Kategorienarchiv: Rennberichte

Starke RSC’ler beim EKZ-Cross in Aigle

Zina Barhoumi

Die Radquersaison ist in vollem Gange und die RSC’ler kommen immer besser in Fahrt. So auch beim dritten Rennen der EKZ-Cross-Tour in Aigle. Allen voran Zina Barhoumi zeigte im Rennen der Frauen Elite eine sehr starke Leistung. Auf dem scnellen Rundkurs rund um den UCI-Hauptsitz konnte sich Zina im Vergleich zum Rennen in Bern nochmals steigern. Der 9. Rang und somit ihr erster TopTen-Rang in dieser Saison war Tatsache. Als viertbeste Schweizerin zeigte Zina wohl ihr bisher bestes Rennen!

Auch Flurina Glaus zeigte im gleichen Rennen eine gute Leistung und konnte sich gegen die starke Konkurrenz behaupten. Ohne Rundenverlust klassierte sich Flurina im 18. Rang.

Einen 19. Rang gab es für Flo Meyer im Rennen der Kategorie B (Amateure/Masters/Junioren). Flo konnte sich im grossen Feld von 90 Fahrern Runde um Runde verbessern und immer einige Ränge gutmachen. Mit seinem doch relativ kleinen Trainingsaufwand eine starke Leistung!

Weitere Informationen:

www.ekzcrosstour.ch

Flo Meyer

Flurina Glaus

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Tolle Leistungen beim EKZ-Cross in Bern!

ZIna Barhoumi vor Flurina Glaus.

Anspruchsvolle Strecke, viele Zuschauer und spannenden Radquersport. Das bot die erste Austragung des EKZ-Cross im Freibad Weyermannshaus in Bern. Am Start waren auch einige RSC’ler und sie zeigten allesamt eine starke Leistung.

Allen voran Zina Barhoumi im Rennen der Frauen Elite. Zina kam je länger das Rennen dauerte umso besser in Fahrt und konnte sich am Schluss als 5te Schweizerin im 14. Gesamtrang klassieren. Eine gute Leistung im Heimrennen zeigte auch Flurina Glaus. Flurina nutzte ihre technischen Fähigkeiten und legte einmal mehr einen ausgezeichneten Start hin. Am Schluss schaute für Flurina der 24. Rang heraus.

Im Rennen der Kategorie B (Amateure, Masters und U19) machte Noah Schriber einen Abstecker aufs Quervelo. Noah hatte sichtlich Spass am Rennen und konnte sich über einen 27. Rang freuen. Noch schneller als Noah war im gleichen Rennen Flo Meyer unterwegs. Flo zeigte ein sehr starkes Rennen und klassierte sich auf dem 14.Rang. Auch im Rennen der Hobbyfahrer waren mit Jacqueline Brenzikofer und Matthias Thuner zwei RSC’ler im Einsatz. Jaqueline fuhr ihr erstes Querrennen auf dem Velo von Zina Barhoumi und zeigte gegen die starke Konkurrenz ein gutes Rennen. Jacqueline klassierte sich im 80. Rang. im gleichen Rennen überquerte Matthias Thuner das Ziel im 57. Rang.

Weitere Informationen:  www.ekz-crosstour.ch

Das Rennen in Bern war ein toller Event. Ein grosses Dankeschön dem OK mit Roland Glaus und allen RSC’lern die sich als Helfer zur Verfügung gestellt haben.

Tolle Stimmung in Bern.

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Intensives Rennwochenende zum Saisonschluss

Zum Saisonschluss gab es nochmals ein äusserst intensives Rennwochenende für die RSC’ler. Neben dem letzten regionalen Rennen stand auch noch das letzte nationale Rennen, ein Bike-Marathon und das Radquer auf dem Programm. Hier ein kurzer Überblick über die Einsätze der RSC’ler:

 

Strassenweltmeisterschaft in Bergen (Norwegen)

Am Samstag stand unser Junior Ruben Eggenberg beim WM-Rennen der Junioren im Einsatz. Sein erste Teilnahme an einer Weltmeisterschaft lief nicht nach seinen Wünschen. Mit einer Erkältung und schlechten Beinen versuchte Ruben das Beste aus der Situation zu machen. Zum erlitt Ruben auch noch ein Sturz und verpasste dadurch den Anschluss ans Feld. So konnte er das Rennen in Norwegen leider nicht zu Ende fahren.

Ein Bericht über die WM in Bergen folgt….

 

 

BOE-Bergrennen Gunten – Schwanden

Als letztes regionales Rennen stand das Bergrennen von Gunten nach Schwanden auf dem Programm. Das anspruchsvolle Bergrennen mit über 500 Höhenmeter auf 8 km forderte den Fahrern nochmals alles ab. Als bester RSC-Bergfahrer konnte sich Noah Schriber im 4. Gesamtrang klassieren. Mit Sebastian Gygax (6. Rang) und Stephan Zink (7. Rang) konnten sich zwei weitere RSC’ler unter den ersten Zehn klassieren. Auf dem 13. Rang klassierte sich Jürg Käser. In einem seiner ersten Renneinsätze im RSC-Trikot klassierte sich Tavi Venzin im 19. Gesamtrang. Die weiteren RSC’ler: 23. Berihu Gebrelibanos, 26. Alina Mylka, 33. Matthias Thuner.

Weitere Infos und Rangliste:  www.swiss-cycling-boe.ch

 

Le Défi Boscardin in Avusy

Gleichzeitig wie das regionale Bergrennen von in der Region Genf noch das letzte nationale Strassenrennen in diesem Jahr statt. Als einziger RSC’ler war noch unser Amateur Pascal Weber am Start. Pascal zeigte trotz der langen Saison noch eine starke Leistung und konnte sich bei den Amateuren im 6. Rang klassieren (Overall Amateure/Masters/U19 im 14. Rang).

Weitere Informationen:  www.accv.ch

 

 

Radquer in Illnau

Bereits das zweite Radquerennen der Saison stand in Illnau auf dem Programm. Am Start unsere beiden Damen Flurina Glaus und Zina Barhoumi. Flurina hatte nach einem guten Start einen defekt zu verzeichnen und verlor dadurch viel Zeit. Im Verlaufe des Rennen konnte Flurina zwar noch etwas aufholen. Es reichte schlussendlich zum 15. Rang. Zina lief es etwas besser. Sie verpasste zwar den Anschluss an die Spitze konnte aber ihr Rennen in einem gleichmässigen Tempo zu Ende fahren. Schlussendlich gab dies für Zina Barhoumi den 11. Rang.

Weitere Informationen:  www.radcrossillnau.ch

 

 

Iron Bike in Einsiedeln

Als letzter Bike-Marathon steht jeweils das Iron-Bike in Einsiedeln auf dem Programm. Nach seinen Siegen in Grindelwald und Sarnen waren die Erwartungen von Marc Stutzmann natürlich hoch. Unser Elite-Biker zeigte auch beim letzten Marathon eine starke Leistung, verpasste aber das Podest knapp. Mit dem 4. Rang zeigte Marc aber ein Mal mehr seine Qualitäten auf der Langstrecke.

Weitere Informationen:  www.ironbike.ch

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Strassen-WM – Einsatz von Ruben Eggenberg am Samstag

Heute Mittag ging der Flug nach Bergen (Norwegen) an die Rad-Weltmeisterschaften. Unser Junior Ruben Eggenberg wird die Schweizer Farben beim Strassenrennen der U19 vertreten. Der WM-Einsatz ist sicher der Saisonhöhepunkt von Ruben. Start zum Rennen der U19 ist am Samstag um 09.30 Uhr.

 

Das Rennen kann im Livestream verfolgt werden:

 

Der RSC Aaretal wünscht Ruben und dem ganzen Schweizerteam viel Erfolg!

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Marc Stutzmann gewinnt O-Tour

Ein weiterer Sieg an einem Marathon-Bikerennen für unseren Elitefahrer Marc Stutzmann. Nach dem Sieg beim Eiger Bike konnte Marc auch die O-Tour in Sarnen für sich entscheiden. Er gewann dieses Rennen nach einem spannenden Finish 13 Sekunden vor Hansueli Stauffer. Im Ziel sagte Stutzmann: «Ich kannte die Strecke nicht, wusste also nicht, wie weit es nach dem Ächerli noch bis ins Ziel sein würde. Deshalb hatte ich erst auf der Ziellinie die Gewissheit, dass es klappt mit dem Sieg.» Er sei sehr zufrieden, dass er so spät in der Saison nochmals ein Spitzenresultat habe einfahren können.

Im gleichen Rennen startete auch der U23-Fahrer Sebastian Gygax. Auch Sebastian zeigte eine starke Leistung und konnte ich im 47. Gesamtrang klassieren.

Bericht auf Ride.ch:
http://www.ride.ch/news/o-tour-marc-stutzmann-und-esther-suess-triumphieren

 

 

Bergrennen Chur-Arosa
Bergschweiztermeisterschaft

Drei RSC’ler starteten bei garstigen Bedinungen beim Berg-Klassiker von Chur nach Arosa. In diesem Jahr zählte dieses Bergrennen auch gleich als Berg-Schweizermeisterschaft. Das Wetter spielte gar nicht mit und in Arosa lag sogar Schnee neben der Strasse. Als bester RSC’ler klassierte sich Noah Schriber im 27. Gesamtrang. Das Ziel auf Rang 66 erreichte unser U17-Fahrer Alec Kilchenmann. Und auch Berihu Gebrelibanas kämpfte sich den Berg hoch und klassierte sich im 106. Rang.

Weitere Informationen:
http://www.chur-arosa.com/

 

 

Scott Crazy Race in Jassbach

Mit viel Wetterglück ging das Scott Crazy Race in Jassbach über die Bühne. Das regionale Bikerennen war der letzte Lauf des diesjährigen Stöckli Kids-Bike-Cup. Am Start waren auch einige RSC’ler. So klassierte sich bei den Rock Modi Nicole Jarolim im 2. Rang. Ebenfalls einen zweiten Rang ab es für Yasmine Jarolim in der Kategorie Cross Modi. Anlässlich des Crazy Race gab es auch in diesem Jahr wiederum die Team-Stafette. Am Start waren zwei RSC-Mannschaften. Mannschaft 1 (Jarolim Nicole, Häberli Joel und Eggenberg Ruben) klassierten sich auf dem 7. Rang. Die Mannschaft 2 (Jarolim Yasmine, Jarolim Thomas und Gerber Levi) erreichten das Ziel im 9. Rang.

Weitere Informationen:
www.swiss-cycling-boe.ch
www.crazyveloshop.ch

 

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Der letzte Ironman U-60

Vor zwei Jahren habe ich meinen ersten Ironman erfolgreich absolviert, nun habe ich Mitte August einen zweiten Versuch folgen lassen. Wiederum war es die Suche nach einer Herausforderung, die mich dazu brachte.

Letzten Herbst startete ich spontan am Napfmarathon, der zu meinem Lieblingslauf geworden ist, einerseits weil es hier möglich ist, sich unmittelbar vor dem Start anzumelden, landschaftlich etwas vom schönsten, nicht zu viele Teilnehmer und eine wirkliche Herausforderung wegen der anspruchsvollen Strecke.

In der darauffolgenden Woche, musste dann eben ein neues Ziel her. Schnell war mir klar, dass mich ein zweiter Ironman am meisten reizte, einerseits weil mir schon einigermassen bekannt war auf was ich mich da einlasse und weil ich mir nicht immer auf noch extremere Ausdauerevents zumuten will, nicht zuletzt wegen meines Alters. Ich schaute wo ab August Ironmans stattfinden, fragte meine Partnerin ob sie lieber eine Städtereise nach Hamburg oder eine Reise in die Emilia Romagna machen möchte. Ihr Entscheid führte zu meiner Anmeldung für den Ironman in Hamburg.

Davor hatten wir aber auch schon die Flüge für eine 5-wöchige Australienreise von Mitte Februar bis Ende März gebucht. Mir war klar, dass ich meine Vorbereitung bestenfalls im Schwimmen in Australien fortsetzen würde, Laufen und Radfahren würde ich während dieser Zeit sicher nicht gross. Bis zur Abreise nach Australien bestand das Wintertraining vor allem aus wöchentlich 3-4 Spinningstunden und mindestens 2 Lauftrainings pro Woche.

Nach der Rückkehr aus Australien hatte ich eigentlich geplant das Training wieder aufzunehmen.

Ich war aber so verwöhnt vom australischen Sommer, dass ich im garstigen Aprilwetter hier in der Schw iz keine Lust auf Radfahren hatte, erst Mitte Mai besserte sich das Wetter und ich fand die Motivation wieder zu trainieren. Diesmal verlief die Vorbereitung ohne Unfall und andere Pannen und schon war es August und eines der letzten Trainings war eine Wanderung von Kandersteg zur Fründenhütte. Dann noch ein 30 KM Longjog und die Reise nach Hamburg stand vor der Türe.

Hamburg zeigte sich Freitag und Samstag noch von der regnerischen Seite, aber rechtzeitig stoppte der Regen und ich stand  am Sonntagmorgen 6:40 im Neoprenanzug startbereit am Jungfernstieg. Es vergingen noch gut 30 Minuten nach dem ersten Startschuss für die Profis, bis auch ich in das grünbraune Wasser der Alster stieg und mich auf die 3,8 KM schwimmen machte. Die Schwimmstrecke führte von der Binnenalster unter zwei Brücken durch in die Aussenalter und wieder zurück, nach einem kurzen Landgang auf die letzte Runde in der Binnenalster unter einer weiteren Brücke hindurch in die kleine Alster zum Ausstieg. Das Wasser in der Alster war so trüb, dass die gut eineinhalb Stunden Schwimmen ein dauerndes Wechselspiel zwischen hell und dunkel war, hell wenn der Kopf zum Atmen aus dem Wasser kam und dunkel wenn er wieder unter Wasser war.

Das Gute daran war, dass es die Sonne war die blendete, das versprach für die Radstrecke trockene Strassen und das war mir sehr willkommen und all den anderen TeilnehmerInnen bestimmt auch. Neben der Schwimmstrecke war auch die Wechselzone etwas Besonderes, aber mit der negativen Auswirkung, dass sie gut 700 Meter lang war, das hiess in meinem Fall, dass ich mein Rad erst 700 Meter schieben musste, bevor ich aufsteigen konnte. Ich wollte diese Strecke eigentlich in den Socken zurücklegen und die Veloschuhe in den Händen halten, eine Schiedsrichterin wies mich jedoch darauf hin, dass dies nicht gestattet war, also musste ich die Veloschuhe anziehen und die Strecke so zurücklegen.

Neben den unterschiedlichen Rädern, fielen  mir die unterschiedlichen Kleidungen der der Athleten auf. Da gab es die ganz schnellen die nur einen knappen Einteiler trugen und andere waren mit flatternden Regenjacken unterwegs, wohl wegen einigen dunklen Wolken am Himmel. In der ersten Steigung konnte ich miterleben wie so eine Regenjacke fahrend ausgezogen werden wollte, dies gelang jedoch nicht, also verlangsamte der Fahrer immer noch wild an der Jacke hantierend, kurz vor dem Stillstand realisierte er, dass es nun wohl an der Zeit war aus den Pedalen zu kommen. Der totale Misserfolg dieser Versuche endete damit, dass er 10 Meter vor mir unsanft auf dem Teer landete. Der Zustand der Räder musste wohl auch sehr unterschiedlich sein, so gab es welche, die alles andere als geräuscharm unterwegs waren, neben diversen Platten konnte ich auch marschierende Triathleten mit der Kette in der Hand sehen, aber einer, der nur noch mit einem Bein pedalieren konnte, weil die linke Kurbel fehlte war doch der Höhepunkt der Pannen die mir begegneten.

Bei mir lief glücklicherweise alles pannenfrei, was mir ermöglichte meinen best case Zeitplan einzuhalten und zu den angekündigten Durchgangszeiten zu erscheinen, sehr zur Freude von mir und meinen Fans. In Zürich war ich noch ganz alleine angereist und war diesbezüglich völlig frei. Nun in Hamburg war meine Freundin Corinne dabei und zudem war noch ein langjähriger Laufkollege aus Bonn mit seiner Partnerin angereist.

Da ich beim Schwimmen etwas schneller war, sah ich meine Fans auf der Velostrecke bei der Einfahrt kurz vor dem Wendepunkt erstmals, und  bei der Ausfahrt auf die nächste Runde gleich zum zweiten Mal. Wie geplant verpflegte ich mich am Anfang der zweiten Radrunde mit einem selbst gemachten Sandwich und konnte auf der mir nun bekannten Strecke etwas zulegen. Mein Zeitplan sah so aus, dass ich etwas vor 9 Uhr auf dem Rad sein wollte, dann die ersten 91 KM in 3 Stunden d.h. 12 Uhr Start zur 2. Runde, 15 Uhr Wechsel auf die Laufstrecke und dann je eine Stunde pro 10KM Laufrunde was einen Zieleinlauf etwa 19:20 ergeben würde. Diesen Zeitplan konnte ich auch fast auf die Minute einhalten, ohne dass ich gross die Uhr zur Hilfe nehmen musste, sowohl auf dem Rad als auch beim Laufen diente mir diese nur dazu, meinen Puls unter Kontrolle zu haben.

Auf der Laufstrecke musste ich mich erst an das langsamere Tempo gewöhnen das war rückblickend eine neue Erfahrung die mir bis dahin nicht begegnet war, aber das war dann nach den ersten 10KM auch geschafft, dafür machte mir die zunehmende Wärme zu schaffen. Die vielen Zuschauer sorgten für eine gute Stimmung, ab und zu war sogar ein «Hopp Schwiz» zu hören. Einziger Zwischenfall war, als ich es mit dem kraftsparenden Laufen etwas übertrieb und über eine abstehende Bodenplatte stolperte und mir das Knie aufschürfte.

Meine Fans, Corinne, Sabine und Henry waren meine grösste Motivationsquelle, hatte ich doch mit dem Einhalten des genannten Zeitplans die Gelegenheit mit den 2 deutschen Fans noch ein Bier trinken zu können, da sie sich um 20 Uhr auf den Weg zum Flughafen machen mussten. Das konnten wir dann auch wie besprochen machen, nachdem ich endlich auf die Zielgerade einbiegen durfte und  die letzten Meter locker hinter mich brachte und glücklich durch den Zielbogen lief.

 

 

Fazit:

Ich habe sicher seriös trainiert, aber öfter auch mal ein Training ausgelassen oder abgebrochen, wenn es nicht passte. Das Training gestaltete ich noch vielseitiger, da gehörte sogar Yoga dazu, und ich legte grossen Wert auf genügend Erholung. Als 38. In meiner Altersklasse 55-59 mit 140 Gestarteten als ältester Jahrgang, kann ich zufrieden sein.

Ich war schon kurz nach dem Event drauf und dran mich direkt wieder anzumelden für Hamburg, sicher auch weil wir Montag und Dienstag die wunderschöne Stadt noch bei bestem Wetter geniessen durften, meine Beine waren aber schon sehr froh um die lange Rolltreppe bei der Besichtigung der Elbphihamonie.

Hansruedi Rohrer

 

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Stundenrekord – neuer Versuch am 22. September!

Micah Gross wagt nochmals einen Versuch den Stundenrekord doch noch zurückzuerobern. Am 22. September um 14.00 Uhr wird Micah im Tissot in Velodromes nochmals einen Versuch starten.

Lesen sie hier seinen kurz Beitrag:

Hallo zusammen
Ziemlich kurz nach dem Niederlage von 21. August habe ich entschieden, den Rekord noch einmal zu versuchen. Ich habe es mit dem Verband sowie mit der Bahn angeschaut und einen Termin am Freitag 22. September gefunden. Ich war mit der Vorbereitung ja zufrieden und ich bin nach wie vor zuversichtlich, dass den Rekord für mich mit meiner jetzigen Form möglich ist. Nicht selbstverständlich (das weiss ich jetzt besser als zuvor), aber möglich. Also versuche ich es nochmals und hoffe auf besseres Gelingen.
Fall jemand sich interessiert, zuschauen zu kommen, findet der Versuch wieder im Tissot Velodrome (Eintritt gratis) um 14h00.
Beste Grüsse
Micah

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Starke Leistungen und ein Podestplatz

Das letztes Augustwochende ist immer vollgepackt von zahlreichen Anlässen und Rennen. So auch in diesem Jahr. Hier ein kleiner Überblick über die Resutlate und Leistungen der RSC’ler.

Martin Wäfler und Mario Juppe vor dem Start zum Alpenbrevet.

Guten Zeiten beim Alpenbrevet

Bei super Wetter konnte in diesem Jahr das Alpenbrevet ausgetragen werden. Mit dabei waren mit Mario Juppe, Martin Wälfer und Alina Mylka auch drei RSC’ler. Mario startete auf der Silber-Tour über drei Pässe. Nach Grimsel, Furka und Sustenpass erreichte Mario das Ziel in Meiringen nach 6 Stunden und 30 Minuten.

Gar auf die längste Strecke (Platin-Tour) mit 5 Pässen wagten sich Martin Wäfler und Alina Mylka. Die Strecke führte über die Grimsel, Nufenen, Lukmanier, Oberalp und zum Dessert noch über den Sustenpass. Auf dieser Strecke wird von den Teilnehmer eine grossartige Leistung verlangt. Martin bewältigte die Strecke mit bravur und brauchte 13 Stunden und 36 Minuten.

In sagenhaften 11 Stunden und 34 Minuten absolvierte Alina die lange Strecke. Mit ihrer super Zeit reichte es zum zweiten Rang bei den Frauen. Den Tagessieg über die lange Strecke verpasste Alina um  nur knapp 4 Minauten.

Bravo!

Weitere Informationen:  www.alpenbrevet.ch

 

Podestplatz für Zina Barhoumi.

Podestplatz beim Bikerennen La Barilette in Cheserex

Top Leistung auch beim Rennen des Garmin-Cup in Cheserex (Waadt). Beim Bikerennen mit einer 12 km langen Schlusssteigung zeigte Zina Barhoumi eine starke Leistung und konnte sich über den zweiten Rang bei den Damen freuen. Als Belohung ging es aufs Podest. Neben Velozubehör gehörte auch ein grosse Kiste Gemüse als Preis dazu. Trotz starker Leistung verlor Zina aber auf die überlegene Siegerin rund 17 Minuten. Ebenfalls ein gutes Rennen zeigte Sebastian Gygax. Im Overall-Klassement über 33 km reichte es Sebastian zum 25. Rang. In seiner Kategorie reichte dies zum guten 6. Platz.

Weniger Glück hatte Silas Schweizer. Ein Hinterraddefekt stoppte ihn und musste ohne Luft eine Zeitlang zu Fuss die Strecke bewältigen. Erst nach dem Einsatz des Pannensprays konnte er wieder normal weiterfahren. So reichte es noch zum 73. Gesamtrang. Im 86. Gesamtrang klassierte sich Michael Bohnenblust.

Weitere Informationen:  www.garmin-bikecup.ch

Die RSC-Truppe beim Bikerennen La Barilette-

 

 

GP de Lancy

Zwei RSC’ler waren am GP von Lancy im Einsatz. Bei diesem Strassenrennen im Kanton Genf viel die Bilanz etwas durchzogen aus. Pascal Weber zegite ein gutes Rennen. Doch als er bei Rennhälfte etwas zu schnell in eine Kurve ging war es um ihn geschehen. Mit Schürfungen hat er das Rennen schliesslich aufgegeben. Im 23. Rang klassierte sich Berihu Gebrelibanas.

Weitere Informationen:  www.vclancy.ch

 

 

Thuner Stadtlauf mit RSC-Beteiligung

Am Samstagabend fand in Thun der Thuner-Stadtlauf statt. Mit dabei auch einige RSC’ler. Das sie auch mit den Laufschuhen schnell unterwegs sind konnten sie einmal mehr beweisen. Im 5,7 Km-Lauf zeigte Jürg Käser eine starke Leistung und konnte sich im 8. Gesamtrang klassieren. Er benötigte für die 5 km eine Zeit von 20:35. Im 15. Rang klassierte sich Stephan ZInk. Als guter Bergfahrer war auch zu Fuss ziemlich schnell unterwegs. Mit Tobias Kilchenmann im 17. Rang klassierte sich ein weiterer RSC’ler unter den Top 20. Im 10 km Hauptlauf zeigte Oli Heer eine starke Leistung und klassierte sich im 34. Gesamtrang. Ebenfalls auf den 10 km war Franziska Baumann unterwegs. Fränzi klassierte sich im 247. Gesamtrang. Herzliche Gratulation!

Weitere Informationen:  www.thunerstadtlauf.ch

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