Kategorienarchiv: Monatstouren

Schlusstour zur Mettlenalp

Bereits gehört auch die letzte RSC-Monatstour in dieser Saison wieder der Vergangenheit an. Das Wetter spielte nochmals mit uns so machte sich eine Gruppe RSC’ler auf den Weg zur Schlusstour 2017. Ziel unserer Tour war die Mettlenalp unterhalb des Napf. Via Ursellen, Niederhünigen, Zäziwil machten wir uns auf den Weg ins Emmental. Erste Haupsteigung war der Hüpfenboden. Von Aeschau aus ging es nach Neuenschwand und dann bis auf 1’000 Meter zum Hüpfenboden. Hier ist eine Käserei und wir kamen in den Genuss einer paar Informationen zum hergestellten Emmentaler.

Hier gibt es weitere Informationen

Es folgte eine rasante Abfahrt nach Trubschachen und schon waren die Höhenmeter wieder vernichtet. Als zweite Steigung des Tages ging nach Trub und in den Fankhusgrabe. Unser Hauptziel des Tages war die Mettlenalp (1’052 m). Die Steigung von Trubschachen aus ist sehr sanft und man merkt gar nicht das man immer ein paar Höhenmeter zurücklegt. Hier gab es unsere verdiente Pause bei Kaffe, Nussgipfel, Sandwich, Vermicelles oder gar einem Teller Kartofelsalat… Nach dem obligaten Gruppenfoto (unser externen Fotograf brachte es zu Stand nie abzudrücken 🙂 ging es in schnellem Tempo wieder zurück nach Trubschachen. Wer sich auf eine flache Rückfahrt gefreut hat, freute sich zu früh. Wir fuhren von Trubschachen noch Richtung Bäregg  und dann ins Gohl. Die letzte längere Steigung führte uns noch auf die Langenegg, bevor es endgültig nach Langnau zurückging. Via Emmenmatt, Bowil, Grosshöchstetten ging es zurück nach Schlosswil und Münsingen.

So gab unsere letzte Tour des Jahres nochmals 90 km und doch einige Höhenmeter. Das Wetter spielte mit und mit den farbigen Bäumen hatten wir eine tolle Herbstausfahrt.

 

Hier geht es zu den Bildern der Tour

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Wenn Biker Pferde küssen….

Die diesjährige RSC-Herbstbiketour stand nicht gerade unter einem guten Stern. Zuerst  wurde die Ausschreibung etwas verpasst. Anschliessend war das Wetter letzten Samstag so schlecht das die Tour um eine Woche verschoben werden musste. So machten sich aber diesen Samstag eine kleine aber feine RSC-Truppe von 7 Personen auf zur RSC-Herbstbiketour 2017 „Hohe Winde“.

Unser Start und Zielort war Mümliswil im Kanton Solothurn. Nach einer kurzen Hinfahrt ging es auch gleich los. Und wie… die ersten Kilometer gingen auf der alten Passwangstrasse gleich ziemlich hoch. Bereits nach 4 km hatten wir 400 Höhenmeter zurückgelegt. Das Wetter spielte mit. Blauer Himmel, fast keine Wolken und doch recht angenehme Temperaturen. Es ging über die Paswanghöhe und wir überquerten den Passwangtunnel. Beim Vorderen Erzberg ging es nochmals so richtig steil hoch. Das meiste aber fahrbar. Bald war der höchste Punkt des Tages, die Hohe Winde (1’204 Meter) erreicht. Hier hatte man eine tolle Aussicht auf den Jura, den Schwarzwald und sogar auf die Stadt Basel.

Auf der Hohen Winde waren wir nicht alleine. Kühe und vor allem eine Gruppe sehr anhänglicher Pferde waren auch vor Ort. Die Pferde kannten keine Scheu und wollten unsere Sättel anknabbern oder im Rucksack nach einem feinen Sandwich suchen. Wir mussten uns regelrecht wehren und schauen das unsere Bikes nicht von den Pferden beschädigt wurden. Und auch auf das Gruppenfoto wollten die Pferde natürlich mit drauf. Ein RSC’ler fand besonderen gefallen an den Tieren. Und Schlussendlich gab es sogar einen Kuss für ein Pferd (leider fehlen hier die Fotos… der Fotoapparat ging verloren…).

Nach den Pferden folgte eine lange und nicht ganz einfache Abfahrt. Der schmale Trail war feucht und es brauchte volle Konzentration. Schlussendlich kamen wir aber sicher beim Kloster in Beinwil an. Hier machten wir unsere kurze Mittagspause, bevor gleich wieder die nächste Steigung folgte… Der Himmel hat sich inzwischen mit zahlreichen Wolken überzogen und wir befürchteten schon schlimmes. Von Beinwil ging es auf den Dürrberg und weiter auf den Nunningenberg. Immer wieder folgten schöne Trails und zum Teil auch ein paar Laufpassagen.

Nun fielen die ersten Tropfen vom Himmel… und bald regnete es ziemlich stark. Sogar ein wenig Eisregen mit kleinen Eiskörnchen vielen vom Himmel. Mit Regenschutz bewaffnet und im Wald ging es aber trotzdem recht gut. Bald sahen unsere Bikes aber aus wie nach einem Querrennen….

Der Regen war von kurzer Dauer. Bereits eine halbe Stunde später bei der Stierenberghütte schien wieder die Sonne. Den letzten Teil konnten wir also wieder bei trockenem Wetter absolvieren. Vom Stierenberg ging es nochmals ziemlich berghoch auf die Ulmethöchi und den Geitenberg. Eine letzte Tragpassage durch Felsen (hier war fahren unmöglich) und schon waren wir auf dem Vogelberg. Hier gab es doch noch unser verdientes Kaffee. Bei der anschliessenden Reperatur des Platten wurde es doch ziemlich frisch… Aber die letzte Steigung machte uns sofort wieder warm. Zum Abschluss gab es noch eine tolle Abfahrt zurück nach Mümliswil. Nach fast 40 km waren wir müde aber glücklich wieder bei unserem Ausgangspuntk angekommen.

Es war eine tolle Biketour und wir hatten schlussendlich doch noch Wetterglück. Das verschieben um eine Woche hat sich auf alle Fälle gelohnt.

 

Weitere Bilder der Tour

 

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Iron-Bike: Ein stetes auf und ab im Luzerner Hinterland

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Anlässlich der Monatstour Juni besuchte der RSC zum ersten Mal das Iron-Bike mit Start- und Zielort Brittnau. Wie es der Name vermuten lässt gibt es bei dieser Radtouristik-Veranstaltung zwei Bikerunden aber natürlich auch zwei Rennvelostrecke. Eine kleine aber feine Gruppe (wir starten zu 6  –  einer hatte die Schuhe und den Helm zu Hause vergessen) auf die 133 km und über 2’000 Höhemeter. Bei herrlichem Wetter und angenehmen Temperaturen ging es bereits kurz nach dem Start in die ersten Steigungen. Es war nicht immer einfach die weissen Wegweiser zu sehen und so sind wir einige Mal doch falsch abgebogen (haben aber jeweils den Fehler schnell bemerkt).

Auf wirklich total verkehrsarmen Nebenstrassen ging es stetig bergauf und bergab. In Willisau war der erste Verpflegungsposten und so konnten wir uns bei feinem Reiskuchen (Wie Osterkuchen) und vielen anderen Sachen stärken. Das tolle Wetter lockte viele Bikerinnen und Biker und auch zahlreiche Rennvelofahrer auf die Strecke. Gemäss Infos im Ziel waren an diesem Samstag rund 900 Velofahrer auf den verschiedenen Strecken unterwegs.

Von Willisau ging es weiter in Richtung Werthenstein und später nach Malters. Hier folgten wieder ein paar knackige Anstiege bevor es kurz vor Neuenkirch wiedermal eine schöne Abfahrt gab. Der nächste Verpflegungsposten war in HIldisrieden. Nun waren wir wieder zu Siebt unterwegs. Die fehlenden Schuhe und der Helm konnte in einem Fachgeschäft gekauft werden und dank einer Abkürzung hat er uns wieder eingeholt. Zusammen ging es hoch über dem Sempachersee in Richtung Beromünster. Tolle Aussicht auf den See und ein super Panorama belohnten wir die anstrengenden Aufstiege. In Knuttwil (den Rennfahrern bestens bekannt) begann der letzte lange und doch recht zähe Aufstieg bevor wir nach 5 Stunden und 23 MInuten wieder das Ziel in Brittnau erreichten.

Das Iron-Bike hatte eine super Streckenführung. Die gesamte Runde führte aussschliesslich über verkehrsarme Nebenstrasse und wir konnten unsere Tour fast ohne Autos absolvieren. Und für das Startgeld von Fr. 35.00 wurde doch einiges geboten. So gab es nach unserer Tour in der Festwirtschaft noch für alle ein grosses Teiller Pasta.

Die Tour war mit den vielen kleinen und zum Teil auch giftigen Anstiegen recht ansprchsvoll. Gegen Ende schwanden die Kräfte etwas, was auch an den Sprüchen von einigen Fahrern zu hören war. „Jetzt musss dann bald mal der Schnee kommen…“ oder „jetzt sind wir dann an der Waldgrenze“ waren noch harmlos…

Ein toller Tag ging mit dem Pastaessen und der Heimfahrt zu Ende. Der Besuch des Iron-Bike hat aich auf alle Fälle gelohnt und wir gehen sicher wiedermal an diesen tollen Anlass.

Weitere Bilder im RSC-Fotoalbum

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Monatstour – Vom Burgäschisee zur Wäckerschwend

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Am Morgen um 07.00 Uhr regnete es ziemlich stark. Sollen wir unsere Monatstour trotzdem durchführen. Kurzer Blick auf den Regenradar und es sieht doch gar nicht so schlecht aus. Also starten wir um 10.00 Uhr wie geplant zu unserer Monatstour „Vom Burgäschisee zur Wäckerschwend“. Das doch sehr unsichere Wetter hielt einige von der Tour ab und so starten wir zu Acht.

Auf relativ flacher Strecke ging es via Worb und Krauchtal Richtung Burgdorf. Zum Teil blickte unter der Wolkendecke sogar etwas die Sonne raus. Auf alle Fälle war es trocken und wir kamen doch ziemlich flott voran. Nach Burgdorf ging es nun auf Nebenstrassen weiter Richtung Ersigen, Oberösch und Niederösch. Langsam aber sicher kamen wir in ein Gebiet, welches wir weniger gut kannten. Unser erstes Ziel war der Burgäschisee. Es ist der grösste See im Kanton Solothurn. Auf kleinen Wegen erreichten wir unser Zwischenziel bei km 50. Der See ist sehr schön und das Restaurant hätte eine tolle Terasse. Doch auf den Kaffeehalt verzichteten wir aber nicht, machten diesen einfach im Restaurant. Ein kurzer Blick auf den Regenradar verhiess nichts Gutes für den zweiten Teil unserer Tour.

Nach einem kurzen Stück Naturstrasse dem See entlang folgte nun die Hauptsteigung des Tages von Riedtwil Richtung Wäckerschwend. Für die meisten war dies wohl ein nicht bekanntes Gebiet. Tolle Strassen, kein Verkehr und tolle Aussicht (Berge, Wald, Wiese und Rehe)…..

Die Wolken wurden immer dichter und man sah von Westen die Regenfront bereits kommen. Auf der 99-Herzroute ging es in stetem auf und ab Richtung Affoltern. Nun fielen die ersten Regentropfen. Kein Problem…. Regenschutz angezogen und weiter ging die Fahrt über den Rücken bis wir links nach Sumiswald runterfahren konnten. Ziel war es nun auf direktem Weg zurück nach Münsingen zu fahren. Ab Schüpbach wurde der Regen immer stärker und die letzten Kilometer wurden doch noch zum Härtetest.

Trotz Regen am Schluss war es eine schöne Monatstour. Gute Gruppe und das Wetter hat auch 2/3 der Strecke recht gut gehalten.

Weitere Bilder im RSC-Fotoalbum

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Frühlingsbiketour auf den Bözingenberg

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Nach ein paar kalten und nassen Tagen hatten wir grosses Wetterglück. Die Frühlingsbiketour konnte bei kühlem aber sonnigem Wetter in Biel gestartet werden. Mit der Bahn ging es nach Magglingen wo die 17 RSC’ler zur heute Frühlingsbiketour unter der Leitung von Ruedi Brenzikofer starteten. In zwei Gruppen ging es los. Die schnellere Gruppe (hatte auf alle Fälle schnell einen Platten …. nach 50 Metern) nahm noch eine kurze Zusatzschlaufe unter die Stollen. Die andere Teil unter der Frühung von Jacqueline ging etwas direkter auf die Tour Richtung Bözingenberg.

Nach ein paar schönen Trails zum Start folgte der Aufstieg auf der Strasse von Frinvillier Richtung Plagne. Bald bog es aber wieder in einen Waldweg ab und nach einen knackigen Aufstieg erreichten wir den Bözingenberg. Eine tolle Aussicht über den Bildersee und das Mittelland bis zu den verschneiten Bergen. Nun folgte eine sehr schöne Schlaufe Richtung Romont. Beide Gruppen waren bei der kurzen Mittagspause nun wieder zusammen. Gemeinsam ging es auf schönen Trails Richtung Romont. Hier gab es einen Kaffeehalt, welchen wir auf der Terasse bei schönstem Sonnenschein geniessen konnten. Nach einer weiteren Abfahrt folgte nochmals einen kurzen Aufstieg zurück zum Bözingenberg. Die Schlussabfahrt nach Biel bot nochmals tollen Fahrspass. Quer durch den Tierpark (natürlich zu Fuss) und schon bald war unser Ausgangsort am See wieder erreicht.

Bei einem kühlen Bier oder eine Limonade genossen wir noch etwas die Sonne bevor es wieder zurück nach Münsingen ging. Eine tolle Tour mit schönen Trails. Und auch der Wettergott war uns einmal mehr gut gesinnt.

Danke an Ruedi und Jacqueline für die Leitung dieser Tour.

 

Hier gibt es Bilder der RSC-Frühlingsbiketour

 

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Saisonschlusstour nach Borisried

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Mit der Monatstour Oktober geht die RSC-Saison 2016 langsam aber sicher zu Ende. Unsere letzte Monatstour führte uns nach Borisried. Und auch bei der letzten grösseren Tour in diesem Jahr spielte das Wetter nochmals mit. Obschon der Wetterbericht nicht das beste Wetter gemeldet hatte, konnte wir unsere Tour bei angenehmen Temperaturen und sogar zum Teil bei Sonnenschein fahren.

Auf Nebenstrassen ging es von Köniz via Herzwil und Oberried nach Niederscherli. Und trotz Navi fanden wir unsere Strassen nicht immer auf Anhieb. Es ist schon erstaunlich wie wir immer wieder neue und interessante Strecken finden. So machten wir einen kleinen Umweg und fuhren Oberbalm von der anderen Seite als geplant an. Die Strecke verfügte über ein paar steile Rampen. Doch schlussendlich erreichten wir ohne grössere Probleme unseren Zielort Borisried. Hier konnten wir sogar auf der Terrasse sitzen und ein Getränk (Danke dem Sponsor) und ein Vermicelle geniessen.

Nach der Pause folgte eine schöne Höhenstrasse mit Ausblick auf die Gantrischkette. Eine steile Abfahrt, ein böser Hund und einen Platten folgten sogleich…

Schlussendlich erreichten wir aber ohne grösseren Zwischenfall wieder Münsingen und konnten uns über eine letzte gelungene Ausfahrt freuen. Und der Regen kam auch erst als wir zu Hause waren….

Weitere Bilder:

https://www.flickr.com/photos/rscaaretal/albums/72157673451052070

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Bike auf der Belalp

Letzten Samstag reiste eine Gruppe von 15 RSC-Bikerinnen und -Biker ins Wallis.
Die Fahrt nach Blatten begann für die einen noch gemütlich, da die Strecke mit dem Postauto bewältigt werden konnte.
Der restliche Teil nahm die Strecke nach Blatten mit den Bikes in Angriff. Schnell zeigte sich aber, dass die junge Generation die stärkeren Beine und den besseren Atem hatte und so formte sich ein Grupetto von 4 Fahrern.

Der zweite Teil des Aufstieges von Blatten zur Belalp brachten dann alle mit dem Bike hinter sich. Im Hotel Belalp gab es anschliessend die verdiente Verstärkung, bevor es auf teils technischen Trails wieder hinunter nach Blatten ging. Die Hardtail Fraktion wurde dabei grob durchgeschüttelt. Den zweiten Aufstieg auf die Belalp machten wir nun mit der Gondel.

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Bevor die Abfahrt nach Brig so richtig beginnen konnte, musste zuerst zur Nesselalp gefahren werden. Eine wunderschöne Traverse mit einem sehr schön zu fahrenden Trail. Beim Blick zurück, konnten wir immer wieder den eindrücklichen Aletschgletscher sehen.
Die Abfahrt nach Naters war wiederum für unsere Hardtailer sehr sehr holperig und so wurden die Hände bei den Halten immer wieder gut ausgeschüttelt. Bei diesem ruppigen Terrain mussten auch ein paar platte Reifen repariert werden.

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Nach rund 7h Reisezeit sind wir dann alle gesund und glücklich wieder bei unseren Fahrzeugen angekommen.

Alle Fotos dieser Biketour findest Du in unserem flickr Album

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Eine Monatstour mit viel Schweiss….

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Es war wohl eines der heissesten Wochenende des Jahres. Das Thermometer stieg über 30 Grad und so kam man beim Radfahren zünftig ins Schwitzen. Das Wochenende war reich befrachtet mit diversen Rennen, dem Alpenbrevet und natürlich unserer Monatstour. Das Datum war nicht ideal, trotzdem fand sich eine kleine Gruppe RSC’ler zusammen, welche die Monatstour mit Start- und Zielort Willisau gemeinsam unter die Räder nahmen.

Richard Lüdi hat uns erneut eine sehr attraktive, aber auch ziemlich anspruchsvolle Strecke zusammengestellt. Fast nur auf Nebenstrassen konnten wir ein für uns doch weniger bekanntes Gebiet erkunden. Unsere Route führte uns an den Sempachersee, den Baldeggersee und den Hallwilersee. Doch für ein Bad blieb uns keine Zeit oder unsere Strecke führte uns meist über die Hügelzüge. So konnten wir die tolle Aussicht und das Panorama geniessen.

Nach über 125 km und 2’000 Höhenmeter trafen wir wieder in Willisau ein. Eine tolle Tour  –  und bei diesem Wetter ist auch ziemlich viel Schweiss geflossen….

Hier geht es zu den Bildern

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