Kategorienarchiv: Rennberichte

Bike-WM und tolle RSC-Leistungen

Höhepunkt für viele in diesem Jahr war natürlich die Bike-Weltmeisterschaft in der Lenzerheide. Nicht als Fahrer, aber natürlich als begeisterter Zuschauer. So waren auch zahlreiche RSC’ler in Lenzerheide zu Gast. Gemeinsam mit 24’000 anderen Zuschauern trieben sie die Schweizer Bikerinnen und Biker zu Höchstleistungen. Ein toller Anlass mit einer grandiosen Stimmung.

Herzliche Gratulation an das Schweizerteam zu den herausragenden Leistungen!

 

 

O-Tour in Sarnen

Während in der Lenzerheide die Cross Country-Fahrer um WM-Medaillen kämpften, fand in Sarnen die O-Tour statt. Bei diesem Bike-Marathon waren mit Marc Stutzmann und Sebastian Gygax auch zwei RSC’ler am Start. Marc klassierte sich auf dem 10. Rang. Sebastian wurde 29ter.

Weitere Informationen:
https://www.o-tour.ch/

 

Jungfau-Marathon

Spitzenleistungen gab es nicht nur auf dem Bike. Auch beim diesjährigen Jungfrau-Marathon wurden tolle Leistungen gezeigt. Mit Swen Schönenberger und Claude Koster waren auch zwei RSC’ler bei diesem Marathon am Start. Swen erreichte das Ziel auf der kleinen Scheidegg nach 4 Stunden 11 Minuten und 26 Sekunden. Claude Koster traf nur kurze Zeit später ein mit einer Zeit von 4:21:45. Herzliche Gratulation.

Weitere Informationen:
https://www.jungfrau-marathon.ch/de/

 

Sieg am Stedtlilouf in Aarberg

Tolle Leistung einmal mehr von Tobias Kilchenmann. Beim Stedlilauf in Aarberg konnte Tobias erneut eine schnelle Laufzeit hinlegen und gewann in seiner Kategorie Jugend U20. Herzliche Gratulation!

Weitere Informationen:
http://www.stedtlilouf.ch/de/index.html

 

Powerman in Zofingen mit RSC-Siegen

Bereits eine Woche vorher fand der Powermann in Zofingen statt. Hier zeigten die RSC’ler tolle Leistungen.

Tobias Kilchenmann gewann die Kurzdistanz in der Kategorie Junioren und konnte einen weiteren Sieg feiern. Bravo Tobias!

Den zweiten RSC-Sieg gab es bei der Short-Staffel der Männer. In 3er-Teams wird hier die Strecke absolviert. Oli Heer (10 km Laufen), Alexandre Mösching (50 km Radfahren) und Sylvain Heiniger (5 km Laufen) zeigten eine super Leistung und konnten sich mit einem Vorpsrung von über 1 Minuteund 30 Sekunden den Tagessieg holen!

Der RSC Aaretal Münsingen gratuliert!

Weitere Informationen:
http://www.powerman.ch/de

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Intensive Augustwochen….

Der August ist noch ein sehr intensiver Monat und es stehen viele Wettkämpfe und auch Saisonhöhepunkte auf dem Programm. Hier ein kleiner Überblick über die letzten zwei Wochenende.

 

Einsätze an der Bahn-Weltmeisterschaft und Europameisterschaft

Eine sehr intensive Phase hat aktuell unser Junior Ruben Eggenberg. Er bekam von Naitonaltrainer Daniel Gisiger ein Aufgebot für die Bahn-Weltmeisterschaft und für die Bahn-Europameisterschaft. Beide Wettkämpfe fanden an den letzten beiden Wochenenden in Aigle statt. Nun steht für Ruben ab Freitag bereits der nächste Einsatz auf dem Programm. Er wird mit der Nati den GP Rüebliland bestreiten.

 

Tolle Resultate bei „La Barillette“

Starke Leistungen der RSC’ler beim Garmin-Cup-Bikerennen „La Barillette“. Mit dem 2. Rang in ihrer Kategorie konnte sich Zina Barhoumi über einen Podestplatz freuen. In ihrer Kagtegorie „Damen 1“ rechte es zum zweiten Rang!

Knapp neben das Podest in seiner Katgegorie fuhr Sebastian Gygax. Sebaistan klassierte sich im 4. Rang (Overall: 9. Rang). Zu einem TopTen-Resulate reichte es in der Kategorie Masters 2 auch Matthias Thuner. Rang 9 war der verdiente Lohn für die tolle Leistung!

Weitere Infos zum Rennen:
https://www.vtt-barillette.ch/

 

Podestplatz beim Nationalpark-Bikemarathon

Tolle Leistung auch von Marc Stutzmann beim Nationalpark-Bikemarathon mit Start und Ziel in Scoul. Auf einer verkürzten Strecke (wegen Kälteeinbruch) erkämpfte sich Marc den 2. Rang. Es kam zum Sprint einer grösseren Gruppe und Marc verpasste den Sieg nur knapp! Herzliche Gratulation!

 

Harte Bedingungen beim Alpenbrevet

Drei RSC’ler starteten bei schwierigen Bedinungen beim Alpenbrevet. In diesem Jahr war Start und Ziel wieder in Andermatt. Kalte Temperaturen und Nebel auf den Pässen machte das Alpenbrevet in diesem Jahr besonders hart. Urs Leuthold fuhr die Silber-Tour über drei Pässe (Susten, Grimsel und Furka). Martin Wäfler und Michael Bohnenblust wagten sich an die Gold-Tour über vier Pässe (Susten, Grimsel, Nufenen, Gotthard). Alle drei RSC’ler kamen gut über die Runden und beendeten das Alpenbrevet mit einer guten Zeit.

 

RSC’ler am Thuner Stadtlauf

Auch zu Fuss waren die RSC’ler unterwegs. So beim Thuner Stadtlauf. Tobias Kilchenmann beendete das Rennen in seiner Kategorie auf dem 16. Rang. Franziska Baumann klassierte sich in ihrer Kategorie auf dem 17. Rang. Einen tollen 11. Kategorienrang erkämpfte sich Christian Schneeberger. Den kleinen Thuner Stadtlauf über 6 km absolvierte auch Micah Gross. Er klassierte sich in seiner Kategorie im 21. Rang.

 

Tolle Leistung von Gabriel Chavanne am Inferno-Triathlon

Einer der Höhepunkte im August ist sicher auch jedes Jahr der Inferno-Triathlon. Auch in diesem Jahr waren einige RSC’ler im Einsatz. Allen voran Gabriel Chavanne, welcher sich als Single-Athlet an den Start wagte. Schwimmen, Rennvelo, Bike und am Schuss noch aufs Schilthorn Rennen ist das Programm dieses Events. Mit einer sehr starken Leistung lag Gabriel zeitweise sogar auf dem 4. Zwischenrang. Erst bei der letzten Disziplin dem Laufen musste er noch etwas Zeit einbüssen. Schlussendlich reichte es aber zum tollen 16. Schlussrang.

Auf der Radstrecke waren mit Oli Heer, Tobias Kilchemann (startete im 2er Team), Alec Kilchenmann und Nik Zeindler einige RSC’ler unterwegs.

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Heimsieg in Mühlethurnen durch Micah Gross!

Nach Gabriel Chavanne (2015) und Marc Stutzmann (2017) gab es auch in diesem Jahr durch Micah Gross einen Heimsieg bei unserem BOE-Strassenrennen in Mühlethurnen. Micah konnte diesen Sieg mit einem Kraftakt in letzter Sekunde noch ins trockene fahren. Lange Zeit sah es in Mühlehturnen nach einer grossen Überraschung aus. Die Fahrer der Kategorie Hobby C und U17 konnten ihren Vorsprung vom Handicap lange verteidigen. Die anderen Kategorien schafften es in diesem anspruchsvollen Rennen nicht bis an die Sptize. Einzig Micah Gross konnte sich bis nach vorne Arbeiten. Vor der letzten Runde hatte er noch einen Rückstand von 30 Sekunden. Mit einem tollen Finish konnte er auf der Zielgeraden die Spitze ein- und überholen und mit 4 Sekunden Vorsprung einen äusserst knappen Heimsieg in Mühlehturnen feiern. Auf dem zweiten Platz landete mit Hansjürg Geber (RC Steffisburg) ein Fahrer der Kategorie Hobby C.

Ein starkes Rennen zeigte auch unser U17-Fahrer Alec Kilchenmann. Im Handicap-Rennen im ersten Feld gestartet konnte er das ganze Rennen an der Spitze fahren. Schlussendlich reichte es ihm zum tollen dritten Rang. Zwei RSC’ler beim Heimrennen auf dem Podest ist toll! Herzliche Gratulation!

Mit Jürg Käser auf dem 7. Rang erkämpfte sich ein weiterer RSC’ler einen TopTen-Platz beim BOE-Rennen in Mühlethurnen. Jürg konnte sich in der letzten Runde vom Feld lösen und sich über diesen tollen Platz freuen. Schnellste Dame im Rennen war unsere Alina Mylka auf dem 41. Gesamtrang.

Weitere Informationen und Rangliste:
www.swiss-cycling-boe.ch

 

Besten Dank

Besten Dank an all unsere Helferinnen und Helfer, welche zum guten Gelingen beigetragen haben.
Ohne eure Unterstützung könnten wir dieses Rennen nicht durchführen! M E R C I.

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Tour des Stations – Viele Höhenmeter im Wallis

Die „Tour des Stations“ findet im Wallis statt und führt mit vielen Anstiegen durch Alpendörfer zwischen Martigny, Sieders und Verbier. In seiner ersten Ausgabe gab es für die Teilnehmer die Auswahl zwischen drei Bergfahrten: den Mediofondo (50 km, 2200 m), den Granfondo (130 km, 4500 m) und den Ultrafondo (215 km, 7200 km). Alina Mylka startete im Granfondo und Alexandre Mösching nahm am Ultrafondo teil.

Nach 20 Kilometern auf ebenem Terrain begann die Horde von 300 Radsportlern die Auffahrt nach Ovronnaz. Diese 7 Kilometer mit 10.5% Steigung waren ein erster Vorgeschmack darauf, was im weiteren Verlauf des Tages zu erwarten war: Es würde qualvoll werden, aber wenigstens in einer bezaubernden Umgebung. Eine Fahrt mit unzähligen Aussichten wie man sie von Postkarten kennt! Mit überraschend frischen Beinen begann Alexandre die 18 kilometerlange Fahrt nach Anzere, inmitten der Hauptgruppe der Radsportler. Den ersten Checkpoint gab es in Crans-Montana nach einem 10 Kilometer Anstieg mit nicht allzu großer Steigung. Zu diesem Zeitpunkt zeigte der Fahrradcomputer bereits 86 zurückgelegte Kilometer an. Es war Zeit für einen längeren Halt am Verpflegungsposten.

Im Anschluss, nach einer schnellen Abfahrt und einem ebenen Abschnitt um Sieders, der die Radsportler zur anderen Seite des Tals führte, bestätigte der gefürchtete Anstieg nach Vercorin alle Erwartungen. Auf den 10 Kilometern, stets die Sonne im Gesicht, merkte Alexandre wie die Beine schwerer wurden und die ersten Zweifel empor kamen. Drei weitere Anstiege zwischen Vercorin und Heremence, von jeweils 6 Kilometer Länge und 6% Steigung, waren Gift für die bereits ermüdenden Beine. Aber in Heremence wartete der nächste Checkpoint. Angekommen, nutzte Alexandre die Gelegenheit eines weiteren längeren Halts um sich selbst und weitere Energie für die verbleibenden 60 Kilometer zu sammeln.

Es ging direkt weiter mit der Auffahrt nach Thyon, deren erste Kilometer größtenteils eine Steigung von über 10% hatten. Während der darauffolgenden Abfahrt, hatte Alexandre bereits das nächste Ziel auf der anderen Seite des Tals stets im Blick: Nendaz. Eine erfolgreiche Ankunft setzte die Bewältigung von 10 sehr unregelmäßigen und gewundenen Kilometern bei einer durchschnittlichen Steigung von 6% voraus. Obwohl bei der Ankunft in Nendaz die Energiereserven allmählich zur Neige gingen, erlangte Alexandre zur Erkennntnis, dass er in der Lage sein sollte das Rennen erfolgreich zu beenden. Es blieb nur ein letzter, gewaltiger Anstieg von 16 Kilometern bei 7,5% zu bewältigen.

Ein letzter, ausgedehnter Halt an einem Versorgungsbereich auf halber Höhe dieser letzten Aufgabe, reichten für ausreichende Erhohlung für Geist und Körpers, so dass ein unvergleichbarer Motivationsschub zum Erreichen des Gipfels des Col de la Croix de Coeur führte. Eine Höhe von 2145 Metern galt es dafür zu Erreichen, wovon die letzten Kilometer des Anstiegs über beschädigte und Schutterwege führte. Oben angekommen waren einige Minuten zum bewundern der wunderschönen Landschaft, die diesen Ort umgibt, wohl investiert. Eine kurze Abfahrt später, und nach insgesamt 10 Stunden im Sattel, kam die lang erwartete Erlösung. Nun endlich kann ich sagen: „Ich habe es geschafft!“

Alexandre Mösching

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Der Kampf am Berg…

Das letzte Wochenende stand ganz im Zeichen der Berge. Während die lizenzierten Rennfahrer das nationale Bergrennen von Martingy nach Mauvoisin absolvierten waren die Hobbyfahrer beim Granfondo San Gottardo im Tessin im Einsatz.

Granfondo San Gottardo

Sechs RSC’lers sind zum Granfondo San Gottardo mit Start und Ziel auf dem Flughafen in Ambri gestartet. Dieses Volksrennen führt über die Pässe Gotthard, Furka und Nufenen, bevor es wieder zurück nach Ambri geht. 113 km und 3’100 Höhenmeter standen auf dem Programm. Pünktlich um 08.00 Uhr ging der Wettkampf in Ambri los. Leider war er für Manfred Walther bereits nach wenigen Kilometer wieder beendet. Es kam im Feld zu einem Sturz. Michael Bohnenblust ging zu Boden (ohne Schäden) und konnte das Rennen fortsetzen. Manfred ist zwar nicht gestürzt, doch ein anderer Teilnehmer beschädigte seinen Rennschuh, so dass dieser nicht mehr geschlossen werden konnte.

Von unseren Fahrern waren es vor allem Dave Micoccio und Alexandre Mösching welche schnelle Zeiten an den Aufstiegen fahren konnten. Beim Granfondo San Gottardo wird die Zeit und somit die Rangliste nur bei den Aufstiegen gemacht. Dave war der schnellste von uns und konnte alle drei Pässe mit einem sehr schnellen Tempo fahren. Leider war sein Chip defekt und so hat es die Zeit nicht gemessen. Gemäss seinem Garmin war er wohl aber unter den zehn Schnellsten an diesem Tag. Auch Alexandre Mösching kam gut die Berge hoch. Dieser Wettkampf diente im als Vorbereitung für die „Tour de Station“, welche im August im Wallis stattfinden wird.

Michael Bohnenblust, Urs Leuthold und Claudio Furter fuhren die Strecke in ihrem Tempo. Urs zeigte erneut eine sehr starke Leistung und konnte sich im Vergleich zum Vorjahr um eine halbe Stunde steigern. Michael Bohnenblust war ungefähr gleich schnell wie im letzten Jahr, bekundete aber am letzten Pass (Nufenen) seine Schwierigkeiten. Claudio hatte seine Krise am Furkapass. Schlussendlich kamen aber alle gut im Ziel in Ambri an. Manfred konnte später seinen Schuh prov. reparieren und machte noch eine Trainingsfahrt auf den Gottardpass und den Nufenen.

Das Granfondo San Gottardo war einmal mehr ein gelungener Anlass!

Weitere Informationen:  http://www.granfondosangottardo.com/index.php/de/

Alexandre Mösching im Aufstieg zum Nufenenpass.

 

Nat. Bergrennen Martigny-Mauvoisin

Beim schweren nationalen Bergennen in Martigny waren mit Noah Schriber, Berihu Gebrlibanos und Thomas Gut drei RSC’ler im Einsatz. Das Rennen führt von Martigny bis auf 1’842 Meter über mehr zur Staumauer des Lac du Mauvoisin. Bester RSC’ler war Noah Schriber im 26. Gesamtrang (6. Amateur). Berihu Gebrelibanos klassierte sich im 54. Gesamtrang. Thomas Gut erreichte das Ziel im 65. Rang.

Weitere Informationen:  www.accv.ch

Noah Schriber (Bild: accv.ch)

Berihu Gebrelibanos (Bild: accv.ch)

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Sieg für den RSC am Fricktalischen Mannschaftsfahren

Selten genug gibt es die Gelegenheit sich im Schweizer Radsport als Vereinsmannschaft zu präsentieren. Das Fricktalische Mannschaftsfahren bietet diese Möglichkeit. Schon seit längerem zirkulierte der Gedanke eine RSC Mannschaft zusammenzustellen und uns einem Mannschaftszeitfahren zu stellen. Der definitive Entscheid teilzunehmen erfolgte dann ziemlich spät. Trotzdem reichte es noch ein schlagkräftiges Team an den Start zu bringen. Mit den Fahreren Marcel Wyss, Gabriel Chavanne, Pascal Weber sowie dem Gastfahrer von Team TACTAC Cycling David Heller waren die Erwartungen für den Start ziemlich hoch.Die verschiedenen Terminpläne liessen ein gemeinsames Training vor dem Wettkampf zu, wo an der Kunst des effizienten Bewegen als Team noch etwas gefeilt wurde.

Das Rennen fand bei optimalen Bedingungen im Nordargau bei wunderschönem Sommerwetter statt. Die Truppe fand sehr schnell einen guten, hohen Rythmus im Rennen über drei Runden à 28.5km. Das Stundenmittel von 47.8km/h bestätigte die stärke der Mannschaft. Nach zwei von drei Runden musste Pascal reissen lassen und die drei erfahrenen Zeitfahrer fuhren den Sieg ins Trockene. Die Rundenzeiten sowie den Schlussanstieg konnte im Verlauf des Rennens zunehmend schneller gefahren werden.

Am Schluss blieb die Uhr bei 1:47:08 stehen. Der Vorsprung auf die zweitplatzierte Mannschaft betrug 4min45sec. Zufrieden begab sich die Gruppe nach der Rangverkündigung auf den Rückweg nach Bern!

Ebenfalls für den RSC am Start war Brigitte Padrock zusammen mit Moser Ruedi vom VC Bärau über eine Runde von 28.5km. Sie klassierten sich im 15. Rang in einer Zeit von 49:37.

Pascal Weber

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Aus Navad1000 wurde 650…

Herzlichen Dank an all diejenigen, die mich während dem Navad1000 verfolgt und unterstützt haben. Ich war persönlich überrascht, wie viele Leute sich bezüglich diesem Event interessierten und es freute mich sehr, dass ich bei so einigen Leuten die Neugier wecken konnte. Somit war doch schon ein Ziel erreicht: Leute auf neue Ideen bringen, wie wir unser verrücktes Leben auf dem Rad noch unsinniger verbringen können und dabei noch Spass haben. Mein Spass ging leider nach ca. 650km zu Ende. Nach der Hälfte der Strecke wurden die Sitzprobleme auf dem Sattel immer schlimmer und nach zwei Dritteln der Gesamtstrecke hatte ich nicht mehr genügend Kraft in den Beinen, um das Rennen in einem vernünftigen Zeitrahmen vor dem kommenden Winter zu beenden. Immerhin, in sechs Tagen war ich knapp über 65 Stunden auf dem Bike und bin in dieser Zeit 17’500 Höhenmeter bergwärts gefahren. Ich hatte die Strapazen der Route klar unterschätzt und hätte mehr Abwechslung in die Trainingsvorbereitungen stecken sollen (z.B. das Bike 10mal den Niesen hochschieben). Mit Biken alleine war es nicht getan, sehr viele Strecken waren für mich nicht fahrbar, sei es aufgrund des steilen Terrains oder der Hindernisse, wie Treppen, Zäune, Kuhgatter oder Sumpfpfade. Ein Bike mit 18kg inkl. Gepäck lässt sich nicht immer so einfach vorwärtsschieben und schon gar nicht fahren bei Steigungen über 20% auf losem Untergrund. Auch die Abfahrten führten sehr oft über wegloses Gelände, sodass man oft nur zu Fuss weiterkam. All diese Strapazen verlangten (zu)viel von Mensch und Material, wobei zumindest mein Material durchgehalten hat. Lediglich die Bremsbeläge musste ich 2x wechseln, denn die Höhenmeter müssen ja auch wieder hinuntergebremst werden. Ein kleiner Trost war, dass doch fast 40% der Teilnehmer im Verlauf der Renntage aufgeben mussten. Der schnellste Teilnehmer brauchte für die Strecke wenig mehr als 4 Tage und kurz nach ihm kam bereits die erste und einzige Teilnehmerin ins Ziel, ein Bravo an Lael Wilcox – sie verbringt ihr Leben auf dem Bike. Das ist einfach eine andere Welt…

Insgesamt war es aber eine tolle Herausforderung und ich konnte meine Grenzen definitiv ausfindig machen. Unterwegs habe ich tolle Leute kennengelernt und viele schöne Landschaften gesehen. Und besonders gefreut hat mich die Begleitung eines RSC-Mitgliedes (danke Nik!) auf einem Teilstück von Schangnau über die Römerstrasse nach Habkern. Ob ich es nächstes Jahr wieder versuchen werde? Hmmmm…Vielleicht bin ich doch eher ein gewöhnlicher «Gümmeler» und nicht der passionierte Mountain Biker.

Ich wünsche euch allen schöne und UNFALLFREIE Sommerferien mit vielen tollen Erlebnissen, auf und neben den Strassen, auf dem Rennrad, Mountain Bike, City Bike, Crossbike, Trekking Bike oder Hand Bike oder was auch immer ihr verwendet um vorwärts zu kommen – der Weg ist das Ziel!

Serge Heiniger

 

und hier noch ein paar Eindrücke von der Strecke:

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Ruben Eggenberg fährt an die Europameisterschaften

Ruben Eggenberg (Vierter von links).

Swiss Cycling hat die Selektionen für die Europameisterschaften auf der Strasse bekanntgegeben. Mit dabei ist auch unser U19-Fahrer Ruben Eggenberg. Ruben wird anlässlich der Europameisterschaften vom 12. – 15. Juli in Brno-Zlin (CZE) das Strassenrennen der U19 bestreiten.

Hier gibt es weitere Informationen:
http://www.swiss-cycling.ch/de/strasse/news/17008-selektionen-europameisterschaften-strasse-u19-u23.htmlx

Der RSC Aaretal Münsingen gratuliert zur Selektion und wünscht viel Erfolg!

 

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