Kategorienarchiv: Rennberichte

Sieg für den RSC am Fricktalischen Mannschaftsfahren

Selten genug gibt es die Gelegenheit sich im Schweizer Radsport als Vereinsmannschaft zu präsentieren. Das Fricktalische Mannschaftsfahren bietet diese Möglichkeit. Schon seit längerem zirkulierte der Gedanke eine RSC Mannschaft zusammenzustellen und uns einem Mannschaftszeitfahren zu stellen. Der definitive Entscheid teilzunehmen erfolgte dann ziemlich spät. Trotzdem reichte es noch ein schlagkräftiges Team an den Start zu bringen. Mit den Fahreren Marcel Wyss, Gabriel Chavanne, Pascal Weber sowie dem Gastfahrer von Team TACTAC Cycling David Heller waren die Erwartungen für den Start ziemlich hoch.Die verschiedenen Terminpläne liessen ein gemeinsames Training vor dem Wettkampf zu, wo an der Kunst des effizienten Bewegen als Team noch etwas gefeilt wurde.

Das Rennen fand bei optimalen Bedingungen im Nordargau bei wunderschönem Sommerwetter statt. Die Truppe fand sehr schnell einen guten, hohen Rythmus im Rennen über drei Runden à 28.5km. Das Stundenmittel von 47.8km/h bestätigte die stärke der Mannschaft. Nach zwei von drei Runden musste Pascal reissen lassen und die drei erfahrenen Zeitfahrer fuhren den Sieg ins Trockene. Die Rundenzeiten sowie den Schlussanstieg konnte im Verlauf des Rennens zunehmend schneller gefahren werden.

Am Schluss blieb die Uhr bei 1:47:08 stehen. Der Vorsprung auf die zweitplatzierte Mannschaft betrug 4min45sec. Zufrieden begab sich die Gruppe nach der Rangverkündigung auf den Rückweg nach Bern!

Ebenfalls für den RSC am Start war Brigitte Padrock zusammen mit Moser Ruedi vom VC Bärau über eine Runde von 28.5km. Sie klassierten sich im 15. Rang in einer Zeit von 49:37.

Pascal Weber

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Aus Navad1000 wurde 650…

Herzlichen Dank an all diejenigen, die mich während dem Navad1000 verfolgt und unterstützt haben. Ich war persönlich überrascht, wie viele Leute sich bezüglich diesem Event interessierten und es freute mich sehr, dass ich bei so einigen Leuten die Neugier wecken konnte. Somit war doch schon ein Ziel erreicht: Leute auf neue Ideen bringen, wie wir unser verrücktes Leben auf dem Rad noch unsinniger verbringen können und dabei noch Spass haben. Mein Spass ging leider nach ca. 650km zu Ende. Nach der Hälfte der Strecke wurden die Sitzprobleme auf dem Sattel immer schlimmer und nach zwei Dritteln der Gesamtstrecke hatte ich nicht mehr genügend Kraft in den Beinen, um das Rennen in einem vernünftigen Zeitrahmen vor dem kommenden Winter zu beenden. Immerhin, in sechs Tagen war ich knapp über 65 Stunden auf dem Bike und bin in dieser Zeit 17’500 Höhenmeter bergwärts gefahren. Ich hatte die Strapazen der Route klar unterschätzt und hätte mehr Abwechslung in die Trainingsvorbereitungen stecken sollen (z.B. das Bike 10mal den Niesen hochschieben). Mit Biken alleine war es nicht getan, sehr viele Strecken waren für mich nicht fahrbar, sei es aufgrund des steilen Terrains oder der Hindernisse, wie Treppen, Zäune, Kuhgatter oder Sumpfpfade. Ein Bike mit 18kg inkl. Gepäck lässt sich nicht immer so einfach vorwärtsschieben und schon gar nicht fahren bei Steigungen über 20% auf losem Untergrund. Auch die Abfahrten führten sehr oft über wegloses Gelände, sodass man oft nur zu Fuss weiterkam. All diese Strapazen verlangten (zu)viel von Mensch und Material, wobei zumindest mein Material durchgehalten hat. Lediglich die Bremsbeläge musste ich 2x wechseln, denn die Höhenmeter müssen ja auch wieder hinuntergebremst werden. Ein kleiner Trost war, dass doch fast 40% der Teilnehmer im Verlauf der Renntage aufgeben mussten. Der schnellste Teilnehmer brauchte für die Strecke wenig mehr als 4 Tage und kurz nach ihm kam bereits die erste und einzige Teilnehmerin ins Ziel, ein Bravo an Lael Wilcox – sie verbringt ihr Leben auf dem Bike. Das ist einfach eine andere Welt…

Insgesamt war es aber eine tolle Herausforderung und ich konnte meine Grenzen definitiv ausfindig machen. Unterwegs habe ich tolle Leute kennengelernt und viele schöne Landschaften gesehen. Und besonders gefreut hat mich die Begleitung eines RSC-Mitgliedes (danke Nik!) auf einem Teilstück von Schangnau über die Römerstrasse nach Habkern. Ob ich es nächstes Jahr wieder versuchen werde? Hmmmm…Vielleicht bin ich doch eher ein gewöhnlicher «Gümmeler» und nicht der passionierte Mountain Biker.

Ich wünsche euch allen schöne und UNFALLFREIE Sommerferien mit vielen tollen Erlebnissen, auf und neben den Strassen, auf dem Rennrad, Mountain Bike, City Bike, Crossbike, Trekking Bike oder Hand Bike oder was auch immer ihr verwendet um vorwärts zu kommen – der Weg ist das Ziel!

Serge Heiniger

 

und hier noch ein paar Eindrücke von der Strecke:

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Ruben Eggenberg fährt an die Europameisterschaften

Ruben Eggenberg (Vierter von links).

Swiss Cycling hat die Selektionen für die Europameisterschaften auf der Strasse bekanntgegeben. Mit dabei ist auch unser U19-Fahrer Ruben Eggenberg. Ruben wird anlässlich der Europameisterschaften vom 12. – 15. Juli in Brno-Zlin (CZE) das Strassenrennen der U19 bestreiten.

Hier gibt es weitere Informationen:
http://www.swiss-cycling.ch/de/strasse/news/17008-selektionen-europameisterschaften-strasse-u19-u23.htmlx

Der RSC Aaretal Münsingen gratuliert zur Selektion und wünscht viel Erfolg!

 

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Alina Mylka wird Polnische Meisterin!

An diesem Wochenende fanden in fast allen Ländern die nationalen Meisterschaften statt. Während unsere Fahrer in Schneisingen AG um die Titel fuhren, war Alina Mylka in ihrem Heimatland Polen im Einsatz. Und wie! Alina gewann das Rennen der Damen in der Kategorie Masters und wurde Polnische Meisterin!

Der RSC Aaretal Münsingen gratuliert herzlich!

 

Lesen sie den Bericht von Alina Mylka zu ihrem Rennen in Polen:

Die Polnische Masters Nationalmeisterschaft in Starachowice war eines der Hauptziele für diese Saison und ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu den UCI Gran Fondo Weltmeisterschaften in Varese in Italien. Die Strecke, mit 68km und 900hm war relativ kurz, aber hügelig.

Es haben sich viele Sprintspezalistinen für dieses Rennen angemeldet. Von Anfang an war es mir klar, ich muss den Vorsprung auf den Anstiegen erarbeiten und dann versuchen ihn auf den flachen Abschnitten zu erhalten. Den ersten Angriff habe ich am 20. km gestartet. Ich konnte mich um etwa 30 Sekunden von der Verfolgergruppe absetzen, aber nach 15km haben sich mich erwischt. Schon zu dem Punkt war ich erschöpft, aber ich musste noch einmal versuchen.

Am 40. km habe ich auf einem kleinen Hügel die Kräfte aufgebracht für einen weiteren Angriff. Ich wusste, dass ich auf flachen Abschnitten den Vorsprung verlieren werde, deshalb habe ich mich auf die Anstiege konzentriert. Es war nicht einfach. Die letzen 20km musste ich alleine fahren und die Konkurrenz blieb die ganze Zeit in Sicht.

Zwischen dem letzen Hügel und dem Ziel war es 6km flach. Es waren die längsten 6km meines Lebens aber ich gab alles und es ist mir gelungen alleine die Ziellinie, im strömenden Regen zu überqueren. Wenn die Strecke noch 2km hätte, wäre es viel schwieriger gewesen. Es war krass. Laut meinem Leistungsmesser und der Analyse von TrainingPeaks fuhr ich mit IF von 1.0 die ganze Stunde und 50 Minuten. Meine 60- und 90-Minuten Leistungsrekorden habe ich auch um etwa 5% verbessert. Ich brauche definitiv einen neuen FTP Test.

Ich möchte mich vor allem bei meinem Coach, Arek von Way2Champ Endurance Coaching, für die Vorbereitung und für die Motivation vor dem Start bedanken. Danke auch an Marta Gogolewska, für das epische Rennen bis an die Grenzen der physischen Möglichkeiten.

Alina Mylka

 

Gute RSC-Resultate in Schneisingen

Zu keiner RSC-Medaille reichte es in diesem Jahr bei den Schweizermeisterschaften. Doch die RSC’ler zeigten in Schneissingen gute Rennen. Am Mittwoch fanden auf einer sehr anspruchsvollen Strecke die Zeitfahrschweizermeisterschaften statt. Im Rennen der Kategorie U19 klassierte sich Ruben Eggenberga auf dem 8. Rang. Im Rennen der Masters konnte Micah nicht um die Medaillen mitreden und musste sich mit dem 9. Rang begnügen.

Am Sonntag waren Ruben Eggenberg und Andy Segessenmann im Rennen der U19 im Einsatz. Bei heissem Temperaturen gab es ein richtiges Ausscheidungsrennen. Ruben beendete dieses sehr harte Rennen auf dem 10. Rang. Im entscheidenenden Moment konnte Ruben der Spitze nicht folgen und verpasste so den Anschluss ganz nach vorne. Gegen Ende des Rennens konnte er nochmals ein paar Plätze gut machen. Dank tollem Einsatz reichte es schlussendlich doch noch für ein TopTen-Resultat. Andy zeigte kämpferisch eine sehr starke Leistung, musste das Rennen aber ein Drittel vor Schluss aufgeben.

Im Rennen der Elite war unser Amateur Pascal Weber am Start. Das es für ihn ein äusserst schwieriges Rennen würde war von Beginn an klar. Pascal konnte sich lange im immer kleiner werdenden Hauptfeld behaupten, bevor er den Anschluss an die Spitze verlor. Schlussendlich kämpfte sich Pascal tapfer ins Ziel und erreichte nach 200 km den 27. Rang. Bravo!

Bereits am Morgen war Micah Gross im Rennen der Masters am Start. In diesem Rennen gab es grosse Zeitabstände und das Ziel erreichten nur noch kleine Gruppen. Micah klassierte sich auf dem 20. Rang.

Weitere Informationen:
www.schneisingen2018.ch

 

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Streckenposten für BOE Rennen im Mühlethurnen gesucht

Liebe RSC’ler

 

Auch in diesem Jahr wird das BOE-Rennen in Mühlethurnen durch den RSC Aaretal organisiert. Es starten jeweils etliche RSC’ler an diesem Heimrennen.

Als Organisator sind wir auf die Mithilfe von euch Mitgliedern angewiesen. Für das Rennen am Mittwoch 15.08.2018 suchen wir Streckenposten, welche für die Sicherheit des Rennens mitverantwortlich sind. Der Einsatz dauert von 18.30 bis ca. 20.30 Uhr.

Anmeldungen bitte bis am 31.07.2018 unter folgendem Link:

Anmeldung: https://doodle.com/poll/yic8thfv3ws9648y

 

Wir bedanken uns schon jetzt für eure Mithilfe!

 

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Zwei RSCler gehen fremd: Rudern in Mecklenburg

   Zwei RSCler gehen fremd: Rudern in Mecklenburg

Wir, das sind Barbara Günther und Peter Latus. Seit 2004 wohnen wir in Münsingen und sind als langjährige Velofahrer damals (logischerweise) auch gleich Mitglieder beim RSC Aaretal geworden.

Und nun sitze ich, Peter, Ende Juni 2018 auf meiner Terrasse direkt am Wasser in der Mecklenburgischen Seenplatte. Was ist passiert?

Ich stamme aus einer radsportbegeisterten Familie und fahre Rennvelo seit 1982. Cousins und Bruder sind teilweise sehr erfolgreich Strassenrennen gefahren, ein Neffe startet so wie es im Moment aussieht dieses Jahr als Junior an der bike-WM in der Lenzerheide. Trotzdem war ich immer polysportiv und fasziniert, wenn im TV Ruderrennen gezeigt wurden. Das ist ja fast nur alle vier Jahre an Olympia der Fall, und kurz danach hat man es auch schon wieder vergessen … bis mir Barbara im 2010 einen Ruder-Einsteigerkurs beim Ruderclub Thun geschenkt hat. Nach zwei Jahren Wartezeit (!) sass ich 2012 erstmals in einem ‚richtigen‘ Ruderboot – und bin seither begeistert! Vor allem das Rudern in einem 4er mit eingespielter Mannschaft ist ein Traum, der sich mit einer gut harmonierenden Mannschaft auf der Strasse vergleichen lässt. Beides gibt das Gefühl zu fliegen und macht süchtig!

Vor rund drei Jahren bekam ich im Job zunehmend das Gefühl, dass ich meine Lebenszeit mit zu viel unnötigem Zeug vergeude. Daraus entwickelte sich der Gedanke, ein Hobby zum Beruf zu machen. Da war es bis zur Idee einer Ruderschule nicht mehr weit, hatten wir beide doch die Ausbildung zum Ruderinstruktor beim Schweizerischen Ruderverband absolviert und Freude daran, anderen das Rudern zu lehren. Aber wo? Der Thuner See ist zwar wunderschön, aber fürs Rudern eher ungeeignet wegen zu vielen Wellen durch unvorhersehbare Thermik und Motorboote; und die Schweiz ist viel zu teuer, um Kundschaft aus Europa anzusprechen. Da kam die Mecklenburgische Seenplatte in Erinnerung, in der wir vor einigen Jahren mal Kanuferien gemacht hatten. Also, Atlas und laptop genommen, gesucht, und die Kleinstadt Malchow (gesprochen ‚Malcho‘) gefunden. Und da sind wir nun tatsächlich nach zwei Jahren Evaluation sowie viel Vorarbeit ‚gelandet‘ und haben die bisher einzige private Ruderschule in Deutschland gegründet.

Seit einer Woche sind wir nun so weit vorbereitet, um ‚Schnuperrudern‘ und Ruderkurse anbieten zu können. Im Moment geht es darum, unser Angebot mit den Tourismusorganisationen weitherum bekannt zu machen. Ziel ist, mittelfristig ganz nach Mecklenburg zu ziehen; im 2018 hält Barbara noch die Stellung in Münsingen und arbeitet noch in Bern.

In Mecklenburg lässt es sich übrigens auch wunderbar Rennvelo und Bike fahren! Zwar sind die Berge nicht gerade so hoch wie in der Schweiz, aber die sanft hügelige, weitläufige Landschaft, der Blick auf Seen und der wenige Verkehr sind ein Vergnügen. Und dann gibt es jedes Jahr Ende Mai die Mecklenburger Seen Runde, die ich dieses Jahr gefahren bin und nur empfehlen kann. Radsportler, insbesondere RSCler, ihr seid jederzeit bei uns in Malchow willkommen!

Herzliche Grüsse und allen weiterhin eine unfallfreie, schöne Velo- und Bikesaison!

Peter Latus

www.ruderschule-seenplatte.de

Der RSC-Aaretal wünscht Barbara und Peter mit ihrer Ruderschule alles Gute!

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SM-Hauptprobe in Steinmaur

Das Rundsrreckenrennen in Steinmaur war das letzte Strassenrennen vor der Rad-Schweizermeisterschaft Ende Monat in Schneisingen. Somit war dieses Rennen vor allem für unsere Junioren die letzte Hauptprobe vor dem Saisonhöhepunkt. Ruben Eggenberg und Elia Blum zeigten beide gute Leistungen. Elia wurde infolge eines defektes aus der Entscheidung zurückgeworfen. Ruben zeigte sich sehr aktiv, doch es kam schlussendlich doch zu einem Sprint. Mit dem 5. Schlussrang konnte Ruben ein gutes Resultat ersprinten. Mehr war in diesem Rennen nicht möglich.

Ein schwieriges Rennen war es für unsere Amateure. Die Rennen zusammen mit der Elite sind immer äusserst schnell und hart. Arha Debesay und Berihu Gebrelibanos konnten das Rennen leider nicht zu Ende fahren. Pascal Weber zeigte einmal mehr eine gute Leistung und konnte sich im erfreulichen 21. Rang klassieren. Für die RSC-Truppe war es trotzdem ein erfolgreiches Wochenende. Mit unserem Amateuren ist auch der Holländer Gosse van der Meer angereist. Er zeigte ein sehr starkes Rennen und konnte sich über den 5. Rang freuen.

Besten Dank den beiden Betreuern Gianluca Levratti und Roland Glaus!

 

Weitere Informaitonen:  www.vcsteinmaur.ch

 

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Starke RSC-Leistungen am Bantiger

Tolle Leistung der RSC-Rennfahrerinnen und Rennfahrer beim BOE-Bergrennen Stettlen-Bantiger. Die RSC’ler mussten sich in diesem Rennen einzig vom Holländer Gosse van der Meer geschlagen geben. Hinter dem Sieger erriechten Marc Stutzmann (2. Rang), Ruben Eggenberg (3. Rang) und Sebatian Gygax (4. Rang) das Ziel auf dem Bantiger. Elia Blum als Siebter rundete die ausgezeichnete RSC-Bilanz ab. Mit Tavi Vezin konnte sich ein weiterer RSC’ler unter den Top 15 klassieren. Ein starkes Rennen zeigte ebenfalls Zina Barhoumi. Sie wurde als schnellste Dame klassiert. Pech dagegen hatte Vorjahressieger Noah Schriber. Noah hatte einen Defekt und musste das Rennen leider aufgeben.

Weitere Informationen und Rangliste:  www.swiss-cycling-boe.ch

Bilder:  Olli Laaksonlaita

 

 

Blüemlisalp-Lauf  –  RSC’ler auch zu Fuss stark unterwegs….

Am Sonntag fand der Blüemlisalp-Lauf statt. An diesem Berglauf mit Start in Reichenbach und Ziel auf der Griesalp über 10 Meilen (16 km) nahmen auch einige RSC’ler teil. Und dies zum Teil äusserst erfolgreich. So klassierte sich Tobias Kilchenmann im 40. Rang (Overall von 411 klassierten Männern) und gewann die Kategorie Junioren mit einem Vorsprung von 50 Sekunden. Das Martin Wälfer ein guter Bergfahrer ist wissen wir bereits. Dass Martin nun aber auch zu Fuss eine starke Figur machte zeigte er ebenfalls auf den anspruchsvollen 16 Kilometer. Martin klassierte sich im 212. Rang (Overall). Das Ziel sogar im 141. Rang erreichte Swen Kisslig.

Das Rennen der Damen absolivierte Zina Barhoumi als Vorbereitung für die nächste Quersaison. Zina kam gut den Berg hoch und lassierte sich im 42. Rang (Overall Damen). Im gleichen Rennen erriechte Franziska Baumann das Ziel im 186. Rang.

Weitere Informationen:  http://www.bluemlisalp-lauf.ch/

 

 

Bantiger-Triathlon in Stettlen  –  Sieg für Tobias Kilchenmann

Bereits am Samstag fand in Stettlen der Bantiger Triathlon statt. Tobias Kilchenmann zeigte einmal mehr das er aktuell in sehr guter Form ist. Er konnte das Rennen in seiner Kategorie für sich entscheiden und so einen tollen Saisonsieg feiern! Bravo Tobias.

Weitere Informationen:  http://www.tvstettlen.ch/bantiger/

 

 

 

Elsa-Biketrophy in Estavayer  –  Top Resultat für Sebastian Gygax

Mit der Elsa-Biketrophy in Estavayer hat die Bike-Marathon-Saison nun auch in der Schweiz richtig gestartet. Aus Sicht der RSC’ler ist der Start mehr als geglückt. Sebastian Gygax zeigte über 60 km ein sehr starkes Rennen und klassierte sich am Schluss im 11. Rang! Ebenfalls über die 60 km waren Thomas Gut (77. Rang Overal), Manfred Walther (154. Rang)  und Roland Oswald (164. Rang) am Start.

Auf der 30 km-Strecke war Didier Buri unterwegs. Didier klassierte sich im 91. Rang. Colin Buri absolvierte ein starkes Rennen über 20 km und konnte sich über den 17. Rang freuen.

Weitere Informationen:  http://www.elsabiketrophy.ch/

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