit zahlreichen Wolken überzogen und wir befürchteten schon schlimmes. Von Beinwil ging es auf den Dürrberg und weiter auf den Nunningenberg. Immer wieder folgten schöne Trails und zum Teil auch ein paar Laufpassagen.

Nun fielen die ersten Tropfen vom Himmel… und bald regnete es ziemlich stark. Sogar ein wenig Eisregen mit kleinen Eiskörnchen vielen vom Himmel. Mit Regenschutz bewaffnet und im Wald ging es aber trotzdem recht gut. Bald sahen unsere Bikes aber aus wie nach einem Querrennen….

Der Regen war von kurzer Dauer. Bereits eine halbe Stunde später bei der Stierenberghütte schien wieder die Sonne. Den letzten Teil konnten wir also wieder bei trockenem Wetter absolvieren. Vom Stierenberg ging es nochmals ziemlich berghoch auf die Ulmethöchi und den Geitenberg. Eine letzte Tragpassage durch Felsen (hier war fahren unmöglich) und schon waren wir auf dem Vogelberg. Hier gab es doch noch unser verdientes Kaffee. Bei der anschliessenden Reperatur des Platten wurde es doch ziemlich frisch… Aber die letzte Steigung machte uns sofort wieder warm. Zum Abschluss gab es noch eine tolle Abfahrt zurück nach Mümliswil. Nach fast 40 km waren wir müde aber glücklich wieder bei unserem Ausgangspuntk angekommen.

Es war eine tolle Biketour und wir hatten schlussendlich doch noch Wetterglück. Das verschieben um eine Woche hat sich auf alle Fälle gelohnt.

 

Weitere Bilder der Tour

 

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.rscaaretal.ch/?p=10203

Kennt Ihr noch Napoleon? … Das hier war noch viel besser!

— Anmerkung der Redaktion —

Man könnte so viel Erlebtes hier erzählen, man wäre in einer Woche noch nicht fertig mit schreiben. Darum werde ich nur einige lustige und schöne Erlebnisse/Erkenntnisse herauspicken.

Falls jemand die Geschichte mit Napoleon nicht kennt: http://www.rscaaretal.ch/?p=8776

— Anmerkung der Redaktion Ende —

 

# Chapter 1

Alles begann an einem Winterabend, an dem Ruben und Ich uns zusammengesetzt haben mit dem Ziel Ferien zu planen. Es sollte natürlich mit Fahrradfahren zu tun haben. Wir haben uns daraufhin also über verschiedene Ideen unterhalten und zuerst wollten wir nach Italien. Doch dann kam einem von uns die Idee, man könnte doch von Zuhause nach Barcelona fahren. Die Idee fanden wir beide so grandios, dass wir gleich in Rage gerieten und ohne uns gross Gedanken zu machen mit der Routenplanung begannen. Am Ende des Abends stand also eine eigentlich fertige Route von Zuhause nach Barcelona. Die Aufträge, was zu organisieren war, waren zugeteilt und wir freuten uns riesig. Es ging jedoch noch über 9 Monate bis unser Abenteuer starten konnte.

# Chapter 2

Die 9 Monate vergingen im Flug und es war Montag, der 23. August 2017. Die Vorfreude war immer noch riesig. Ruben steht um 6 Uhr in Regenjacke vor meiner Haustür. Er trägt einen Rucksack am Rücken in dem wahrscheinlich nicht vielmehr als vier Riegel, zwei Bananen, zwei Schläuche, zwei Unterhosen, zwei Paar Socken, eine Badehose und ein T-Shirt Platz fanden. Ja er war tatsächlich unglaubliche 10 Liter gross. Und das musste dann für zwei Wochen reichen. Ich war hingegen relativ luxuriös unterwegs. Mein 14 Liter Rucksack war randvoll mit der Option ihn auf sagenhafte 16 Liter vergrössern zu können.

Wir starteten also unser Abenteuer in Richtung Süden. Das Ziel der ersten Etappe war das Rund 200km entfernte Saint Claude im französischen Jura. Wir merkten bald, dass Petrus uns an den beiden ersten Tagen nicht gut gesonnen war. So legten wir die ersten 320 (2 Tage) bei Temperaturen von 9 – 15 Grad Celsius und Dauerregen zurück. Wir waren nun also in Chambéry und das Hotel, welches sich „Premier Class Chambéry“ nannte, war alles andere als „Premier Class“. Aber gut, wir hatten eine warmes Wasser und konnten auch etwas essen. Am nächsten Tag war das Ziel Mens in den französischen Alpen. Als wir in Mens waren, merkten wir, dass das gebuchte Hotel in Lus la Croix d‘Haute liegt (rund 25km). Wir mussten zudem feststellen, dass noch ein Pass zu bewältigen war. Aber mit den genialen Gitarren-Riffs der Band ZZ-Top aus dem Rucksack, war auch dieser Berg sehr schnell bewältigt. Im Gasthaus angekommen bestellten wir uns beide je 2 mal die Plât du jour (Der Wirt war sichtlich beeindruckt). Warme Temperaturen und eine sehr schöne Bergwelt machten die ca. 3800hm und 180km zu einer schönen Velofahrt gen Süden.

Der nächste Tag war der erste Ruhetag. Es waren 34km bis nach Serres, welche wir in rund 50min am Morgen zurücklegten. Wir haben am Nachmittag unsere Fahrräder gereinigt und sehr viel gegessen (Essen war für uns sehr zentral, wie der aufmerksame Leser gemerkt hat). Am Tag darauf ging es los in die 180km entfernte Stadt Marseille. Da hatten wir nochmals einen Ruhetag und haben uns die Stadt ein bisschen angesehen. Wir mussten beide feststellen, dass wir nicht so schnell wieder nach Marseille gehen werden. Denn kaum ist man 2 oder 3 Strassen vom Hafen weg, sieht man sich inmitten vermüllter Kreuzungen und verwahrloster Häuser. Wir legten uns sehr früh hin, denn wir wollten um Mitternacht aufstehen um um ein Uhr zu unserer längsten Etappe zu starten. Wie weit genau wir gefahren sein werden wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Um 12 ging der Wecker. Nach romantischem Morgenessen im Bett (Die Nesquik-Cornflakes waren der Hammer) ging es um 1 Uhr Morgens los. Zuerst durch Marseille und durch seine Vororte und dann über beinahe unendliche Strassen und Wege. Ich fühlte mich in der Nacht sehr wohl und konnte ordentlich Gas geben. Um 5:00 Uhr hatten wir deshalb schon die 100km Marke geknackt. Leider mussten wir dann aufgrund fehlender Batterie im Licht eine erzwungene Pause in einem schönen Städtchen einlegen (Ich weiss leider nicht mehr wie es hiess). Ruben hat es sich auf der Wiese bequem gemacht. Ich bevorzugte die Parkbank. Um 6 Uhr ging es dann bei aufgehender Sonne durch die Camarque weiter. Nach Insgesamt 140km gab es das wohlverdiente Frühstück vor einem Supermarkt. Kurz nach dem Morgenessen kamen wir dann auch ans Meer und von da an ging es der Küste entlang für die restlichen 160km bis nach Sigean. Der Weg der Küste entlang ist für Velofahrer sehr gut ausgebaut. Der Weg ist immer geteert und meistens ist es ein reiner Veloweg ohne Autos, direkt dem Strand entlang. In Sigean haben wir das einzige Hotel-Restaurant gefunden und uns gestärkt. Die 300km von Marseille nach Sigean legten wir in etwas mehr als 10 Stunden zurück und wir waren am Abend erledigt.

In den folgenden zwei Tagen legten wir noch die letzten 250km bis nach Barcelona zurück. Diese haben sich sehr gezogen, da wir langsam aber sicher am Ende der Kräfte angelangt waren. Die Erleichterung in der Jugendherberge war riesig und wir waren (und sind immer noch) stolz auf unsere Leistung. Wir genossen noch zwei Tage in Barcelona und sind am 4. August zurück geflogen.

Nach 1250km und 11000hm, drei Platten und einem verbogenen Schaltauge (kurz vor Barcelona) sind wir, grösstenteils von Defekten verschont, am Ende unseres Abenteuers.

Es waren die ersten Ferien (für uns beide) welche wir alleine planten und durchführten. Wir konnten feststellen, dass wir geborene Ferienplaner sind und werden in Zukunft vermutlich immer wieder auf diese Fähigkeit zurückgreifen wenn der Terminkalender dies zulässt.

Ich möchte zum Schluss noch Ruben danken, welcher in Sigean gesagt hat: „Häbu du chasch froh si ds mi hesch, ds macht nid jedä mit!“

In dem Sinne… bis zum nächsten Mal, wenns wieder heisst Ruben & Joel auf geschichträchtigen Touren.

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.rscaaretal.ch/?p=10146

Roland Glaus – im OK der EKZ Cross Tour in Bern

Die Schweizer Radquerserie EKZ CrossTour erhält mit Bern eine neue, sechste Station. Die Erstaustragung wird am Sonntag, 1. Oktober 2017, stattfinden. Zugleich soll dies als Testevent für einen angestrebten Weltcup im Jahr 2018 dienen. Im lokalen OK des Radquers in Bern ist mit Roland Glaus auch ein RSC’ler vertreten.

Hier ein kurzes Interview über seine Arbeit und das Rennen in Bern:

 

1. Was geschieht am 1. Oktober im Weyermannshaus in Bern?

Wir werden ein Velo-Fest in einer einzigartigen Arena in unmittelbarer Nähe zum Zentrum von Bern erleben.
Ein Radquer in einem Freibad, rund 90% wird im Gelände um das grösste künstliche Schwimmbecken Europas dem Weyermansshaus im Westen von Bern gefahren. Es hat genügend Parkplätze rund ums Bad und mit den ÖV ist das Weyerli ebenfalls erreichbar, oder kommt doch einfach mit Euren Velos.

Das Ziel des Rennens ist ganz klar auf 3 Säulen ausgerichtet. Der Nachwuchs ist für uns die Wichtigste Zielgruppe und so können alle Kids aus der Region mit sämtlichen Velos auf einer verkürzten Strecke wie die Profis starten.
Radsport ist Breitensport und der Populärste Sport in der Schweiz. Breitensportlerinnen und Sportler können auf der Originalstrecke auch mit Mountainbikes die Faszination des Radquers erleben.
Und zu guter Letzt noch der Spitzensport, der uns durch den Internationalen Status des Rennens Fahrerinnen und Fahrer aus ganz Europa nach Bern bringt um uns die Faszination des Radquersports näher bringen wird.

Dies alles geschieht an „einem“ Tag, was für alles Zuschauer und Startende sicherlich eine zusätzliche Motivation bringen wird.

2. Wer steht hinter der Organisation?

Seit 2013 wird die EKZ CrossTour wird von der Firma crossroads Event und Kommunikation GmbH in Zusammenarbeit mit einem lokalen Verein durchgeführt. Schon sehr lange war es immer unser Wunsch auch im Kanton Bern wieder ein Radquer zu haben so wie es früher zu meinen Juniorenzeiten der Fall war (neben Bern gibt es noch das Radquer in Madiswil). Als dann endlich der passende Ort gefunden war und EKZ Interesse für die Auslagerung nach Bern zeigte, waren wir nicht mehr zu bremsen. Wir gründeten mit Freunden aus unserem Umfeld ein OK und los ging`s. Mittlerweile haben wir den Verein „Radquer Bern“ gegründet.

3. Was ist deine Aufgabe beim EKZ-Rennen in Bern?

Als ehemaliger Rennfahrer betreue ich das Rennwesen. Ich bin für die Sicherheit der Strecke zuständig, die Koordination mit der Sanität und dem Rettungswesen. Den Geschicklichkeitsparcour und dessen Ablauf mit dem Kids organisieren sowie alles was vor und nach den Rennen getan werden muss. Siegerehrungen, Chip Abnahme, Start und Ziel überwachen. Zudem bin ich die Kontaktperson für die Kommissäre und die Zeitmessung.

4. Wie viele Helfer werden für diese Anlass benötigt?

Sehr sehr viele und dies macht mir auch noch ein wenig Sorge. Für die verschiedenen Arbeiten im Auf- und Abbau sowie den verschiedenen Einsatzgebieten am Renntag sollten wir 150 Leute finden.
Jedoch hoffe ich, dass alle Vereine sowie viele radsportbegeisterte Leute in und um Bern uns helfen werden. So können wir beweisen, dass der Radsport in Bern lebt und gelebt wird.

6. Deine Wünsche / Erwartungen an den 1. Oktober?

Wunderschönes Wetter – so dass wir zusammen ein unvergessliches Velofest im Weyerli erleben können.

Mit unserer Idee von diversen Foodständen aus unterschiedlichsten Kulturen werden wir sicherlich Leute aufs Gelände bringen. So können sich in einer einzigartigen Atmosphäre verpflegen. Durch all die Kinder und Erwachsene im Gelände des Weyerlis werden die Rennen der Lizenzkategorien zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Wir Sehen uns und ich Freue mich auf den 1 Oktober.

 

Roland – besten Dank für das Interview und noch viel Erfolg bei den Vorbereitungen!

 

Lust als Helfer das EKZ Cross in Bern zu unterstützen?

Alle Informationen gibt es unter folgendem Link:
https://ekz-crosstour.ch/bern/helfer/

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.rscaaretal.ch/?p=10141

Gemütliches Sommerfest an der Aare

Gestern Samstag 12.08.2017 fand das RSC Sommerfest statt. Für einmal trafen wir uns direkt am Aareufer beim Fleckenplatz in Wichtrach. Der RSC stellte Getränke, Grill- und Feuerstelle und Sitzgelegenheiten zur Verfügung. Alle RSC brachten ihr Fleisch und ihre Beilagen mit.

Der Abend war sehr gemütlich. Das Wetter spielte mit. Das Rauschen der Aare vermochte zwar niemanden zum Baden zu verlocken, trug aber zur Gemütlichkeit bei. Am Fest nahmen erfreulicherweise viele Kinder und Jugendliche teil. Micah versuchte sich erfolgreich am Tarzanschwung über die Aare.

Der Abschluss des Festes bildeten zwei 80cm lange Kuchen. So gemütlich wie der Abend begonnen hatte, ging er zu Ende.

Danke für die Vorbereitung und Durchführung des Festes an meine Vorstandskollegen.

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.rscaaretal.ch/?p=10036

„Hallo Velo“ im Village bei der Badi Münsingen

Einige RSC-Mitglieder standen heute einmal in etwas anderem Rahmen im Einsatz. Während des Events „Hallo Velo“ betreuten wir einen Getränkestand und betrieben einen Werbestand für den RSC mit dazugehörigem Spiel.
Den ganzen Tag strömten tausende Velofahrer durch das Village in Münsingen, vorbei an unseren Ständen. An unserem Spiel versuchten sich viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer von jung bis alt auf völlig unterschiedlichen Velos.
IMG-20170806-WA0058
Es galt während einer bestimmten Zeit möglichst wenig Distanz zurückzulegen. Dazu standen 3 abgesteckte Bahnen zur Verfügung, in welchen man mit dem Velo knapp Platz fand. Die Spur war 8 Meter lang. Wer abstehen musste oder mehr als 8 Meter fuhr, wurde mit 8 Metern gewertet. Insgesamt schafften es 61 Leute auf dem Velo zu bleiben und weniger als 8 Meter zurückzulegen. Im Idealfall blieb man am Start natürlich einfach auf dem Velo stehen. Aber dies ist einfacher gesagt als gemacht…
IMG-20170806-WA0059 IMG-20170806-WA0061
Der RSC gratuliert den Gewinnerinnen und Gewinnern und wünscht viel Spass mit den Preisen (RSC-Trikots, Socken, Bidons etc.) Wir bedanken uns aber auch bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern unseres Spiels, die nur den Trostpreis abholen konnten oder gar nicht auf der Rangliste stehen, da sie alle mit 8 Metern gewertet wurden.

Hier gehts zur Rangliste.

Der RSC konnte sich tausenden Leuten präsentieren und Werbung für die breiten Aktivitäten und Tätigkeiten unseres Vereins machen. „Hallo Velo“ war ein sehr gelungener Anlass und macht Lust auf mehr in den kommenden Jahren.
Wir gratulieren allen, die sich auf dem Velo bewegt haben und bedanken uns bei den RSC-Mitgliedern, die heute fleissig geholfen haben, den Club zu vertreten.  MERSI!
IMG-20170806-WA0071 IMG-20170806-WA0077 IMG-20170806-WA0082

Video

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.rscaaretal.ch/?p=9948

Ältere Beiträge «

Switch to mobile version