Kategorienarchiv: Ausfahrten

Saisonschlusstour am Samstag, 22. September – Jetzt anmelden!

Am Samstag, 22. September, findet bereits unsere letzte Monatstour und somit unsere Saisonschlusstour 2018 statt. Nochmals wollen wir gemeinsam eine tolle Tour absolvieren. Unser Hauptziel des Tages ist die Lüderenalp. Wir werden den Aufstieg von Wasen und unsere Räder nehmen. Oben auf dem Berg wird es die Kaffeepause geben (die Anstrengung soll ja belohnt werden!).

Bist du am Samstag auch dabei?
Wir freuen uns nochmals auf viele RSC’ler!

 

Weitere Informationen und Anmeldung

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Herbstbiketour auf die Grimmialp

Eine kleine Gruppe RSC’ler startete unter der Leitung von Christoph Pauli zur diesjährigen Herbstbiketour. Das Datum der Tour und der Betttag war wohl nicht gerade ideal. Trotzdem freuten wir uns bei bestem Wetter auf einen tollen Biketag. Start- und Zielort unserer Tour war der Bahnhof Oey. Pünktlich um 09.00 Uhr starten wir unsere Tour. Zuerst ging es auf dem Veloweg Richtung Erlenbach. Anschliessend eine Teerstrasse hoch und schon bald erreichten wir den Ägelsee. Nun ging es weiter berghoch bis Tschugg. Nun folge die Abfahrt ins Diemtigtal. Hier ist nicht ganz alles fahrbar und es musste ein kleiner Teil zu Fuss zurückgelegt werden. Im Diemtigtal ging es Bach entlang in Richtung Grimmialp. Kurz vor der Grimmialp machen wir noch eine kleine Zusatzschlaufe mit ein paar Höhenmeter bis nach Würzi. Nun folgte eine Abfahrt über einen schönen Trail bevor es auf einem Feldweg bis zur Grimmialp ging.

Hier machten wir unsere verdiente Pause und genossen Kaffee und Kuchen (oder andere Sachen 🙂

Einen kurzen Teil ging es wieder dem Bach entlang (zum Glück hatte es nicht so viele Wanderer), bevor wir nochmals eine kurze Zusatzschlaufe einlegten. Der Aufstieg hatte es in sich… und wir musste zu Fuss den Berg hoch. Runter hätte man diese Strecke aber ohne Probleme fahren können. Oben angekommen ging es auf einem Feldweg wieder zurück in Richtung Tal. Nun ging es dem Bach entlang wieder Richtung Oey. Dieser Weg ist super zu fahren und es machte grossen Spass. Die letzten Kilometer ging es nur noch bergab und so haben wir unseren Ausgangspunkt ohne Probleme wieder erreicht.

Es war eine schöne Biketour quer durchs Diemtigtal und hat grossen Spass gemacht. Besten Dank Christoph für den tollen Vorschlag!

 

Hier geht es zum RSC-Fotoalbum

 

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Monatstour auf die Alp Schwarzenberg

Unsere Monatstour August führte uns von Münsingen aus ins Diemtigtal. Die Hitzewelle ist etwas abgeklungen und wir hatten heute beste Bedingungen für unsere Tour. Gestartet wurde bei unsem Sponsor Südstrasse GmbH in Münsingen. Via Kirchdorf fuhren wir nach Uetendorf und nahmen als erster kleiner Aufstieg den Zwieselberg unter die Räder. Nach Bröthüsi ging es auf den Veloweg der Simme entlang bis nach Oey. Nun waren wir im Diemtigtal, das für viele Rennvelofahrer doch ein eher unbekanntes Gebiet ist. Auf einer kleinen Strasse (zu Beginn gleich etwas steil) ging es hoch ins Dorf Diemtigen. Es folgte eine kleine Abfahrt bevor es dann zu unserer Hauptsteigung des Tages ging. Via Entschwil nahmen wir die Steigung in Richtung Nüegg (Bergrestaurant der Wierihornbahn) und Alp Schwarzenberg unter die Räder.

Auf fast total verkehrsarmen Strassen machten wir unsere Höhenmeter. Nach Entschwil geht es nochmals etwas bergab ab, unter dem Sessellift der Wierihornbahn durch und dann folgten die letzte Kilometer bis zu unserem Tagesziel. Nach rund 50 km haben wir das Alprestaurant auf dem Schwarzenberg erreicht. Hier gab es für alle eine kleine Stärkung und auch das kameradschaftliche kam dabei nicht zu kurz.

Nun folgte eine rasante Abfahrt zurück nach Oey… Dank der guten Strasse konnte wir es so richtig flitzen lassen… Bald waren wir wieder in Reutigen. Gemeinsam ging es durchs Stockental und zurück nach Münsingen. Unsere Tour hatte doch einige Höhemeter. Alle haben die Aufstiege super geschafft und konnten sich über einen gelungenen Tag freuen.

Weitere Bilder im RSC-Fotoalbum

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RSC-Mehrtagestour 2018 – Die Bilder

Bereits gehört die RSC-Mehrtagestour 2018 wieder der Vergangenheit an. Unter dem Titel „Tell lässt Grüssen…“ ging es auf einer 3-tägigen Biketour von Meiringen nach Schwyz. Bei super Wetter (nur am 2. Tag ein paar Tropfen Regen) erlebten wir eine tolle Tour mit viele Höhepunkten. So zum Beispiel die Abfahrt vom Jochpass über den Flow-Trail nach Engelberg. Am zweiten Tag den Surenenpass und am dritten Tag das super Panorama auf die Urner Berge.

Während drei Tagen waren wir ohne Sturz und ohne Defekt unterwegs. Wir waren ein super Truppe und es hat mega Spass gemacht. An dieser Stelle auch noch ein grosses Dankeschön unserem Betreuer und Chaffeur Beat Vogel. Sein Gepäcktransport von Hotel zu Hotel war für uns Gold wert.

Geniessen wir unsere tolle Biketour noch etwas in Bildern. Diese drei Tagen werden uns sicher noch eine Zeitlang in Erinnerung bleiben….

 

Hier geht es zur Bildergallerie

 

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Erfolgreicher Abschluss der Mehrtagestour

Heute stand bereits die Dritte und letzte Etappe unserer RSC-Mehrtagestour 2018 auf dem Programm. Das letzte Teilstück führte uns von Altdorf nach Schwyz. Heute war das Wetter wieder super und bereits am morgen als wir vor dem Tell-Denkmal starteten waren die Temperaturen hoch. Und nur wenige Meter nach Altdorf ging es bereits heftig in die Höhe. Die Steigung nach Eggbergen verlangte uns alles ab. Zuerst auf einer Strasse und später auf einem Feldweg gab es zum Teil mehr als 25 % Steigung zu überwinden. Nur eine Person nahm die Abkürzung mit der Seilbahn und konnte so doch einiges an Kraft sparen.

In Eggbergen löschten wir nach dem ersten Teil des Aufstieges unseren Durst und genossen die Sonne und die herrliche Aussicht auf den Urnersee und die umliegenden Berge. Auch nach der Pause ging es gleich weiter hoch. Bald erreichten wir den See „Gross Fläsch“ bevor es für kurze Zeit wieder etwas runter ging. Unser Hauptziel des Tages wäre der Chinzig Kulm gewesen. Doch inzwischen haben sie eine neue Alpstrasse etwas östlich gebaut. Es war schon fast eine Autobahn. Doch der Aufstieg war fahrbar und so entschieden wir uns diese Strecke zu nehmen. Am Vortag waren wir doch genügend zu Fuss unterwegs. Der Aufstieg führte uns zum Geissgrättli auf 2’140 m. Es kam uns fast vor wie der Aufstieg zum Mont Ventoux. Steinlandschaft und tolle Aussicht. Oben gab es eine kurze Pause und Verpflegung aus dem Rucksack.

Nun waren die meisten Höhenmeter des Tages geschafft. Die heutige Etappe hatte nicht gross Singletrail  Anteil. Dies war unser aber bewusst. Es war mehr eine schöne Biketour mit herrlichem Panorama. Trotzdem forderten die zähen Aufstiege uns alles ab. Nun ging es fast nur noch bergab. Bis nach Muotathal wurden zahlreiche Höhenmeter wieder vernichtet. Der letzte Teil der Mehrtagestour führte uns noch auf einem schönen Trail der Muota entlang bis wir schlussendlich unser Endziel den Bahnhof Schwyz erreichten.

So ging eine tolle letzte Etappe der Mehrtagestour 2018 zu Ende. Mit dem Zug ging es zurück nach Münsingen.
Ein Schlussbericht und zahlreiche Bidler der Tour folgen in den nächsten Tagen….

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Königsetappe über den Surenenpass

Die zweite Etappe unserer Mehrtagestour war zugleich auch unsere Königsetappe. Von Engelberg führte uns die Strecke über den Surenenpass nach Altdorf. Doch bevor es losging hiess es Kaffeetrinken. Ein Gewitter entleerte sich über Engelberg und es regnete in strömen. So verschoben wir unseren Start um eine Stunde. Die Strassen war noch nass, als wir schlussendlich aufbrachen. Die ersten Kilometer waren noch flach und schon bald mussten wir unsere Regenschütze ausziehen.

Über Feld- und Wanderwege ging es langsam aber sanft den Berg hoch. Erst kurz vor Stäfeli wurde die Strecke steiler und so machten wir doch bereits einige Höhenmeter. Die Wolken hingen zwar am Himmel, doch sollten wir gemäss unseren Apps vorläufig noch trocken bleiben. Bereits in Engelberg haben uns Leute auf die neue Alpstrasse nach Blackenalp erzählt. Diese Strasse wurde gerade neu gebaut und ist noch nicht auf der Karte eingezeichnet. So konnten wir bis Blackenalp alles mit dem Bike fahren und waren bereits auf 1’793 m. Hier gab es trotz unsicherem Wetter einen kurzen Rast im Alprestaurant. So stärkten wir uns für die letzten steilen Kilometer zu unserem Haupthinderniss des Tages, den Surenenpass auf 2’292 m. Der letzte Teil der Strecke war mit dem Bike nicht mehr zu fahren und so versuchten wir uns in der Sportart „Wandern“. Tolle Aussicht auf die umliegenden Berge war die Belohnung für den harten Aufstieg.

Etwas unterhalb des Surenenpasses zogen wir im Windschatten warme Kleider. Wir waren gespannt was am heutigen Tag noch folgen wird. Die Strecke wurde ein paar Tage vor der Tour noch angepasst, mit der Hoffnung möglichst viel fahren zu können. Doch vorerst blieb dies ein Wunschdenken. Steiler Abstieg über Felsen und Schneefelder. Erst ab dem Angistock war wieder fahren angesagt. Technisch wurden wir aber gefordert und es war volle Konzentration gefragt. Es ging über den Grat zur Alp Grat mit einer herrlichen Aussicht auch auf den Urnersee. Ab Seewli erwartete uns eine tolle Abfahrt mit unzähligen Spitzkehren bis nach Regliberg. Es konnte alles gefahren werden und so gingen die Kilometer doch sehr schnell vorüber.

Hier trennten wir die Gruppe. Während ein Teil noch den anspruchsvollen Trail nach Attinghausen unter die Räder nahm, bevorzugten die anderen die einfachere Variante mit der Teerstrasse. Bald war der Talboden erreicht und unser Ziel, das Denkmal von Willhelm Tell, niicht mehr weit. Noch folgte ein kurzer Abstecker an den Urnersee bevor wir glücklich aber zufrieden unser Endziel des Tages, Altdorf, erreichten.

Wir hatten grosses Wetterglück und haben nur ein paar Tropfen Regen abbekommen. So konnten wir diese anspruchsvolle Etappe über den Surenenpass erfolgreich beenden und den Abend noch in Altdorf geniessen.

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Monatstour Kemmeribodenbad mit einer Premiere

Unsere Monatstour Juli führte uns von Münsingen aus zum Hotel Kemmeriboden Bad. Trotz Sommerferien machte sich eine grosse Gruppe RSC’ler auf den Weg.. Nein.. nicht eine  Gruppe. Bei dieser Monatstour kam es zu einer Premiere im RSC. Zum ersten Mal startete auch eine kleine Gruppe mit den E-Bikes.

Die Rennvelogruppe wurde von Martin Wäfler geleitet (Besten Dank). Diese Gruppe hatte etwas die längere Strecke, so dass wir im Kemmeriboden gemeinsam unsere Pause machen konnten. Es gab noch eine kleine Streckenänderung und so fuhren die Rennvelofahrer (und natürlich Fahrerinnen) via Bigenthal, Schafhausen, Rüderswil, Schüpbach in Richtung Eggiwil. Kurz vor Eggiwil wurde die E-Bike-Gruppe bereits eingeholt… Was war nur los mit ihnen…. (mehr weiter unten…).

Nun folgte einer der Höhepunkte des Tages. Es ging auf einer schmalen Strasse durchs Pfaffenmoos. Auf dieser verkehrsarmen Strecke hat man eine tolle Aussicht auf die Berge und die Schallenbergstrasse. Nach einer rasanten Abfahrt erreicht man schon Schangnau. Nun war es nur noch ein Katzensprung bis in den Kemmeriboden.

Hier war unser Pausenhalt angesagt. Der Kemmeriboden Bad ist bekannt für seine tollen Merenquen. Das Hotel und Restaurant ist sehr gepflegt und viele Leute waren vor Ort. Trotzdem gab es einiges in die hungrigen Mägen…. Von Salatteller über Hamme-Sandwich bis eben zu den bekannten Merenquen. Inzwischen ist auch die E-Bike-Gruppe eingetroffen und den zweiten Teil der Pause konnte man noch zusammen verbringen. Fast ist der Terminplan aufgegangen.

Nach dem gemeinsamen Gruppenfoto machten sich die Rennvelofahrer via Schallenberg auf den Heimweg, so dass es noch locker für ein Bad in der Aare reichte.

Auch die e-Bike-Fahrer machten sich auf der gleichen Strecke auf den Heimweg. Während auf dem ersten Streckenteil noch einige kleinere Schwierigkeiten zu meistern waren, ging es nun flott voran. Mit 16 km/h wurde auf den Schallenberg gefahren und so war man auch nach realtiv kurzer Zeit zu Hause. Zu Beginn mussten wir uns etwas an die andere Fahrweise und die Velos gewöhnen. In Eggiwil mussten wir noch einen Zwischenstopp machen, da bei einem Velo die Bremsbeläge abgefahren waren.

Zu Beginn hatten wir Angst, dass die Kapazität der Akkus reicht. Doch schlussendlich haben alle vier E-Bike-Fahrer das Ziel nach 100 km und 1’600 Höhemeter mit einer Akku-Ladung erreicht. Trotz Batterie und Motor kamen wir ziemlich ins Schwitzen.

Der Versuch mit der E-Bike-Gruppe kann als erfolgreich bezeichnet werden. Die vier Fahrer hatten auf alle Fälle grossen Spass und waren sich einig, dass man dies auch im nächsten Jahr wiedermal bei einer Monatstour einbauen sollte. Wie sagte am Schluss unseren Ehrenpräsident Nik: „Es hat einfach Spass gemacht!“ Viel mehr gibt es dazu wohl nicht zu sagen…

 

Hier gibt es weitere Bilder der Tour

 

Unser vier E-Bike-Fahrer und ihre Velos…..

Nik Schweizer auf dem Stromer und Peter Briggen auf dem Hai-Bike (beide bis 45 km/h).

Emil Bohnenblust auf dem Simplon und Michael Bohnenblust auf dem Flyer (beide bis 25 km/h).

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Spotaner Ausflug an die Schwarzwald-Rundfahrt

Bereits mehrere Male war der RSC als Gruppe an der Schwarzwald-Rundfahrt. So auch in diesem Jahr. Vor einer Woche haben wir uns spontan entscheiden auch in diesem Jahr wieder in den Schwarzwald zu fahren. Sieben RSC’ler starten somit zur 46. Schwarzwald-Rundfahrt mit Start und Ziel in Kaisten. Die Strecke war für die meisten bekannt (2 waren Neulinge). Nach schönem einrollen bis Koblenz ging es dann langsam aber sicher in die ersten Steigungen. Die 150 km Runde hat doch immerhin 2’000 Höhenmeter. Zwar nie lange Steigungen, aber es geht stetig auf und ab.

Stefan fuhr etwas schneller als der Rest der Gruppe und so sahen wir ihn erst im Ziel in Kaisten wieder. Zu Sechst ging es im flotten aber doch angenehmen Tempo über die schöne Strecke. An drei Verpflegungsposten konnten wir uns stärken und unsere Trinkflaschen wieder füllen. So gingen die 150 km schnell vorbei. Bevor war aber ganz zurück nach Kaisten fuhren genossen wir in Laufenburg (deutsche Seite) noch einen Kaffee am Rhein.

Ein gelungener Tag und wiederum viele schöne Erinnerungen.

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